Category: Nachrichten



Gegendarstellung zum NZZ-Artikel

Afrikaner sterben an Ebola, Schweizer Impfkritiker spotten
von Markus Häfliger, 29.10. 2014

http://www.nzz.ch/impressum/impressum_haefliger_markus_1.15180417

Die im NZZ-Artikel1 aufgestellte Behauptung, schweizer Impfkritiker spotteten über die Afrikaner, die an Ebola sterben, ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Äußerungen von Herr Trappitsch sowie das Video von Michael Leitner (es handelt sich eigentlich um 2 Videos2) spotten allein über die Qualität der Berichterstatung zu Ebola in den Massenmedien.

Nicht die schweizer Impfkritiker sind zynisch, vielmehr ist die Berichterstattung zu Ebola mangelhaft und tendenziös. Dies zeigt sich auch daran, wie der NZZ-Artikel mit der Aussage der Herren Trappitsch und Leitner umgeht, es handle sich bei einem der Ebola-Impfstoffe um eine genetische Impfung: Der Begriff „genetische Impfung“ wird in Anführungszeichen gesetzt. So versucht Herr Häfliger, Fakten ins Lächerliche zu ziehen: Die schweizer Firma Okairos, Tochter des Pharma-Multis GSK, die den Impfstoff entwickelt, ist nach eigener Darstellung auf genetische Impfstoffe aus gentechnisch modifizierten Adenoviren spezialisiert5.

Partner bei Ebola ist das Nationale Gesundheitsinstitut der US (NIH), das den Impfstoff wie folgt charakterisiert. Zitat: Der experimentelle Impfstoff-Kanditat (…) enthält kein Material aus Ebola Viren. Es ist ein Adenovirus-Vektorimpfstoff aus Affen, in das 2 Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass es in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweissmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert.6

Falls Herr Häflinger nicht weiss, dass „Vektorimpfung“ und „genetische Impfung“ zwei Wörter für exakt das Gleiche sind, so empfehlen wir ihm diesen Artikel7:aus der deutschen Ärzte Zeitung, wo es um genau den Impfstoff geht, auf den sich die Impfkritiker beziehen. Zitat: Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ‘Fähre’ für ein Ebola-Glykoprotein dient. Die Vakzine wird von dem britischen Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK) produziert, der die Lizenz daran hält.

Ergänzend mag Herr Häfliger diesen Artikel8 aus der Pharmazeutischen Zeitung zu Kenntnis nehmen, um sich weiterhin eigene Recherchen ersparen zu können: Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert. Genau dieser Impfstoff wird im Übrigen gerade in Lausanne klinisch an Menschen getestet, wobei von der gesamten Presse die Art der Impfung komplett verschwiegen wird.

Ebola wird ein völlig falsches Gewicht in der Berichterstattung gegeben! Dies sieht man schon an der Tatsache, dass im westafrikanischen Sierra Leone jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr stirbt, jedes dritte erlebt nicht einmal seinen fünften Geburtstag3. Diese Kinder sterben nicht an Ebola, sie sterben an Hunger, einseitiger Ernährung, dreckigem Wasser und mit Parasiten verseuchten Notunterkünften.

Bei den Todesursachen in Westafrika spielt Elend die Hauptrolle, während Ebola ganz weit hinten unter „ferner liefen“ zu finden ist! Während von den Massenmedien, auch von der NZZ, die „Massenmörder“ Not und Elend in Westafrika fast völlig ignoriert werden, liefert Ebola derzeit täglich mindestens eine Schlagzeile in der Berichterstattung. DARÜBER machen sich die schweizer Impfkritiker wie Daniel Trappitsch und Filmemacher Michael Leitner mit bitterer Ironie lustig, nicht über die Menschen, die in Afrika sterben.

Von den Herren Leitner und Trappitsch wird angezweifelt, dass die Ebola-Toten Opfer eines Virus sind. Ebola-Fälle treten gehäuft dort auf, wo Not und Elend am Größten ist, nämlich in den Slums. Dort befinden sich auch die meisten der improvisierten Ebola-Kliniken. Trappitsch und Leitner machen sich nicht über die Toten lustig, sondern über die Qualität der labortechnischen Methoden, mit denen Ebola nachgewiesen wird:

  1. Es existiert kein virologisch valider Nachweis des Ebola-Virus an sich. Wer Ebola täglich in seinen Schlagzeilen hat, der sollte nicht unkritisch über ein Virus berichten, dass niemals mit direkten und spezifischen Methoden nachgewiesen wurde.

