Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“.

Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90er Jahre und dem mittlerweile milliardenfachen Einsatz von Handys wird unsere Gesellschaft rasant kränker. Noch nie gab es so viele Krebspatienten, Herzinfarkte, hyperaktive Kinder und Jugendliche, Schlafstörungen und Immunschwächen jeder Art.
Tausende von unabhängigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie Hunderte von Studien belegen den schädigenden Einfluss der mobilen Telekommunikation. Trotzdem gilt der Mobilfunk offiziell als sicher, weil er die einzige Technologie ist, die man bis heute nicht auf Sicherheit geprüft hat und trotzdem ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit einsetzt.

Dabei offenbart sich ihre Widernatürlichkeit bereits in unserem kostbarsten Gut, dem Wasser.

Die Wirkung der technischen Mikrowellenstrahlung auf unser Wasser wird von der etablierten Wissenschaft fast vollständig verkannt, ignoriert oder bewusst verschwiegen. Drei Viertel der Erdoberfläche sowie aller lebenden Organismen, insbesondere des menschlichen Körpers, bestehen aus Wasser. Jede Information, Energie oder Strahlung hat eine Wirkung auf das Wasser und somit auch auf unseren Körper, entweder aufbauend und wachstumsfördernd oder abbauend und zerstörerisch.

Durch die technisch erzeugte hochfrequente und gepulste Mikrowellenstrahlung wird das natürliche elektromagnetische Feld der Erde, welches unseren Planeten vollständig umgibt und durchdringt, massiv gestört. Alles Leben ist über dieses elektromagnetische Feld miteinander verbunden, wobei das Wasser in einem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit dieses Verbundnetzes darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben auf der Erde. Diese elektromagnetischen Verbindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Die Wasserstoffbrücken verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese „Brücken“ eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung und der damit einhergehenden Informationsübertragung. Technische Strahlung destabilisiert nun solch lebensnotwendige Wasserstoffbrückenbindungen – mehr noch: sie werden zerstört. Dadurch wird die Molekülstruktur des Wassers instabil, was wiederum jegliche Informationsübertragung in unserem Körper beeinträchtigt, die im und durch das Wasser stattfindet.
Zudem können die DNA-Stränge auseinanderbrechen. Mit verheerenden Folgen für die hochempfindliche Informationsübertragung unseres Erbgutes während der Zellteilung sowie einer grundsätzlich gestörten Zellkommunikation.
Betrachten wir die grundlegenden Aufgaben des Wassers genauer, wird schnell klar, weshalb das köstliche Nass tatsächlich das Lebenselixier schlechthin ist:

Die Aufgaben des Wassers

1. Wasser dient der Informationsübertragung: Die Sonne ist Quelle aller Lebensimpulse für die Natur. Sie repräsentiert das Element Feuer und versorgt uns permanent mit Licht. Das Licht besteht aus Lichtwellen und Elektronen, die das kosmische Informationsspektrum für alles Leben auf unserem Planeten Erde mit sich tragen und bereitstellen. Wasser und Luft stehen in der Atmosphäre in ständigem Austausch mit dem Sonnenlicht und sind die Speicherelemente für diese Informationen. Das Element Erde, also die materielle Substanz, bringt dann in Verbindung mit den drei anderen Elementen die unendliche Vielfalt der Schöpfung hervor. Dazu braucht es ein hochkomplexes und auf der Grundlage der vier Elemente perfekt organisiertes Informations- und Kommunikationssystem.

Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte: Magnetismus (Yang [+], männlich) und Elektrizität (Yin [-], weiblich). Beide Kräfte zusammen ergeben ein harmonisches elektromagnetisches Feld, welches alles Leben durchdringt und verbindet. Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere im Körper von lebenden Organismen.
Der Informations- und Energieaustausch zwischen Zellen wird auch Biophotonische Kommunikation genannt. Diese beinhaltet vor allem die Aufnahme und Übertragung von Licht. Die Lichtleiter einer Zelle sind die Mikrotubuli[1] im Zellinneren, die winzige „Röhrchen“ als Verbindung zu allen anderen Zellkomponenten aufweisen. Mikrotubuli stehen in direkter Verbindung mit den uns umgebenden elektromagnetischen Feldern. Durch die Verbindung zweier Mikrotubuli, zum Beispiel während der Zellteilung, werden in jeder Sekunde unzählige Botschaften mit Hilfe von Biophotonen (Lichtteilchen) von Zelle zu Zelle übertragen. Das Wasser ist hierbei das Trägerelement. Mikrotubuli sind nicht nur für die präzise Zellteilung und die Zellkommunikation verantwortlich, sondern auch für die Organisation des Zellskeletts, die Stoffwechselvorgänge in der Zelle, die Formgebung und Bewegung der Zelle und für die Zusammenarbeit der einzelnen Zellkomponenten, beispielsweise die Glycoproteine und Glycolipide auf der Zelloberfläche und die Mitochondrien im Zellinneren. Der Salzgehalt in unserem Körperwasser ermöglicht zudem eine hohe elektromagnetische Leitfähigkeit und somit einen noch besseren Informationsfluss.

