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Generalmobilmachung – Mütter verbrennen Kiews Einberufungsbefehle für ihre Söhne

Während uns die Zwangsbetreuungsmedien permanent versuchen auf Sanktionen gegen Rußland und Krieg einzustellen, diese Meldung hier welche Hoffnung macht. Ukrainische Mütter wollen vor den Rekrutierungsstellen der Ukraine nicht mehr mitspielen, ihre Söhne für so ‘ne inszenierte und gesteuerte Scheiße bluten lassen zu sollen.

Psychopathen wollen Krieg und keiner geht hin, der Idealfall um Schluß zu machen mit der elenden Kriegstreiberei.

Wann fangen unsere Mütter endlich damit an? Volksabstimmung mit Feuer und konzertierter Verweigerung?

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=X3_uEJg9cME

Augenzeugenberichte vor BBC zum Absturz der MH17 nicht mehr abrufbar. Wo liebe GEZ Medien wird nachgefragt und nachgehakt?

GEZ nein danke!

Quelle: http://netzwerkvolksentscheid.de/2014/07/29/ukrainische-muetter-verbrennen-die-einberufungsbefehle-ihrer-soehne/


© http://www.houndsandpeople.com

Tierärzte fanden heraus, daß Chlordioxid in einer bestimmten Darreichungsform gegen Entzündungen und Infektionen schnell, effizient und ohne Nebenwirkungen wirkt und setzten dies erfolgreich ein. Nach einer Anzeige wurde ihnen dies nun verboten. .

Anzeige gegen Tierärzte wegen wirksamen Chlordioxid

Die Tierärzte Schrader in Hamburg fanden heraus, daß Chlordioxid in der richtigen Darreichungsform gegen alle Mikroorganismen und auch Parasiten im Gehörgang wirkt und Entzündungen und Infektionen sofort stoppt.

Eine Gewebeschädigung oder Nebenwirkungen seien zu keiner Zeit beobachtet worden. Zudem ist die Darreichungsform die die Tierärzte den Patienten bisher angeboten haben, wesentlich kostengünstiger und die Therapie kürzer.

Nach einer Anzeige gegen die Tierärzte Schrader des tierärztlichen Instituts in Hamburg, darf Chlordioxid nicht mehr eingesetzt werden.

Artikel hier weiterlesen:  http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/anzeige-gegen-tierarzte-wegen-wirksamen-chlordioxid/

Diese Heilberichte muss(te) Dirk Schrader nach Ansicht der Behörde für Gesundheit in Hamburg von seiner Webseite nehmen:
Chlordioxid in der Veterinärmedizin
www.kritische-tiermedizin.de_2014_ERFOLG
Erfolgreiche Therapie des chronischen Katzenschnupfensmit ChlordioxidFolgend der bisherige Schriftverkehr:
7 Fragen an die Behörde für Gesundheit in Hamburg-1
Diskussionsbeitraege_zur_Anwendung_von_Chlordioxid

Facebook Links zum Thema:
MMS – Wissenschaftliche Fakten: https://www.facebook.com/mms.fakten
MMS – Gruppe : https://www.facebook.com/groups/mms.alternative.wirkstoffe


Heute rief mich unser Freund und Kollege Robert Stein (www.stein-zeit.tv) an und machte mich aufmerksam auf sein neuestes Video über den kürzlich entstandenen Kornkreis am Ammersee! An dieser Stelle vielen Dank lieber Robert für Deine tolle Arbeit!

 

 

Unweit der weltgrößten Erdfunkstelle direkt auf einer Linie mit dem Kornkreis von Fischen/Ammersee von 2007 und Andechs von 2012 liegt dieser wunderschöne Kornkreis.
Der Kornkreis in Raisting, südlich des Ammersees hat einen Durchmesser von rd. 85 Metern.

Am Donnerstag dem 17.07.14 abends war er noch nicht da. Das bestätigte der Mähdrescherfahrer vom Nachbarfeld.
Am Freitag dem 18.8. wurde er dann von einem Ballon aus entdeckt.
Am 21.8. (montags) erst von der Bäuerin gesichtet.
Das Seegespräche-Team mit dem Moderator Robert Stein konnte sich bereits kurz nach der Sichtung mit dem Bürgermeister, der Bäuerin und einigen Besuchern unterhalten.

Der Innenkreis wurde nach einer Idee von A. Raspini animiert – um 60 Grad gedreht.
Schaut Euch einmal das Ergebnis an.

