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Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über die Ereignisse Mitte November 2014 und die dahinter liegenden Energien.

 


Nach 8 Monaten Haft und 6 aufschlussreichen Verhandlungstagen, einigten sich die Parteien gestern im Prozess gegen den Erfinder und Freigeist Egon Tech am Landgericht Neubrandenburg. Das Urteil: 1 Jahr und 3 Monaten Haftstrafe wegen schwerer Körperverletzung, die zu einer 2 jährigen Bewährung ausgesetzt wurde. Den Sachverhalt einer Notwehr konnte die Strafkammer nicht feststellen. Eine Tötungsabsicht allerdings auch nicht. Trotzdem einige “Presstituierte” der lokalen Schmierblätter Egon Tech versuchten als verwirrten alten Mann darzustellen, der behauptete, er wäre Inhaber vieler interessanter Patente, fiel das Gutachten der Psychologin, wie zu erwarten, spärlich aus. Selbstverständlich ist Egon Tech im Besitz seiner vollen geistigen Fähigkeiten.

Die öffentliche Presse log nicht unbedingt, aber sie ließen keine Möglichkeit aus den Ruf des Angeklagten zu diskreditierten. Vor allem ließen sie viele wichtige Fakten weg, die ein besseres Gesamtbild für den Leser ergeben hätten. Die Konsequenzen einer solchen gewissenlosen Arbeit, haben die meisten Journalisten ja bereits selbst zu tragen, denn jeder bezahlt seine Rechnung immer irgendwann selber und immer mehr Menschen haben zurecht kein Vertrauen mehr in diese oftmals korrupte Berufsgruppe.

Auch den “Qualitätsjournalisten”, wie z.B. Winfried Wagner von der dpa, war es anscheinend nicht möglich Google oder die Seite des deutschen Patentamtes aufzurufen, um nach den vielen Patenten Egon Tech’s zu suchen. Immer wieder hieß es in der Presse:” …die angelbliche Patente des Beschuldigten..” oder “…der nach seiner Aussage im Besitz von einigen Patenten ist… “Auch am 2. Prozesstag verließ Wagner inmitten der Befragung des Verletztes und Zeugen Davod S. frühzeitig die Verhandlung. Drei weitere wichtige Zeugen hörte er nicht. Trotzdem gab es aus meiner Sicht wieder einen unausgewogenen und tendenziösen Artikel im Nordkurier. So arbeiten halt die lokalen Meinungsmacher. Das alle 4 Zeugen (der Verletzte David S., dessen Bruder Patrick S., die Nachbarin Elke S. und ein weitere Person), die an dem Vorfall beteiligt waren, sich eklatant in Ihren Aussagen an diesem Prozesstag widersprachen, konnte oder wollte Herr Wagner wohl nicht zur Kenntnis nehmen. Auch der sehr bizarre  Auftritt der Nachbarin blieb ihm damit ersparrt. Diese behauptete, das Egon Tech sie vergiften wollte.

Schon früher behauptete die Nachbarin Elke S., solche Vorwürfe z.B. auch ihr vorheriger Vermieter wurden mit diesem Vorwurf aktenkundig konfrontiert. Auch eine weitere Vermieterin aus Malchow machte wohl ähnliche Erfahrungen mit Elke S. Es gibt auch weitere Verfahren gegen Elke S. Ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung ist am Amtsgericht Waren (AZ 301 Cs 425/14 ) anhängig. Ihren ehemaligen Arbeitgeber wollte Elke S.nach Übergabe der fristlosen Kündigung mit Ihrem Auto auf dem Parkplatz überfahren. Bei der Polizeidienstelle Röbel wird  wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren gegen Elke S. eingeleitet (AZ: 00011/000181/08/14). Weitere Anzeigen gegen Elke S. wegen Beleidigung und Bedrohung liegen vor.

Aus der Notwendigkeit heraus, diesem Schauspiel endlich ein Ende zu setzen und vor allem wegen der gesundheitlichen Probleme Egon Tech’s kam dieses Urteil aus meiner Sicht zu Stande. Obwohl bei den Schlussplädoyers betont wurde, dass der Rechtsstaatlichkeit hiermit genüge getan wurde, habe ich in diesem Verfahren all mein Wissen über dieses Un-Rechtssystem bestätigt gefunden. The Show “Rechtsstaat” must go on!

Nach der Verhandlung sprach Egon Tech seinen Dank an alle aus, die ihm in dieser schweren Phase Zuspruch und Unterstützung gaben. Sichtlich erleichtert wird er nun unter neuen Voraussetzungen weiter seine Lebensaufgabe erfüllen.

Fazit:

Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu sprechen. Brecht, Bertolt (1898 – 1956)


Es gibt ein heimliches Netzwerk zwischen Presse, Lobby-Verbänden und Psiram / Esowatch! Psiram ist eine Verunglimpfungsplattform für alternative Wissenschaftler, Ärzte, Journalisten und Aktivisten, die auf einem anonym gehosteten Server, der ansonsten Kinderpornographie und illegale Filmdownloads anbietet, ohne Impressum gehostet wird. Viele von Ihnen wissen sicher auch, dass die “Skeptiker”-Bewegung und Psiram gegenseitig für sich werben und vermutlich vom Personal her zumindest teilweise identisch sind. Zum Netzwerk gehören natürlich auch zahlreiche Schreiberlinge der “Systempresse”.

