Category: Geschichte



Generalmobilmachung – Mütter verbrennen Kiews Einberufungsbefehle für ihre Söhne

Während uns die Zwangsbetreuungsmedien permanent versuchen auf Sanktionen gegen Rußland und Krieg einzustellen, diese Meldung hier welche Hoffnung macht. Ukrainische Mütter wollen vor den Rekrutierungsstellen der Ukraine nicht mehr mitspielen, ihre Söhne für so ‘ne inszenierte und gesteuerte Scheiße bluten lassen zu sollen.

Psychopathen wollen Krieg und keiner geht hin, der Idealfall um Schluß zu machen mit der elenden Kriegstreiberei.

Wann fangen unsere Mütter endlich damit an? Volksabstimmung mit Feuer und konzertierter Verweigerung?

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=X3_uEJg9cME

Augenzeugenberichte vor BBC zum Absturz der MH17 nicht mehr abrufbar. Wo liebe GEZ Medien wird nachgefragt und nachgehakt?

GEZ nein danke!

Quelle: http://netzwerkvolksentscheid.de/2014/07/29/ukrainische-muetter-verbrennen-die-einberufungsbefehle-ihrer-soehne/


Heute rief mich unser Freund und Kollege Robert Stein (www.stein-zeit.tv) an und machte mich aufmerksam auf sein neuestes Video über den kürzlich entstandenen Kornkreis am Ammersee! An dieser Stelle vielen Dank lieber Robert für Deine tolle Arbeit!

 

 

Unweit der weltgrößten Erdfunkstelle direkt auf einer Linie mit dem Kornkreis von Fischen/Ammersee von 2007 und Andechs von 2012 liegt dieser wunderschöne Kornkreis.
Der Kornkreis in Raisting, südlich des Ammersees hat einen Durchmesser von rd. 85 Metern.

Am Donnerstag dem 17.07.14 abends war er noch nicht da. Das bestätigte der Mähdrescherfahrer vom Nachbarfeld.
Am Freitag dem 18.8. wurde er dann von einem Ballon aus entdeckt.
Am 21.8. (montags) erst von der Bäuerin gesichtet.
Das Seegespräche-Team mit dem Moderator Robert Stein konnte sich bereits kurz nach der Sichtung mit dem Bürgermeister, der Bäuerin und einigen Besuchern unterhalten.

Der Innenkreis wurde nach einer Idee von A. Raspini animiert – um 60 Grad gedreht.
Schaut Euch einmal das Ergebnis an.

Mehr zu spannenden Themen unter: http://www.seegespraeche.de
und jeden 3. Dienstag in einem ungeraden Monat Live im BVS-Utting-Holzhausen – direkt am Ammersee.
Wer immer gut informiert sein möchte abonniert den Newsletter unter:
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oder hier den Youtube-Kanal.

Besonderen Dank auch an Monika Huttner (Luftaufnahmen) und Wolfgang Jung.
Dieses ist geschütztes Material.
Für die Weiterverwertung bitten wir um Anfrage per email:
info@seegespraeche.de


 

Von Peter Haisenko

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

Quelle für alle Bilder: Internet

Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

Panzerbrechender Munitionsmix

Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Einschusslöcher an der Außenhaut

Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?

Streifschuss an der Tragfläche

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

Quelle: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/



24.Juli 2014 Ein unabhängiges Kamerateam ist in das Gebiet gefahren, in dem die Boeig 777 der Malaysia Air heruntergekommen ist. Ohne einseitig zu berichten haben sie einfach aufgezeichnet, was sie dort gefunden und gesehen haben, haben die Anwohner gefragt und die offiziellen Verlautbarungen aufgenommen. Das Video ist bereits fast drei Millionen mal gesehen worden. Kein Filmmaterial für schwache Nerven, aber äußerst aufschlußreich!

 

Die Leute, die um die Absturzstelle herum wohnen sind geschockt und entsetzt. Die Leichen fielen nur so vom Himmel, manche auf Felder, auf Straßen, in Vorgärten und Gemüsegärten. Bei manchen Häusern sollen tote Körper durchs Dach geschlagen sein und in der Küche gelegen haben. Eine Frau sagt hier vor der Kamera, da man ja in einem Kriegsgebiet wohne und so ziemlich mit allem rechnen müsse, habe sie im ersten Moment gefürchtet, nun werde sie bombardiert.

Ein Mann benutzt die Gelegenheit, als eine Kamera auf ihn gerichtet ist und sagt, daß hier ein Krieg gegen die Bevölkerung stattfindet, daß ihre kinder getötet werden und die Welt ihre Hilfeschreie nicht hören wolle. Und daß, bei all dem Grauen dort, jetzt endlich mal die Welt zu ihnen hinschaue. Endlich sollten die Menschen sehen, daß hier ein Krieg gegen die Bewohner geführt werde.

An der Absturzstelle liegen die Leichen zuhauf. Man sieht auch schwere Beschädigungen an den Körpern, aber die Wunden sind nicht blutverschmiert sondern wie abgeputzt sauber. Auch ein Körper, der auf die Straße aufgeschlagen ist und noch “in situ” daliegt, wie er hingestürzt ist, liegt nicht in einer Blutlache, wie es sein müßte. Bei den Toten im Feld könnte das ganze Blut noch imBoden versickert sein, aber nicht auf dem Asphalt. Und das ist nicht nur bei einer Leiche so, sondernbei allen. Hier ist es klar zu sehen.

Die Beschreibung der Anwohner, daß die Toten des Absturzes schon ein paar Tage tot gewesen sein mußten, scheint zu stimmen. Auch die ersten Berichte der internationalen Gruppen, die am Unglücksort eintrafen sprachen ja von unerträglichem Verwesungsgeruch. Manche seien von dem Gestank fast umgefallen. Später wurde das nicht mehr erwähnt, als wäre ein offizielles “Drehbuch” in Kraft getreten.

Diese Bilder hier unterstützen die Information, die Maschine sei mit Toten Passagieren bestückt gewesen.

 

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/688-mh-17-original-filmmaterial-von-der-absturzstelle

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