  2. Keiner der derzeit verfügbaren Ebola-Labortests wurde mit direkten und spezifischen Methoden geeicht.

Aus diesem Mangel an wissenschaftlichen Fakten resultiert dann auch die Behauptung von Trappitsch und Leitner, bei Ebola handele es sich nicht um eine Infektionskrankheit, sondern es würden bestehende Armutskrankheiten mit ungeeichten und unspezifischen Laborverfahren einem nie valide nachgewiesenen Virus in die Schuhe geschoben.

Da sich Markus Häfliger in seiner NZZ-Polemik sehr sicher zu sein scheint, dass solche Nachweise existieren, erwarten die Herren Leitner und Trappitsch, dass er innert 10 Tagen die oben unter Punkt 1 & 2 genannten Nachweise benennt. Schließlich muss ein Virus doch hoffentlich immer noch mit spezifischen und direkten Methoden nachgewiesen werden und ein Labortest immer noch geeicht werden, oder?

Wie schlecht die Ebola-Labornachweise sind, ist von der WHO selbst dokumentiert und publiziert: Am 9. 2. 2001 publizierte die WHO in ihrem wöchentlichen „WER“-Bericht auf Seite 43 4, dass von den Ebola-Labortest-positiven Menschen des vorangegangen Ausbruchs nur 20 Prozent die gefürchteten Ebola-Blutungen hätten, bei den meisten handele es sich aber um innere Blutungen im Darmtrakt. Das Hauptsymptom von Ebola, offene Blutungen, tritt also bei der großen Mehrheit der Ebola-Testpositiven überhaupt nicht auf!

Die Herren Trappitsch und Leitner machen sich nicht über diese leidenden Menschen lustig, sondern über die WHO, die daraufhin die Labortests nicht hinterfragte und statt dessen Ebola einfach unbenannte, um die zweifelhafte Labordiagnostik mit linguistischen Methoden zu retten. Ist es nicht verdächtig und sollte es Journalisten von Qualitätsmedien wie Herrn Häfliger nicht stutzig machen, wenn das typische Symptom einer Krankheit, die offenen Blutungen, bei Ebola-Labortest-positiven Menschen fast gar nicht vorkommt? Immerhin haben angeblich mit Ebola-Infizierte offiziell eine durchschnittliche Sterblichkeit von etwa 70%, da sollte das Hauptsymptom der Erkrankung, die offenen Blutungen, doch bei etwa 70% und nicht bei kaum einem der Ebola-Labortest-Positiven auftreten, oder?

Die WHO jedoch hinterfragte nicht die Ebola-Tests, sondern änderte einfach den Namen der Ebola-Erkrankung, um von dem Malheur abzulenken: Bis 2001 hiess Ebola bei der WHO „Ebola Hämorrhagic Fever“ (Ebola-Blutungsfieber) nach 2001 wurde die Krankheit dann in „Ebola Virus Disease“ (Ebola Viruserkrankung) umbenannt.

Darüber machen sich die Herren Trappitsch und Leitner lustig, nicht über sterbende Menschen, wie Herr Häfliger behauptet! Zynisch hingegen finden es Trappitsch und Leitner, wie beharrlich die Presse die absoluten „Massenmörder Nummer 1“ in Westafrika ignoriert: Armut und Elend. Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola erfährt, steht in keinem Verhältnis zu der medialen Aufmerksamkeit, welche den wirklichen Ursachen des Massensterbens in Westafrika gegeben wird, denn die liegt nahezu bei Null. Diesen mindestens hunderttausenden Armutstoten pro Jahr in Westafrika gehört endlich auch etwas Aufmerksamkeit der Medien geschenkt, damit Geld gesammelt wird, um den dort lebenden Menschen endlich die Grundbedingungen zu schaffen, die ein Überleben erfordert!

Die Milliarden, die die reichen Länder jetzt in Ebola-Hilfe pumpen, würden ungleich mehr Menschen retten, wenn man den armen Menschen dort zumindest mal helfen würde, sauberes, nicht verseuchtes Wasser trinken zu können! Doch statt dessen läuft bei Ebola eine Panik-Kampagne, die wissenschaftlich nicht mal auf tönernen Füßen steht, damit demnächst mal wieder Milliardenumsätze bei der Pharmaindustrie generiert werden können!

