Archive for März, 2012



Quelle: staseve Peter Frühwald vom 31.03.2012

 

Leipzig. Wir veröffentlichen heute die Shaef-Gesetze, die in der Bundesrepublik Treuhandverwaltung für deren verwaltete Bewohner (Art. 25 Grundgesetz -gilt noch handelsrechtlich) weiterhin gültig sind, was die wenigsten wissen.

Zuerst die Rechtsgrundlage für die Besatzungsmächte:

Haager Landkriegsordnung Artikel 43:

Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

Die Alliierten haben daraufhin zur Aufrechterhaltung der Ordnung Gesetze erlassen, unter anderem die Shaef-Gesetzgebung. Sie haben eine Verwaltung die Bundesrepublik Treuhandverwaltung alt und seit 1990 die Bundesrepublik Treuhandverwaltung neu gebildet, die für die Alliierten arbeitet zum Wohle der Alliierten nicht des deutschen Volkes!:

Rechtsgrundlage Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung:

Erhebt der Besetzende in dem besetzten Gebiete die zugunsten des Staates bestehenden Abgaben, Zölle und Gebühren, so soll er es möglichst nach Maßgabe der für die Ansetzung und Verteilung geltenden Vorschriften tun; es erwächst damit für ihn die Verpflichtung, die Kosten der Verwaltung des besetzten Gebietes in dem Umfange zu tragen, wie die gesetzmäßige Regierung hierzu verpflichtet war.


Hier die Bestätigung der Gültigkeit das dem so ist:

VERTRAG ZUR REGELUNG AUS KRIEG UND BESATZUNG ENTSTANDENER FRAGEN

(in der gemäß Liste IV zu dem am 23. Oktober 1954 in Paris unterzeichneten Protokoll über die Beendigung des Besatzungsregimes in der Bundesrepublik Deutschland geänderten Fassung)

(Auszug der fortgeltenden alliierten Bestimmungen)

Die Bundesrepublik Deutschland, die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Französische Republik sind wie folgt übereingekommen:

Erster Teil

……………………

Artikel 2

(1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Hier ein Auszug aus dem gültigen Gesetzeswerk:

Militärregierung – Deutschland
Kontrollgebiet des 0bersten Befehlshabers
Gesetz Nr. 52
Sperre und Beaufsichtigung von Vermögen

………………..

Artikel VIII – Strafen

10. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird nach
Schuldigsprechung des Täters durch ein Gericht der Militärregierung nach dessen
Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe, einschließlich der Todesstrafe geahndet.

Artikel IX — Inkrafttreten
11. Dieses Gesetz tritt in dem besetzten Gebiet Deutschlands am Tage der
Verkündung in Kraft.

Im Auftrage der Militärregierung

Hier können Sie das gesamte Gesetzeswerk  abrufen.

Und die Bundesrepublik bedient sich der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

[Kernsatz: Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (im folgenden Finanzagentur) ist der zentrale Dienstleister für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement des Bundes.Die Gesellschaft, deren alleiniger Gesellschafter die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen, ist, erfüllt Aufgaben bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung des Bundes. ]

und mehrer weiterer Firmen (ua. Bundestag [Impressum – Deutscher Bundestag – Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland – Platz der Republik 1 – 11011 Berlin

Gesetzlicher Vertreter

Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen BundestagesUSt-IdNr. DE 122119035 [also Firma!])

um die Bürger in der Besatzungszeit bis zu einem Friedensvertrag zu steuern. Das ist die Realität!


Von dieser Veranstaltung am 13. März 2012 in Berlin ruft Dr. Rath die Menschen in Deutschland und Europa auf, Verantwortung zu übernehmen.
Es ist ein Aufruf, gemeinsam ein demokratisches Europa für die Menschen und durch die Menschen aufzubauen — und ein neues, auf die Vorbeugung und Beseitigung von Krankheiten ausgerichtetes Gesundheitswesen weltweit.
Die schon jetzt verfügbaren Forschungsergebnisse wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren machen klar, dass die medizinische Anwendung dieser Erkenntnisse zahlreiche Volkskrankheiten auf einen Bruchteil ihres heutigen Standes zurückdrängen werden.
Doch diese atemberaubende „Welt ohne Krankheit“ wird uns nicht geschenkt — denn jede dieser Krankheiten ist für die Pharma-Industrie ein Milliardenmarkt. Wenn wir diese Welt für uns und unsere Kinder schaffen wollen, dann müssen wir uns engagieren. Jetzt!

 


Aufzeichnung vom  29.03.2012

KLARTEXT – eine Sendung von und mit Michael Grawe.

Zu Gast:  Kai Kinnert – Filmemacher, Remote Viewer      www.onetakefilm.de /  www.f-look.de
Thema:    Remote Viewing – Dimensionen des Unbewussten
Remote Viewing -zu deutsch Fernwahrnehmung- ist eine aussersinnliche Wahrnehmungstechnik, mit der man jegliche Information über Zeit und Raum hinweg zu Gegenständen, Situationen und Personen wahrnehmen kann. Diese Technik wurde Anfang der 70er Jahre vom Stanford Research Institute im Auftrag des amerikanischen Auslandgeheimdienstes CIA entwickelt. Kai Kinnert, Filmemacher und Remote Viewer wird bei uns erklären wie dies funktioniert, was man mit Remote Viewing alles machen kann und wie es jeder sofort selber ausprobieren kann und ab dem ersten Versuch erfolgreich ist. Weiterhin sprechen wir mit Kai über die Kabbala, das (Un(ter))Bewusstsein und die Wahrnehmung von Zeit .

Alle KulturStudio Sendungen können Sie auch im Archiv als mp3 herunterladen!

www.kulturstudio.info oder www.livestream.com/kulturstudio

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Was ist ein Grundgesetz?


Definition Grundgesetz:

Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht(oder den Siegermächten), für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan(BRD).

(Creifeld´s Rechtswörterbuch 17. Auflage Verlag C.H.Beck München 2002)

Aus dem Grundgesetz für die BRD:

Artikel 120

(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt

Artikel 125

Recht, das Gegenstände der konkurrierenden Gesetzgebung des Bundes betrifft, wird innerhalb seines Geltungsbereiches Bundesrecht,

1. soweit es innerhalb einer oder mehrerer Besatzungszonen einheitlich gilt,

2. soweit es sich um Recht handelt, durch das nach dem 8. Mai 1945 früheres Reichsrecht abgeändert worden ist

Artikel 133

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.


Alexander Schröpfer hat das Finanzamt Rosenheim wegen ungültiger Steuergesetze verklagt

Alexander Schröpfer hat das Finanzamt Rosenheim wegen ungültiger Steuergesetze (AO, UStG, EStG) verklagt und unterhält sich mit Jo Conrad über die Gründe und die Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland.

http://finanzamt.name/