Category: Nachrichten



Generalmobilmachung – Mütter verbrennen Kiews Einberufungsbefehle für ihre Söhne

Während uns die Zwangsbetreuungsmedien permanent versuchen auf Sanktionen gegen Rußland und Krieg einzustellen, diese Meldung hier welche Hoffnung macht. Ukrainische Mütter wollen vor den Rekrutierungsstellen der Ukraine nicht mehr mitspielen, ihre Söhne für so ‘ne inszenierte und gesteuerte Scheiße bluten lassen zu sollen.

Psychopathen wollen Krieg und keiner geht hin, der Idealfall um Schluß zu machen mit der elenden Kriegstreiberei.

Wann fangen unsere Mütter endlich damit an? Volksabstimmung mit Feuer und konzertierter Verweigerung?

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=X3_uEJg9cME

Augenzeugenberichte vor BBC zum Absturz der MH17 nicht mehr abrufbar. Wo liebe GEZ Medien wird nachgefragt und nachgehakt?

GEZ nein danke!

Quelle: http://netzwerkvolksentscheid.de/2014/07/29/ukrainische-muetter-verbrennen-die-einberufungsbefehle-ihrer-soehne/


© http://www.houndsandpeople.com

Tierärzte fanden heraus, daß Chlordioxid in einer bestimmten Darreichungsform gegen Entzündungen und Infektionen schnell, effizient und ohne Nebenwirkungen wirkt und setzten dies erfolgreich ein. Nach einer Anzeige wurde ihnen dies nun verboten. .

Anzeige gegen Tierärzte wegen wirksamen Chlordioxid

Die Tierärzte Schrader in Hamburg fanden heraus, daß Chlordioxid in der richtigen Darreichungsform gegen alle Mikroorganismen und auch Parasiten im Gehörgang wirkt und Entzündungen und Infektionen sofort stoppt.

Eine Gewebeschädigung oder Nebenwirkungen seien zu keiner Zeit beobachtet worden. Zudem ist die Darreichungsform die die Tierärzte den Patienten bisher angeboten haben, wesentlich kostengünstiger und die Therapie kürzer.

Nach einer Anzeige gegen die Tierärzte Schrader des tierärztlichen Instituts in Hamburg, darf Chlordioxid nicht mehr eingesetzt werden.

Artikel hier weiterlesen:  http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/anzeige-gegen-tierarzte-wegen-wirksamen-chlordioxid/

Diese Heilberichte muss(te) Dirk Schrader nach Ansicht der Behörde für Gesundheit in Hamburg von seiner Webseite nehmen:
Chlordioxid in der Veterinärmedizin
www.kritische-tiermedizin.de_2014_ERFOLG
Erfolgreiche Therapie des chronischen Katzenschnupfensmit ChlordioxidFolgend der bisherige Schriftverkehr:
7 Fragen an die Behörde für Gesundheit in Hamburg-1
Diskussionsbeitraege_zur_Anwendung_von_Chlordioxid

Facebook Links zum Thema:
MMS – Wissenschaftliche Fakten: https://www.facebook.com/mms.fakten
MMS – Gruppe : https://www.facebook.com/groups/mms.alternative.wirkstoffe


Heute rief mich unser Freund und Kollege Robert Stein (www.stein-zeit.tv) an und machte mich aufmerksam auf sein neuestes Video über den kürzlich entstandenen Kornkreis am Ammersee! An dieser Stelle vielen Dank lieber Robert für Deine tolle Arbeit!

 

 

Unweit der weltgrößten Erdfunkstelle direkt auf einer Linie mit dem Kornkreis von Fischen/Ammersee von 2007 und Andechs von 2012 liegt dieser wunderschöne Kornkreis.
Der Kornkreis in Raisting, südlich des Ammersees hat einen Durchmesser von rd. 85 Metern.