Dazu sind die personellen Voraussetzungen bei der WHO nach wie vor gegeben: In Keiji Fukuda und Margret Chan sitzen dort die gleichen Leute ganz oben, die 2009 die Schweinegrippe zu einer globalen Gefahr erklärt haben. Schon damals haben die Qualitätsmedien komplett versagt, als bei der „H1N1-Pandemie“ exakt die gleichen Labortestverfahren angewendet wurden, wie jetzt bei Ebola!

Zugegeben, die Ebola-Berichte über Afrika sind schrecklich, doch was wäre, wenn diese Menschen tatsächlich einfach nur an Armut und Elend stürben und nicht an Ebola? Und deshalb warten die Herren Trappisch und Leitner mit großer Ungeduld auf den Nachweis des Ebola-Virus mit direkten und spezifischen Methoden und einer Eichung der Ebola-Labortests an direkten Nachweisen des Virus in erkrankten Menschen, die ja zu Hauf verfügbar sein müssten!

Markus Häfliger, bitte übernehmen Sie!

Quellen:

1 http://www.nzz.ch/schweiz/herausgegriffen/afrikaner-sterben-an-ebola-schweizer-spotten-darueber-1.18414012

2 http://youtu.be/pyKTIWU7Ppw und http://youtu.be/rdsCque3-mI

3 http://de.wikipedia.org/wiki/Sierra_Leone

4 http://www.who.int/docstore/wer/pdf/2001/wer7651.pdf

http://www.okairos.com/e/inners.php?m=00004

6 http://www.niaid.nih.gov/topics/ebolaMarburg/research/Pages/default.aspx

7 http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/haemorrhagische-fieber/article/867855/ebola-briten-amerikaner-starten-vakzin-tests.html?sh=3&h=-223244874

8 http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=53914

Anmerkung der Redaktion:
Woher kennen wir noch diese perverse Verdrehung von Tatsachen? Achja von der menschenmordenden Kriegstreiberei in der Ukraine durch westliche Medien.

http://friedensblick.de/12590/mh17-plueschtier-wie-medien-ueber-opfer-verhoehnung-luegen/

Bildschirmfoto 2014-10-30 um 09.43.23232


KUSTU101

EBOLA – Pandemie Reloaded
Donnerstag 30.10.2014 // 20:00 Uhr LIVE

Angelika Müller - Impfaufklärerin / Autorin
facebook.com/efideutschland

Christian Anders – Sänger, Schauspieler, Autor & Produzent
christiananders.com

Seit einigen Wochen wird von den Leit-Medien weltweit eine unheimliche Angstpropaganda um Ebola verbreitet. Wie bei allen Themen, die der Mainstream extrem anpreist, lohnt es sich auch hier genauer hinzuschauen.
Der exzentrische Freigeist, Musiker und Buchautor Christian Anders gehört mittlerweile zu den prominenteren Menschen, die den Mut haben Lügen und Missstände glasklar an- und auszusprechen. Auf seinem Youtube Kanal beleuchtet er kritisch auf „andersche“ Art u.a. Themen wie Politik, Spiritualität, Geheimgesellschaften & Gesundheit  und versucht selbst Lösungsvorschläge einzubringen.
Angelika Müller, Mutter von 4 Kindern, ist eine Pionierin der Impfaufklärung. Sie ist Initiatorin der Bewegung EFI ( Eltern für Impfaufklärung www.efi-online.de) . Sie schreibt unter anderem für die Kent-Depeche und den Impfreport von Hans Tolzin exzellent recherchierte Beiträge zum Thema Impfen und anhängende Themen wie auch Ebola.

Freut euch auf eine aufklärende &  unterhaltsame Klartext Folge!

http://www.livestream.com/kulturstudio
Lust mitzureden?
Skype-Name: kulturstudio1
Mumble bei okitalk.com

Livestream Audio: www.okitalk.com
Aufzeichnung: http://www.youtube.com/user/KULTURSTUDIO1

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei:
http://www.videogold.de
http://www.netzwerkvolksentscheid.de


von Julie Wilson

Die Ergebnisse einer neuen Studie bestätigen, was die meisten bereits wussten: Es ist gefährlich, in Flaschen abgefülltes Wasser zu trinken, wenn diese länger in der Sonne gestanden haben. In der Septemberausgabe der Zeitschrift Environmental Pollution warnen Wissenschaftler davor, Plastikwasserflaschen an warmen Orten, insbesondere im Auto, liegenzulassen.