Wasser ist also das Trägerelement von Informationen. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ (-) geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv (+) geladenen Wasserstoffatomen (H). Dieses winzige Molekül müsste eigentlich bei Zimmertemperatur gasförmig sein. Nur die netzartige Verbindung der Moleküle zu langen Ketten und sogenannten Clusterstrukturen halten das Wasser flüssig. Denn das einzelne Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol mit einem positiv und einem negativ geladenen Ende, weshalb sich die kleinen Moleküle wie Magnete gegenseitig anziehen. Über diese lebenswichtige elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen sagte der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling einmal: „Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde.“
Dank dieser Wasserstoffbrücken ist Wasser in der Lage, in den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen Informationen zu speichern. Die Bindungskraft und -fähigkeit der Wasserstoffbrücke (welche auf dem natürlichen elektromagnetischen Potential von Sauerstoff und Wasserstoff beruht) bildet die Basis für die Menge an Informationen, die das Wasser aufnimmt, speichert und weiterleitet. Die Clusterstrukturen sind jedoch keine starren Verbindungen; sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelnden Zustand, abhängig von den aus der Umwelt aufgenommenen Informationen und Energien. Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit, um diese Einspeicherung von Informationen zu gewährleisten.

Es gibt noch eine weitere, bisher wenig beachtete Tatsache: In jedem gesunden Wasser existiert eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen. Diese sind ebenfalls abhängig von elektromagnetisch stabilen Strukturen durch die Wasserstoffbrückenbindungen, weil sie das für die Mikroorganismen lebensnotwendige Milieu bilden. Wird die Bindungsfähigkeit der einzelnen Wassermoleküle geschwächt oder gar zerstört, wie das durch die technische Mikrowellenstrahlung geschieht, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert Kraft und Energie sowie die Fähigkeit, Informationen präzise und schnell zu übertragen.

Der berühmte Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1956)[2] hatte diese Erkenntnis am Ende seines Lebens in die Worte gekleidet: „Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit: Das Wasser, das wir täglich trinken, versorgt uns unter anderem mit Lebensenergie in Form von Prana („der Odem Gottes“), dessen Träger das Sauerstoffatom ist. Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen diese Energie für alle chemischen Reaktionen. 80 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs werden durch diesen Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse) bereitgestellt.[3] Zudem erzeugt der Durchfluss des Wassers an der Zellmembran eine hydroelektrische Spannung, die umgewandelt und in ATP (Adenosintriphosphat) und GTP (Guanidintriphosphat) gespeichert wird. Das sind zwei Energiequellen unseres Körpers, die unser Nervensystem mit Energie versorgen und alle chemischen Reaktionen aufrechterhalten.

3. Wasser erhält alle Stoffwechselprozesse: Unser Körper verfügt über die Fähigkeit, Informationen mit höchster Präzision und Geschwindigkeit aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Als Trägermedium jeder Informationsübertragung in allen Stoffwechselprozessen dient das Wasser, welches sich innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen befindet (intra- und extrazelluläres Wasser).

4. Wasser ist das verbindende Element für Zellstrukturen:[3] Der Mensch braucht täglich drei bis vier Liter sauberes, gesundes Trinkwasser, um ein starkes Immunsystem, ein straffes Bindegewebe und eine schöne strahlende Haut aufrechtzuerhalten. Eine Austrocknung des Körpers aufgrund von Wassermangel führt zum Zerfall der Zellstrukturen, welcher beispielsweise durch Faltenbildung sichtbar wird.

5. Wasser reinigt den Organismus:[3]Wasser nimmt Substanzen in sich auf, absorbiert Energien und Informationen und reinigt unseren Organismus rund um die Uhr, weil es permanent dafür sorgt, dass Abfallstoffe und Toxine abtransportiert werden können.

bildbild
Wasser speichert Informationen.Was wirdmit uns geschehen, wenn es immer

mehr entschwindet?