Am Donnerstag dem 17.07.14 abends war er noch nicht da. Das bestätigte der Mähdrescherfahrer vom Nachbarfeld.
Am Freitag dem 18.8. wurde er dann von einem Ballon aus entdeckt.
Am 21.8. (montags) erst von der Bäuerin gesichtet.
Das Seegespräche-Team mit dem Moderator Robert Stein konnte sich bereits kurz nach der Sichtung mit dem Bürgermeister, der Bäuerin und einigen Besuchern unterhalten.

Der Innenkreis wurde nach einer Idee von A. Raspini animiert – um 60 Grad gedreht.
Schaut Euch einmal das Ergebnis an.

Mehr zu spannenden Themen unter: http://www.seegespraeche.de
und jeden 3. Dienstag in einem ungeraden Monat Live im BVS-Utting-Holzhausen – direkt am Ammersee.
Wer immer gut informiert sein möchte abonniert den Newsletter unter:
http://seegespraeche.us8.list-manage….

oder hier den Youtube-Kanal.

Besonderen Dank auch an Monika Huttner (Luftaufnahmen) und Wolfgang Jung.
Dieses ist geschütztes Material.
Für die Weiterverwertung bitten wir um Anfrage per email:
info@seegespraeche.de


 

Von Peter Haisenko

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

Quelle für alle Bilder: Internet

Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

Panzerbrechender Munitionsmix

Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Einschusslöcher an der Außenhaut

Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?

Streifschuss an der Tragfläche

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

Quelle: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/


von Mike Adams

Wir alle, die wir schon lange die Pharmaindustrie als »kriminelle Gaunerbande« bezeichnen, werden durch neuere Nachrichten vollkommen bestätigt. Der Medikamenten- und Impfstoffhersteller Merck wurde von zwei seiner eigenen Wissenschaftler dabei ertappt, wie Daten über die Wirksamkeit von Impfstoffen gefälscht wurden, indem Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt wurden.

 

GlaxoSmithKline wurde soeben zu einer Geldstrafe von drei Milliarden Dollar verurteilt, weil Ärzte bestochen, die FDA (Food and Drug Administration, Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde der USA) belogen, Daten von klinischen Studien gefälscht und betrügerisches Marketing betrieben wurde. Pfizer wurde von Pharmavertriebs-Firmen wegen des »umfassenden wettbewerbsverzerrenden Plans« angezeigt, generische Cholesterin-Medikamente vom Markt fernzuhalten, um den eigenen Profit zu steigern.

 

Es entsteht das Bild einer kriminellen Medikamenten-Industrie, die sich mangels echter wissenschaftlicher Nachweise für Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Medikamente Mafia-Taktiken zugewendet hat. Die bekannt gewordenen Beweise für Bestechung,

wissenschaftlichen Schwindel, Lügen gegenüber Aufsichtsbehörden und monopolistische Praktiken zu Lasten der Verbraucher veranlassen Ärzte und »Skeptiker«, die Big Pharma und Impfstoffe verteidigt haben, ihre früheren Aussagen zurückzunehmen.

 

Heute Big Pharma zu verteidigen bedeutet, eine Clique krimineller Unternehmen zu verteidigen, die bewiesen haben, dass sie alles – wirklich alles – tun werden, damit die Gewinne weitersprudeln. Es ist egal, wen sie bestechen, welche Studien sie fälschen oder wen sie mundtot machen müssen. Sie schrecken vor nichts zurück, ihre Gewinnbasis auszuweiten, selbst wenn das bedeutet, unzählige Opfer zu schädigen (oder zu töten). Schauen wir uns die jüngsten Enthüllungen an:

 

GlaxoSmithKline bekennt sich der Bestechung, des Betrugs und anderer Verbrechen schuldig

 

In dem bislang größten Vergleich in einem Strafprozess in der Pharmaindustrie hat sich GlaxoSmithKline schuldig bekannt und der Zahlung von einer Milliarde Dollar Strafe und zwei Milliarden Dollar Zivilstrafe zugestimmt. Vorangegangen waren neunjährige Ermittlungen von Bundesbehörden.