 

Lena Ma, Professorin für Boden- und Wasserwirtschaft an der University of Florida, leitete die Studie, bei der Chemikalien untersucht wurden, die in 16 Sorten von abgefülltem Wasser freigesetzt wurden, wenn die Flaschen vier Wochen lang bei einer Temperatur von 158 Grad Fahrenheit (70 °C) gehalten wurden – eine Situation, die Experten als »ungünstigsten Fall« für den menschlichen Verzehr bezeichnen, wie es in der Presseerklärung über die Studie heißt.

Die Analyse wurde im Rahmen von Mas Forschungsprogramm an der Universität Nanjing in China durchgeführt. Überraschenderweise ergab die Studie, dass nur bei einer von 16 Sorten die Grenzwerte der US-Umweltschutzbehörde EPA für Antimon und Bisphenol A (kurz BPA genannt, ein Stoff, der wie ein Hormon wirkt und sich in vielen Plastikprodukten findet) überschritten wurden. Der Grenzwert der EPA für eine Belastung mit Antimon liegt gegenwärtig bei sechs Teilen pro Million (ppm).

Bei warmen Temperaturen setzen Plastikflaschen Hormon-Nachahmer frei

»Antimon ist ein Schadstoff, der strenger Aufsicht unterliegt, sein Gehalt im Trinkwasser zeigt akute und chronische Wirkung auf die Gesundheit«, erklärt das amerikanische National Center for Biotechnology Information (NCIB). Häufig wird es mit anderen Metallen kombiniert, um Stärke und Haltbarkeit zu erhöhen.

Es ist bekannt, dass es aus Polyethylenterephthalat (PET) freigesetzt wird, einem synthetischen Material, das zur Verpackung von Lebensmitteln und Getränken verwendet wird,

Antimon, das in sehr geringen Werten in der Umwelt vorkommt, wird von der Internationalen Krebsforschungsagentur, einer Abteilung der Weltgesundheitsorganisation, als Karzinogen eingestuft.

BPA und Antimon sind nur zwei von mehreren Chemikalien, die bekanntermaßen aus PET-Wasserflaschen austreten. Obwohl PET von der Plastikindustrie als vollkommen sicher und aufgrund seiner Wiederverwendbarkeit sogar als umweltfreundlich betrachtet wird, haben Studien gezeigt, dass es oftmals gefährliche Chemikalien freisetzt, die die Wirkung von Hormonen nachahmen und dadurch viele gesundheitliche Komplikationen auslösen können.

Je länger Sie Ihr Wasser im Auto lassen, desto giftiger wird es

Die Studie ergab: Je länger die Wasserflaschen in einer warmen Umgebung belassen wurden, desto höher stiegen die Werte von Antimon und BPA. »Wenn Sie das Wasser lange genug lagern, kann es problematisch werden«, erklärt Ma, Mitglied der Fakultät für Nahrungs- und Agrarwissenschaften.

Wissenschaftler sagen, es sei nicht schädlich, hin und wieder Wasser zu trinken, das einige Tage lang im Auto aufgeheizt worden sei. Trinke man es jedoch regelmäßig, könnte es besonders für Kinder gesundheitsschädlich sein.

Es mag stimmen, dass es einem nicht schadet, nur ein paarmal solches Wasser zu trinken, aber in Kombination mit anderen Hormon-Nachahmern ist es vielleicht nicht so harmlos, wie viele heute sagen.

»Dass sich BPA in Tierstudien als reproduktives, entwicklungsstörendes und systemisches Toxikum erweist und wie ein schwaches Östrogen wirkt, wirft Fragen über die potenzielle Beeinträchtigung insbesondere der Gesundheit von Kindern und Umwelt auf«, heißt es bei der EPA.

Es ist erwiesen, dass BPA und andere Hormon-Nachahmer die Entwicklung im Zentralnervensystem beeinträchtigen und die Wirkung von Hormonen im Körper verändern. Die Folge können Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit und Störungen der Fruchtbarkeit sein. Allerdings sind Wasserflaschen nicht die einzige Quelle schädlicher endokriner Disruptoren; wie Ma betont, sollten auch andere Behälter untersucht werden.