Mehr zu spannenden Themen unter: http://www.seegespraeche.de
und jeden 3. Dienstag in einem ungeraden Monat Live im BVS-Utting-Holzhausen – direkt am Ammersee.
Wer immer gut informiert sein möchte abonniert den Newsletter unter:
http://seegespraeche.us8.list-manage….

oder hier den Youtube-Kanal.

Besonderen Dank auch an Monika Huttner (Luftaufnahmen) und Wolfgang Jung.
Dieses ist geschütztes Material.
Für die Weiterverwertung bitten wir um Anfrage per email:
info@seegespraeche.de


 

Von Peter Haisenko

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

Quelle für alle Bilder: Internet

Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

Panzerbrechender Munitionsmix

Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Einschusslöcher an der Außenhaut

Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?

Streifschuss an der Tragfläche

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

Quelle: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/


5. Juli 2014 So ganz genau baugleich waren die beiden Boeing 777-Geschwisterflugzeuge (von Flug MH17, der in der Ukraine abgeschossen wurde und Flug MH370, der seit Frühjahr verschwundenist) doch nicht. Ein akribischer Blogger hat sich darangemacht, und auf Flugzugfanseiten und überall sonstwo im Netz gesucht und Fotos der beiden Boeings gesucht und verglichen. Und was er dabei herausfand, ist absout sensationell.

Es gibt kleine Unterschiede in der Anordnung der Fenster bei beiden Maschinen. Und es gibt genug Fotos auf den verschiedenen Webseiten und Flugzeug-Fanblocks von beiden Boeings. Und das hat der Blogger so zusammengestellt:

Schaut Euch ganz genau auf den kleinen Bildern an, wo die malaysische Flage rechts neben der Tür auflackiert ist, und wie die Kabinenfenster in dem Bereich angeordnet sind. Bei der Boeing des verschwundenen Fluges MH 370 mitder Registriernummer 9M-MRO endete die Malaysische Flagge mit der rechten Kante über dem ersten Fenster rechts neben dieser Tür. Die erste Kabinenfenster-Öffnung rechts neben der Tür ist blind. Dieses Fenster gibt es bei der verschwundenen MH370-Boeing nicht.

Die Stelle mit der Tür sieht bei der Boeing mit der Registriernummer 9M-MRD, die angeblich als Flug MH17 in der Ukraine abgeschossen wurde, etwas anders aus. Hier ist das erste Fenster offen, das zweite verschlossen und das nächste wieder offen.

Und nun gibt es das Wrackteil, was man links in dem Bild in groß sieht, an der Absturzstelle in der Ukraine. Und? Wie sieht das aus?
Bingo. Es sieht so aus wie die Fensterkonfiguration von der 9M-MRD, der verschwundenen Boeing von Flug MH370.

Hier noch einmal ein Foto der mysteriös abhanden gekommenen9M-MRD:

Und hier unten das Schwesternflugzeug 9M-MRD als Ganzbild, das angeblich das ist, was in der Ukraine abgeschossen wurde.

Man kann die unterschiedliche Fensterkofiguration sehr gut sehen.

Das Foto in der Montage oben könnte manipuliert sein. Also haben wir das Netz nach Fotos von der Absturzstelle in der Ukraine durchkämmt. Hier kommen originale Fotos von der Absturzstelle mit diesem Teil der Tür, der Flagge und des blinden Festers. Dieses Teil ist sogar aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen worden, die Bäume hinten im Bild tauchen bei den anderen Crahs-Site-Fotos auch auf.

Das blinde Fenster rechts neben der Tür ist in beiden Fällen gut zu sehen, bei dem oberen auch die Flagge, die auf genau der Position steht, wie auf den Flugzeugfotos der 9M-MRD.

Es spricht alles dafür, daß die Aufnahmen dieser Wrackteile echt sind.

Und genauso zuverlässig sind die Aufnahmen der beiden Boeings echt, die schon lange auf den Flugzeugfanseiten stehen.

Die Registrationsnummer kann leicht gefälscht und überlackiert werden. Es ist ja sowieso nur ein Buchstabe unterschiedlich.

Und damit ist es sehr wahrscheinlich, daß es tatsächlich die verschwundene Boeing 9M-MRD ist.

Wenn das der Fall ist, dann brauchen wir überhaupt nicht mehr darüber zu diskutieren, ob das Ganze eine abgekartete Sache war, dann ist das schon für sich allein Beweis genug. Dann haben die recht, die damals bei der wochenlangen Tragödie um Flug MH370 schon gesagt Haben,dieses Flugzug ist nicht abgestürzt, sondern wurde von den Amerikanern entführt um damit ein 9-11 false Flag zu schaffen.

 

 

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/692-war-es-doch-die-mh370

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