 

Nach Angaben der staatlichen Ermittler hat GlaxoSmithKline:

  • routinemäßig Ärzte mit Luxusurlauben und Vortragshonoraren bestochen
  • Sicherheitsdaten über Medikamente erfunden und die FDA belogen
  • Medicare und Medicaid um Milliarden betrogen
  • Aufsichtsbehörden über die Wirksamkeit seiner Medikamente getäuscht
  • zu Mitteln der Täuschung gegriffen, um Milliarden Dollar durch den Verkauf von potenziell gefährlichen Medikamenten an nichtsahnende Verbraucher und Patienten zu verdienen

Und das ist nur der Teil, bei dem sie erwischt wurden. GSK leugnet die Vorwürfe nicht einmal. Der Konzern bezahlte einfach die drei Milliarden Dollar Strafe, entschuldigte sich bei seinen Kunden und kehrte wieder zum Business as usual zurück.

 

Übrigens, zusätzlich zu den Bestechungsgeldern für Ärzte hält GSK jede Menge Geld bereit, mit dem Prominente und andere bezahlt werden, die seine Produkte anpreisen. Angeblich bezahlte das Unternehmen 275.000 Dollar an einen als »Dr. Drew« bekannten Promi-Arzt, der Glaxos bewusstseinsveränderndes antidepressives Mittel Wellbutrin anpries.

 

Das Wall Street Journal berichtet:

»Im Juni 1999 nutzte der aus dem Radio bekannte Dr. Drew Pinski den Sender dafür, die Vorzüge von GlaxoSmithKlines PLC-Antidepressivum Wellbutrin anzupreisen. Er erzählte seinen Zuhörern, er verschreibe dieses und andere Medikamente seinen depressiven Patienten, weil es »die sexuelle Erregung steigere, zumindest aber nicht dämpfe« wie andere Antidepressiva. Was die Zuhörer nicht wussten: Zwei Monate, bevor das Programm ausgestrahlt wurde, hatte Dr. Pinsky – der während seiner zweijährigen Tätigkeit als Co-Moderator der populären Sex-Beratungs-Show »Loveline« als »Dr. Drew« berühmt wurde – für »Dienste für Wellbutrin« von Glaxo die zweite von zwei Zahlungen über insgesamt 275.000 Dollar erhalten.«

 

Merck fälschte Impfstoff-Daten, versetzte Blutproben und noch mehr, sagen frühere Mitarbeiter

 

Nach Angaben der früheren Merck-Virologen Stephen Krahling und Joan Wlochowski hat das Unternehmen:

  • »Testergebnisse gefälscht, um für einen Impfstoff eine Wirksamkeit von 95 Prozent oder höher vorzutäuschen«
  • Die Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt, um das Auftreten von Immun-Antikörpern künstlich in die Höhe zu treiben
  • Die beiden Virologen unter Druck gesetzt, »bei dem Schwindel und der anschließenden Vertuschung mitzumachen«
  • Gefälschte Studiendaten verwendet, um die US-Regierung um »mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff zu betrügen, der keine angemessene Immunisierung bewirkt«
  • Die Wissenschaftler eingeschüchtert und ihnen mit Gefängnis gedroht, wenn sie den Mund nicht hielten

Das alles ist in einer Eingabe nach dem False Claims Act dokumentiert, den NaturalNews erhalten und hier gepostet hat.

 

Millionen Kinder durch Merck in Gefahr gebracht

 

In ihrem Dokument schreiben die beiden Virologen, sie »hätten aus erster Hand unzulängliche Tests und die Fälschung von Daten erlebt, mit denen Merck die Ergebnisse über die Wirksamkeit des Impfstoffs künstlich aufgebläht« habe.