»Wir sollten uns verstärkt auch andere Drinks ansehen, die in Polyethylenterephthalat-Plastik verpackt sind, beispielsweise Milch, Kaffee oder saure Säfte«, sagte Ma. »Wir haben nur reines Wasser getestet, bei saurem Saft kann das Bild ganz anders aussehen.«

Die Industrie versucht noch immer verzweifelt, die Sicherheit von PET-Flaschen zu bekräftigen, indem sie behauptet, sie seien frei von BPA; einige Studien besagen jedoch etwas anderes.

Beispielsweise ergab eine Untersuchung, die 2011 im Fachjournal Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurde, dass sowohl handelsübliches BPA-freies Plastik als auch konventionell produziertes Plastik Hormon-Nachahmer enthielten. Die beste Alternative sind Glasflaschen, damit Sie beruhigt sind und nicht fürchten müssen, dass BPA und andere Hormon-Nachahmer in ihr Getränk geraten könnten.

Quellen:

 

UFL.edu

EPA.gov

Britannica.com

FactsOnPET.com

PlastiPure.com

HolyHormones.com

EPA.go

Copyright © 2014 by NaturalNews


Weltnetzmeldungen von und mit Stoffteddyein Medien-KUNST-Projekt

– die beste schlechteste private Amateur-Hobby Sendung
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– Geschichten, Beitraege und Meldungen aus dem Netz

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• Kurzmeldungen
• Ukraine: …sehr ominöse Entwicklungen
• TISA unterwirft unsere Demokratie!
• CETA ist beschlossen
• Ebola-Plüschwürmer in Amerika vergriffen
• EU plant Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen
• Wie wird das Wetter?
• 14 Abgeordnete erstatteten Anzeige gegen Merkel
• Klartext im EU-Parlament: IS eine US-Kreation und ihrer Verbündeten?
• Hälfte aller jungen Deutschen spart nicht für die Zukunft
• Thema Besatzungskosten (II)
• Deutsche Souveränität – verraten und verkauft?
• Oskar Lafontaine: Aussenpolitik ein einziges Lügengebäude
• die kleine Grußecke • “von Hörer zu Hörer”
• Schützt unsere Kinder!
• die Gesundheits-Tante “Sonne” zum Thema: Margarine
• USA für Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich?
• Aktuelles zu Hartz IV und Arbeitslosengeld II • in Kürze
• Warum wir für Manipulation anfällig sind…
• Die Nachdenk-Geschichte • Folge 17 • von Schafen, Hirten und Berufsgruppen
• liebe Leser, liebe Zornbürger…

Freie Filmmusik by Cayzland Studio • www.cayzland-music.de

Intro- und Abspannmusik von: https://machinimasound.com

http://terraherz.wordpress.com
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Immer mehr Politiker fordern Privat-Unterkünfte für Asylanten. Ja, warum eigentich nicht? Jeder, der noch ein Zimmer frei hat, wird demnächst zwangsverpflichtet. Auch der baden-württembergische grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann macht sich dafür stark. Bisher allerdings ist noch kein einziger Politiker mit gutem Beispiel voran gegangen.

 

Grünen-Politiker Winfried Kretschmann fordert Bürger auf: Asyl-Gäste in Privatwohnungen
Ein Brief von Rolf Finkbeiner
Winfried Quetschmann
Umerziehungsweg 15
70558 Stüttgürt
Baden-Württemberger
Am Asylplatz 1
79351 Grünewüste

Sehr geehrter Herr Quetschmann,

seit Ihre Partei in Baden-Württemberg an den Hebeln der Macht sitzt, gehen die Uhren im Ländle plötzlich in beide Richtungen: Rückwärts in Sachen Energiepolitik und vorwärts bezüglich der sexuellen Umerziehung aller Kinder und Jugendlichen. Unübertroffen bleiben freilich Ihre Anstrengungen, durch den grünen Multikulti-Wahnsinn das Land schnellstmöglich in Badsurdistan-Württüngbül umzuwandeln.

Deswegen kommt Ihre jüngste Aufforderung an die linksgrüne Wählerschaft in Ihrem gerade wirtschaftlich kollabierenden Bundesland auch keineswegs überraschend: Privatpersonen sollen endlich ihre Liegenschaften zur Unterbringung des unaufhörlichen Zustroms von  Asylanten zur Verfügung stellen. Kostenlos versteht sich.

