Staatsterror & Medienlügen – Kampusch, Dutroux, RAF & NSU
Gast: Udo Schulze
Wie immer wird dieses Kulturstudio auch bei http://www.okitalk.com/ ausgestrahlt.
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Eine kleine Weltsensation wurde vor kurzem von Leo Koehof an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Leo dokumentierte eine MMS Behandlung von Malaria des roten Kreuzes in Uganda per Video. Von 781 Menschen wurden 154 positiv auf Malaria getestet. Nach einmaliger Gabe von MMS (Chlordioxid-Wasser-Lösung), 18 Tropfen MMS für Malaria Erkrankte, 8 Tropfen für gesunde Erwachsene, Kinder die an Malaria erkrankt waren bekamen 8 Tropfen, gesunde 6 und Babys mit oder ohne Malaria 2 Tropfen, waren nach nur 24h 143 Menschen Malaria frei. Nach einer weiteren Gabe MMS waren es dann 100%, sprich von 154 Malaria erkrankten Menschen wurden 154 innerhalb von 48h komplett von Malaria geheilt. Dies kann man als kleine Weltsensation verbuchen, da diese Ergebnisse zwar schon zig tausendfach im einzelnen erreicht wurden, es aber eine solche Studie von einer renommierten Hilfsorganisation wie dem roten Kreuz bisher noch nicht gab.
Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass diese Ergebnisse mitdokumentiert wurden, rollten beim Roten Kreuz gleich Köpfe und sogar Mitarbeiter die MMS selbst nehmen distanzieren sich auf ein Mal von der Sache und wollten kein Statement abgeben, da sie ANGST um ihre Reputation und ihre Anstellung haben. Mindestens einem der Ärzte, welche die Studie durchführten, wurde direkt nach Veröffentlichung der Ergebnisse gekündigt. Hieran sieht man mal wieder eindeutig wieviel Macht und Druck die faschistischen Pharmakonzerne ausüben, sogar auf Hilfsorganisationen. Die oberen Riegen des roten Kreuzes wollten auf keinen Fall die Veröffentlichung dieser Informationen.
9.5.2013 -Tagesenergie 37
Betrachtungen über aktuelle Entwicklungen und Energien im Mai 2013. Alexander Wagandt unterhält sich mit Jo Conrad über Zeitqualität u Energien, sowie Ereignisse wie die Boston Bombeninszenierung im Nachgang, Eurozone und künstliche Strucktur, Rechtslage in der BRD, NSU Prozess, Natur und Entfremdung,Umweltschutz u.v.m..
Politisches aus spiritueller Sicht und körperliche Anzeichen und Symptome des Wandels : Starke energetische Schübe, Dünnhäutigkeit !
Künftig könnten künstliche Bienen die Aufgabe der natürlichen Tiere übernehmen. Solche Drohnen entwickeln gerade Forscher in den USA. gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege. Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.
Forscher aus Harvard haben eine Miniatur-Drohne entwickelt, deren Flugbewegungen denen der Biene täuschend echt sind. Was zunächst nach der neuesten, militärischen Spionage-Technologie klingt, soll einem Bericht von Fortasse zufolge auch dazu dienen, das Bienensterben zu verhindern.
Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden sind die Bestände der Bienenstöcke und -schwärme in Europa gefährdet. Eine Abstimmung zur Abschaffung der schädlichen Neonicotinoide ist am vergangenen Dienstag gescheitert (mehr hier). Das birgt die Gefahr, dass das Ökosystem, insbesondere die Pflanzen, die von der Bestäubung der Bienen abhängig sind, ebenfalls aus dem Gleichgewicht gerät.
Die neuen High-Tech-Drohnen sollen das verhindern. Sie sind kleiner als eine Euro-Münze und aufgrund ihrer bienenartigen Flugfähigkeit in der Lage, Blumenfelder zu bestäuben, deren Pflanzen aus Mangel an natürlichen Bienen vom Aussterben bedroht sind.
Ein Ökosystem besteht aus einem natürlichen Kreislauf. Daher ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die künstlichen Insekten durch ihre Arbeit die Population ihrer natürlichen „Artgenossen“ sogar fördern: Je mehr Arbeit die Bienen-Drohnen übernehmen, desto mehr und ergiebiger sind die Blumenfelder. Die dezimierten Bienenschwärme haben es in der Folge leichter, sich in diesen Blumenfeldern zu erholen.
Denn durch die künstliche Helferbiene (Mobee) werden die Wege für die echten Bienen kürzer und ihre Nahrung wird reichhaltiger. Dadurch können sie Energie sparen, die sie in den Bau des Bienenstocks und in die Bildung von Nachwuchsgenerationen stecken können.
Ob sich die künstlichen Bienen mit der Populationen der natürlichen Bienen vermischen, hängt davon ab, ob die Bienendrohnen die Kommunikation simulieren können. Bienen kommunizieren im Bau durch bestimmte Bewegungsmuster. Die Drohnen könnten die Bienen auf Gefahren hinweisen und zu den Blumenfeldern führen.
Wenn der Lebensraum der Bienen nicht weiterhin systematisch durch Pestizide vernichtet wird, kann das Bienensterben verhindert werden. Bislang weigern sich Staaten und Unternehmen jedoch, genaue Angaben über die Menge und die Art des Einsatzes der toxischen Chemikalien zu machen (hier).
Die Idee der künstlichen Biene ist bestechend. Sie zeigt, dass im Zeitalter der Machbarkeit kein Gedanke kühn genug ist, um die herrschenden Wirtschafts-Prozesse zu stabilisieren.
Die logische Konsequenz freilich wäre der Drohnen-Mensch.
Der wäre deutlich effizienter zu steuern und zu kontrollieren als das bekannte, unberechenbare Wesen aus Fleisch und Blut.
Noch wird nach diesem Wesen nicht geforscht. Es würde sich jedoch anbieten, dass EU-Forschungsgelder zu diesem Zweck bereitgestellt werden.
Ein Erfolg auf diesem Gebiet würde die aktuellen Probleme der Menschheit wirkungsvoll lösen.
Nachhaltig – und für immer.
Quelle & © : deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
von Conrebbi
In der Berichterstattung in den USA fällt auf, daß besonders zu Terroranschlägen stets dieselben Menschen zu erkennen sind. Es sind Darsteller, die nur eine Rolle spielen!