 

Außerdem habe die US-Regierung auf der Grundlage dieser gefälschten Impfstoff-Daten »in den letzten zehn Jahren Merck mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff bezahlt, der keine ausreichende Immunisierung bewirkt … Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand das größte Opfer von Mercks Betrug. Letztendlich sind die Millionen von Kindern die Opfer, denen Jahr für Jahr ein Mumps-Impfstoff injiziert wird, der sie nicht ausreichend schützt … Dadurch, dass Mercks Impfstoff versagt, konnte diese Krankheit überdauern und dadurch kommt es immer wieder zu Ausbrüchen.«

 

Mercks Virenstamm ist 45 Jahre alt

 

Wie es in der Eingabe heißt, benutzt Merck denselben Mumps-Stamm – geschwächt durch die »Weitergabe« von einer Generation zur anderen – seit 45 Jahren:

»Seit über 30 Jahren besitzt Merck in den USA eine exklusive Lizenz der FDA für Herstellung und Verkauf eines Masern-Impfstoffs. Die FDA hat den Impfstoff 1967 erstmals zugelassen. Entwickelt wurde er von Dr. Maurice Hilleman in Mercks Forschungslabor West Point aus dem Mumpsvirus, mit dem sich seine fünfjährige Tochter Jeryl Lynn infiziert hatte. Merck nutzt diesen Jeryl Lynn-Stamm des Virus noch heute für seinen Impfstoff.«

 

Eine medizinische Farce

 

Diese Information deutet darauf hin, dass Mercks Mumps-Impfstoff medizinisch eine völlige Farce ist. Alle, die Mercks Impfstoffe blind unterstützt haben – die Wissenschafts-Blogger, »Skeptiker«, Ärzte, Behörden und sogar die FDA – haben sich als Trottel erwiesen, die ihren Ruf ruiniert haben, als sie sich auf die Seite einer Industrie schlugen, von denen heute jeder weiß, dass sie von wissenschaftlichem Schwindel und grenzenloser Kriminalität dominiert ist.

 

Und das ist das wirklich Lachhafte an der ganzen Sache: Nachdem Ärzte, Wissenschaftler und Regierungsbehörden jahrzehntelang blind und hirnlos das Mantra von »95-prozentiger Wirksamkeit« wiederholt haben, entpuppt es sich als quacksalberischer Unsinn. Komplett erfunden. Quack-quack-quack. Und Amerikaner, die sich millionenfach angestellt haben, um sich MMR-Impfstoffe injizieren zu lassen, wurden wiederholt betrogen und dazu gebracht, sich potenziell selbst zu schaden, ohne dass sie von der Prozedur einen medizinischen Nutzen gehabt hätten.

 

Merck hat die Wirksamkeit seines Impfstoffs falsch dargestellt und zur Verbreitung von Infektionskrankheiten beigetragen, heißt es vor Gericht

 

Die gefälschten Zahlen über die Wirksamkeit des Impfstoffs sind momentan nicht der einzige Ärger für Merck. Kurz nachdem die erwähnte Beschwerde nach dem False Claims Act publik wurde, erstattete auch Chatom Primary Care Anzeige gegen Merck. Darin heißt es:

  • Merck. hat … die wahre Wirksamkeit seines Impfstoffs ein ganzes Jahrzehnt lang verfälscht und falsch dargestellt.
  • Bei der Warenauszeichnung gibt Merck bis heute fälschlicherweise an, die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs läge bei mindestens 95 Prozent.
  • Merck weiß und hat sich – durch die Verwendung unzulässiger Testverfahren und Verfälschung der erhobenen Daten – aktiv bemüht zu verschweigen, dass die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs seit mindestens 1999 weit unter 95 Prozent liegt.
  • Außerdem betrieb Merck »die Integrierung der Nutzung tierischer Antikörper, um die Ergebnisse künstlich aufzublähen … die Zerstörung von Beweisen für die Fälschung von Daten und falsche Angaben gegenüber einem Ermittler der FDA, … drohte einem Virologen in der Merck-Impfstoffabteilung mit Gefängnis, wenn er den Betrug der FDA melde.«
  • »Merck entwickelte ein Testverfahren, bei dem sein Impfstoff gegen einen weniger virulenten Stamm des Mumpsvirus untersucht wurde. Nachdem die von Merck gewünschte Wirksamkeit damit nicht erreicht wurde, gab Merck das Verfahren auf und verschwieg die Ergebnisse der Studie. [Anschließend] entwarf Merck eine wissenschaftlich noch fragwürdigere Methode, dieses Mal unter Verwendung tierischer Antikörper, um die Ergebnisse künstlich zu verbessern, aber auch damit wurde die von Merck erfundene Wirksamkeitsrate nicht erreicht. Konfrontiert mit zwei fehlerhaften Methoden, fälschte Merck die Test-Daten, um die gewünschten Resultate zu garantieren. Als der gewünschte – wenngleich gefälschte – Wirksamkeitsgrad erreicht war, reichte Merck diese betrügerischen Ergebnisse bei der FDA und der Europäischen Arzneimittel-Agentur ein.«
  • »Merck unternahm Schritte, die Spuren seiner betrügerischen Tests zu vertuschen, indem Beweise für gefälschte Daten zerstört und gegenüber einem Ermittler der FDA falsche Angaben gemacht wurden … Außerdem versuchte Merck, sich das Schweigen und die Kooperation von Mitarbeitern zu erkaufen, indem ihnen finanzielle Anreize gemacht wurden, wenn sie den Anweisungen von Merck-Angestellten, die den betrügerischen Versuchsprozess beaufsichtigten, Folge leisteten. Außerdem drohte Merck … dem Virologen Stephen Krahling, der von 1999 bis 2001 in der Impfstoff-Abteilung von Merck gearbeitet hatte, mit Gefängnis, wenn er den Betrug der FDA melde.«
  • »Merck verschwieg das Wissen über die geringere Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs auch noch nach größeren Mumpsausbrüchen in den Jahren 2006 und 2009.«

 

Die Obama-Regierung hat kein Interesse an echter Gerechtigkeit

 

Interessant ist außerdem, dass das US-Justizministerium unter Präsident Obama nach der False-Claims-Act-Beschwerde, die die zwei ehemaligen Virologen eingereicht hatten, nicht das geringste Interesse daran zeigte, gegen Merck zu ermitteln. Trotz überzeugender Beweise für Betrug, die von den Whistleblowern detailliert beschrieben wurden, ignorierte Obamas Justizministerium, das von Justizminister Eric Holder geführt wird, der sich schon jetzt ernsten Fragen wegen Operation Fast and Furious [Ermittlungen im Zusammenhang mit illegalen Waffenkäufen mexikanischer Drogenhändler in den USA] stellen muss, die False-Claims-Act-Beschwerde einfach.

 

Mit anderen Worten: Als dem US-Justizministerium Beweise für Betrug vorgelegt wurden, schauten die Beamten augenzwinkernd weg und ignorierten die medizinischen Verbrechen, die da vor ihrer Nase abliefen. Wen kümmert es, wenn Millionen Kindern jedes Jahr betrügerische Mumps-Impfstoffe verpasst werden? Damit wird schließlich Geld gemacht, und die Körper kleiner Kinder zu Profitzwecken auszubeuten, ist nur Business as usual in einem faschistischen Land, das von Konzerninteressen dominiert ist.

 

Pfizer von Apotheken wegen wettbewerbsverzerrender Praktiken angezeigt

 

Auch Pfizer wird jetzt von fünf amerikanischen Einzelhändlern (Apotheken) angezeigt, die dem Unternehmen monopolistische Marktpraktiken vorwerfen. Laut der Anzeige versuchte Pfizer zu verhindern, dass generische Versionen seines gewinnträchtigen Cholesterinsenkers Lipitor auf den Markt kamen. Damit sollten milliardenschwere Profite geschützt und gleichzeitig sichergestellt werden, dass Patienten keinen Zugang zu billigeren Cholesterinsenkern bekamen. Pfizer macht mit Lipitor jedes Jahr zehn Milliarden Dollar Umsatz.