Recht so, denn wozu sollen die unzähligen Schuldenburgen der Kreditsklaven im Ländle den ganzen Tag leerstehen? Während nämlich die Kinder zur grünen Frühsexualisierung von morgens bis abends in Kitas und Ganztagsschulen gemäß den Lehren ökomarxistischer Ideologien umerzogen werden und die Eltern zeitgleich für Niedriglöhne ihr Hamsterrad drehen, könnten die Wohnungen dieser linksgrünen Gutmenschen doch in derselben Zeit zur angemessenen Unterbringung von Sozialschmarotzern aus aller Herren Länder dienen.

Eine geniale Idee, und so weitsichtig dazu. Ihren Worten zufolge rechnen Sie in Zukunft sogar mit noch weitaus größeren Flüchtlingsströmen in unsere Bananenrepublik. Ohne die privaten Haushalte hier mit einzubeziehen, können Sie dieser Entwicklung schließlich gar nicht mehr Herr werden.

Außerdem ist dieser Schritt nur konsequent, da die Bürger ja sowieso bereits einen Großteil ihres Einkommens dafür von Ihresgleichen abgenommen bekommen, um die Massenzu- und Unterwanderung unseres Landes zu finanzieren.

Die direkte Verteilung der Asylanten auf Privathaushalte spart auf diese Weise viel Geld und vereinfacht die Bürokratie. Was ich bei Ihrem Vorschlag jedoch vermisse, ist der Aufruf an Ihre Wähler, selbst in die Krisenregionen der Welt zu reisen und dort die Flüchtlinge persönlich und auf eigene Kosten abzuholen. Schließlich können sich viele dieser Menschen die “Flucht” in die BRD gar nicht leisten oder wissen gar nichts davon, welches Angebot an kostenloser, gegenleistungsfreier Vollversorgung ihnen hierzulande entgeht.

Aus Erfahrung möchte ich Ihnen allerdings empfehlen, nicht ausschließlich auf die Freiwilligkeit Ihrer Untertanen zu setzen. Viele, insbesondere die politisch korrekten Bevormunder, werden sich nämlich weigern, Asylanten bei sich selbst aufzunehmen, obwohl entsprechender Wohnraum vorhanden wäre. Stattdessen verweisen sie stets auf die anderen, die genau das tun sollen, was diese grünen Blockwarte fordern und unterstützen. Sie sollten daher auch vor unpopulären Maßnahmen wie Zwangszuweisungen und Zwangsräumungen nicht Halt machen.

Bevor ich es vergesse: Da ich davon ausgehe, dass Sie bzw. Ihre Familie und die gesamte grün-rote Landesregierung selbstverständlich mit gutem Beispiel vorangehen wollen und werden, habe ich bereits 19 Großfamilien ausfindig gemacht, welche sich auf eine angemessene Bleibe in Ihren und den Räumlichkeiten Ihrer Regierungsmitglieder freuen.

Sie wissen ja: Mit gutem Beispiel vorangehen ist nicht gerade die Stärke der grünen Weltverbesserer und Bevormunder, daher müssen sie eben ab und zu selbst zu ihrem Glück gezwungen werden. Ihre Gäste melden sich morgen im Laufe des Vormittags bei Ihnen, bitte sorgen Sie dafür, dass dann jemand zu Hause ist. In Zukunft kommen die Asylanten selbstverständlich allein zurecht, wenn sie den Wohnungsschlüssel und Ihre EC-Karte haben.

Ich bin sicher, dass diese Familien Ihnen trotz vollständig fehlender Sprachkenntnisse und der von Ihnen besonders hofierten Zugehörigkeit zur islamischen Ideologie viel Freude, zahlreiche Überraschungen und ganz speziell eine kunterbunte Gesellschaft bescheren werden.

Falls im einen oder anderen Falle einmal etwas zerstört wird oder abhanden kommen sollte – sehen Sie es einfach als kulturelle Bereicherung. Und noch ein Tipp: Erfüllen Sie stets alle Erwartungen und Forderungen Ihrer Gäste zu deren vollsten Zufriedenheit, denn das erspart Ihnen allen unschöne Konflikte, die auch – wegen der ungestümen Natur dieser Menschen – bisweilen im Krankenhaus enden können. Das muss ja nicht sein, was würde die Presse sonst dazu sagen?

 

Vielen Dank für Ihr vorbildliches Engagement

Ein Baden-Württemberger

 

 

Quelle: MMNews  / www.vorsicht-brief.de

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