Heute Abend findet in Wien die Verleihung des Skeptiker-Schmähpreises “Das Goldene Brett” statt. Ich habe es leider nicht ins Finale geschafft, war aber für “Wir Impfen Nicht!” und meine Ebola-Videos dreimal nominiert. Dafür sind meine schweizer Freunde vom Netzwerk Impfentscheid unter den letzten 3. Auf deren Bitten hin habe ich ein kurzes Video produziert, dass parallel zur Preisverleihung auf Youtube freigegeben wird. Darin mache ich mich über die Skeptiker lustig und lese denn Herrschaften etwas die Leviten.

Bitte teilen Sie dieses Video mit allen, die es interessieren könnte, um gegenüber der Systempresse und dem Schmähpreis eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen!

Quelle & mehr Infos : www.youtube.com/user/michaelleitner


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Weltnetzmeldungen von und mit Stoffteddy

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• Kürbissuppe – das Rezept einer geheimnisvollen Küchen-Tante
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offener Brief an die Kriegsministerin • http://netzwerkvolksentscheid.de/
• die Nachdenk-Geschichte: Folge 21 • “Das Geheimhaltungsprinzip”
• liebe Leser, liebe Zornbürger… (von RA Lutz Schaefer • 19.11.)

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Freie Filmmusik by Cayzland Studio • www.cayzland-music.de

Intro- und Abspannmusik von https://machinimasound.com

Porree_mit_Möhrchen


Geheimdienste sitzen am längeren Hebel

          flickr.com/ abandoned.be/(CC BY-NC-ND 2.0)

Nun ist es raus. Angela Merkels Handy wurde nicht ausspioniert, ein Polit- und Medienkrimi scheint sich seinem Ende zu neigen, zumindest wenn es nach der Bundesanwaltschaft geht, die nunmehr das Verfahren wegen der angeblichen Mobilfunkabhörung gegen die NSA einstellen will.

Da haben wohl die US-amerikanischen Einflüsse ganze Arbeit geleistet, sitzen Geheimdienste nicht nur am längeren Hebel, sondern offenbart sich obendrein wie schon des öfteren auch bei Buergerstimme zu Recht angemahnt das Besatzungsstatut, welchem Deutschland weiterhin unterliegt.

Ein schwarzer Tag für Datenschützer und die Rechte der Bürger

Nachdem noch gegen Ende Mai dieses Jahres die Bundesanwaltschaft trotz eines Edward Snowden als Kronzeugen die berechtigten Ermittlungen zur NSA-Affäre verweigert hatte, man dieser unbedingt ein begründetes Kalkül nachsagen konnte, entschied wenige Tage später der Generalbundesanwalt, doch noch zu ermitteln.

Interessant, dieser Hick-Hack, zumal unzählige Indizien einer globalen Überwachung seitens etlicher Geheimdienste inzwischen vorliegen, gleichzeitig die verantwortlichen Regierungen sehr viel unternehmen, um genau solche Machenschaften nicht nur kleinzureden, sondern darüber hinaus die Medien einschüchterten, denken wir an die Forderung der britischen Regierung an die New York Times, diese solle die Snowden-Daten doch löschen, an den Angriff selbst von Medienkollegen gegen den Guardian.

Kaum hatte die Ermittlung in Deutschland Anfang Juni 2014 eingesetzt, zeigte sich ebenso in den USA selbst, in wie weit die Macht der NSA und der US-Administration sich etablieren konnte, wenn schon in einem jahrelangen Verfahren wegen der Massenüberwachung US-amerikanischer Bürger eine richterliche Aufforderung erst folgen mußte, daß die Regierung doch die Beweise der NSA-Spionage nicht mehr vernichten möge.

In sofern kann man mit der heutigen Ankündigung der Bundesanwaltschaft nur noch von einem schwarzen Tag für Datenschützer und Bürgerrechte sprechen. Gleichzeitig frohlocken Geheimdienste, die auf diese Weise wohl freie Hand erhalten. Ob dabei weltweite Gegenbewegungen wirklich etwas bewirken können, muß sich noch herausstellen. Zumindest sind Vereinigungen wie „The day we fight back“ oder PRISM Break als auch The Intercept eine passende Antwort.

Helmut Schmidt formulierte einst:

“(Geheimdienste) sind arme Schweine. Die leiden unter zwei psychischen Krankheiten: Die eine Krankheit beruht darauf, daß sie für das, was sie tatsächlich leisten, niemals öffentliche Anerkennung bekommen. Es ist unvermeidlich so, sie müssen ja im Verborgenen arbeiten. Das deformiert die Seele. Die andere Krankheit beruht darauf, daß sie tendenziell dazu neigen, zu glauben, sie verstünden die nationalen Interessen des eigenen Landes viel besser als die eigene Regierung. Diese letztere Krankheit ist der Grund dafür, daß ich ihnen nicht traue.”

Ihr

Lotar Martin Kamm

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2014/11/nsa-affaere-verfahrenseinstellung-offenbart-besatzungsstatut/

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