 

Wie Reuters über das Verfahren berichtet, wird Pfizer beschuldigt

  • Ein betrügerisches Patent erhalten zu haben
  • Einen Schein-Prozess zu führen
  • Preisabsprachen zu betreiben, um billigere Generika zu verzögern
  • Vereinbarungen mit Pharmacy Benefit Managern [Arzneimitteleinkaufs-Organisationen] zu treffen, um einzelne Apotheken zu zwingen, mehr Lipitor zu kaufen (der chemische Name ist Atorvastatin Calcium)

 

Keine Verhaftungen oder Strafverfahren gegen Big-Pharma-Direktoren

 

Eine der erstaunlichsten Erkenntnisse bei der ganzen Sache ist diese: Angesichts von Betrug, Bestechung, Falschdarstellung, Falschaussagen gegenüber der FDA, Preisabsprachen und anderen Verbrechen, die in der Pharmaindustrie ablaufen, würde man doch meinen, dass jemand verhaftet und eines Verbrechens angeklagt würde, oder?

 

Nicht doch. Bis heute ist kein einziger CEO eines Pharmakonzerns, kein Marketing-Mitarbeiter oder Pharmavertreter wegen irgendeines Verstoßes im Zusammenhang mit diesem Betrug angeklagt worden. In Amerika stehen Mitarbeiter von Pharmakonzernen »über dem Gesetz«, genauso wie die Mafia-Bosse früherer Zeiten.

 

Stellen Sie sich vor, SIE als Einzelperson, gingen herum und bestächen Ärzte, fälschten Daten, verkauften der Regierung ein betrügerisches Produkt, belögen Aufsichtsbehörden, beteiligten sich an illegalen Preisabsprachen und brächten Ihre Angestellten durch Drohungen dazu, den Mund zu halten. Was würde wohl mit Ihnen passieren? Sie würden wahrscheinlich im Gefängnis verrotten, nach vorangehenden FBI-Ermittlungen und einer Anklage des Justizministeriums.

 

Warum ist es dann für ein milliardenschweres Unternehmen in Ordnung, dieselben Verbrechen zu begehen und ungeschoren davonzukommen? Warum lässt man CEOs von Top-Pharmafirmen freie Hand, Verbrechen und endlosen Betrug zu begehen?

 

Ich werde Ihnen sagen, warum, und die Antwort wird Ihnen nicht gefallen: Weil Amerika zu einem Land geworden ist, das von Gaunern zugunsten von Gaunern regiert wird. Es ist ein großer Country Club, und wie der Comedian George Carlin zu sagen pflegte: »SIE sind da kein Mitglied«.

 

Wenn Big Pharma Daten über Impfstoffe fälscht, was würde die Industrie dann sonst noch tun?

 

Ich hoffe, Sie begreifen den größeren Zusammenhang. Wenn diese Pharma-Unternehmen routinemäßig Ärzte bestechen, Daten fälschen, die Regierung betrügen und Verbrechen begehen, was würden sie sonst noch des Profits wegen tun?

 

Würden sie:

  • Daten über die Wirksamkeit anderer Medikamente fälschen?
  • Kinder für gefährliche Impfstoff-Studien missbrauchen?
  • Fiktive Krankheiten erfinden, um mehr Medikamente zu verkaufen?
  • Biowaffen loslassen, um eine gewinnträchtige Pandemie auszulösen?
  • Gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden Angstmache betreiben, um Impfstoffe zu fördern?
  • Wistleblower, die versuchen, mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit zu gehen, mundtot machen?
  • Menschen über verborgene Viren in Impfstoffen mit Krebs infizieren?
  • Die Karrieren von Medizinern, die Big Pharma infrage stellen, zerstören?
  • Der gesamten Bevölkerung der USA über eine sozialistische Gesundheits-Gesetzgebung ein Medizin-Monopol aufzwingen?

Natürlich würden sie das. Tatsächlich tut die Industrie das alles bereits. Und wenn Sie mir nicht glauben, erinnern Sie sich doch bitte daran, dass mir vor fünf Jahren auch niemand glaubte, als ich sagte, Pharmafirmen betrieben kriminelle Verschwörungen, um das Land zu betrügen – was sich nach neunjähriger Untersuchung jetzt als wahr erweist.

 

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