(Oben: Wasserkristallbild von Heilwasser aus

Lourdes Unten: Wasserkristallbild von

Londoner Leitungswasser.)

Alles Leben ist miteinander verbunden – auch durch Wasser!

Unser vegetatives Nervensystem und die damit verbundenen sieben Körperdrüsen stehen im direkten Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Sonnenlicht, mit Luft und Wasser als energetische Speicherelemente sowie mit allem, was die Erde hervorbringt. Natürliche elektromagnetische Wellen mit einem umfangreichen Frequenzspektrum versorgen uns permanent mit Informationen. Jegliche Veränderung des Bewusstseins, sei dies individuell oder kollektiv, d.h. jeder Gedanke in Verbindung mit entsprechenden Gefühlen, verändert diese natürlichen elektromagnetischen Wellen. Der Mensch hat tatsächlich Schöpferkraft, wie die Quantenphysik heute eindrücklich beweist. Der Geist beeinflusst die Materie. Jedes Lebewesen ist von einem individuellen elektromagnetischen Feld (Aura) umgeben. Die sieben endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers und unser Sinnessystem sind die Schleusen, welche die elektromagnetischen Wellen mit den Informationen aufnehmen. In Verbindung mit den Körperflüssigkeiten (Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit, Fruchtwasser) kommunizieren sie mit der Umwelt. Auch das Gehirn ist eine dieser Schleusen, wobei wir Menschen derzeit nur einen Bruchteil unseres wahren (Gehirn-)Potentials nutzen. Am Institute of Technology in Kalifornien hat man unter der Leitung von Joseph Kirschvink im Jahre 2003 winzig kleine magnetische Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn entdeckt, ähnlich derer, welche die Wale, Delphine, Zugvögel und Bienen für ihre Orientierung und Kommunikation in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde benutzen. Diese Erkenntnis beweist, dass technische Strahlung auch unser Gehirn auf subtile „nicht-thermische“ Art beeinflussen muss, genau so wie dies ja bereits bei Zugvögeln und Bienen eindeutig nachgewiesen wurde. Denn diese magnetischen Kristalle gehen in Resonanz mit den schädigenden Einflüssen der Mobilfunkstrahlung.

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde und sind untrennbar miteinander verbunden. Auch unser Heimatplanet selbst verfügt über „Körperflüssigkeiten“: das Grundwasser, die Fließgewässer (vom Bach bis zum Ozean), das Erdöl in den tieferen Erdschichten und – nicht zu vergessen – die wasserhaltige Atmosphäre. Sie stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommunizieren kann. Dank dieses Netzes sind Menschen, Tiere und Pflanzen in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten. Meeresbewohner, wie zum Beispiel Wale und Delphine, nutzen das Medium Wasser sogar zur direkten Kommunikation per Schallwellen. Bäume halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht.[4] Sie kommunizieren zudem ebenfalls über das Wasser mit ihrer Umgebung. Deshalb ist die weltweite Abholzung ein weiterer schwerwiegender Eingriff in die natürliche Ordnung mit dramatischen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Planeten.

Technische Mikrowellen und ihre Wirkung auf das Wasser

Bereits lange vor der Entwicklung der modernen digitalen Kommunikation haben bedeutende Menschen vor den Auswirkungen von elektromagnetischer Belastung gewarnt. Einer von ihnen war Rudolf Steiner, der 1923 klagte: „In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab, nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter, Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein.”

In jüngerer Zeit gelang es dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto, mit Wasserkristallbildern den Einfluss von Informationen auf die Struktur des Wassers darzustellen.[5] Besonders beeindruckend – erschreckend trifft es besser – ist sein Versuch, Wasser dem Einfluss von Handy-Strahlung auszusetzen.

Weltweit existieren bereits mehr als 40’000 wissenschaftliche Arbeiten, welche den Einfluss von hochfrequenter technischer Strahlung auf lebendige Organismen untersuchen. Gemäß Dr. Christoph Scheiner zeigen mehr als die Hälfte davon schädliche Wirkungen. Dazu gehören viele körperliche Symptome wie Rast- und Schlaflosigkeit, Hektik, Hyperaktivität, Lärmempfindlichkeit, Zwanghaftigkeit, Unfruchtbarkeit (besonders bei Männern), zunehmende Aggressionen, Mangel an Konzentrationsfähigkeit in Verbindung mit leichter Ablenkbarkeit, Mangel an Lebensenergie, Tumorbildung und Krebs, Angst und Panikattacken, Schwierigkeiten richtig zu denken oder Gedanken zu ordnen und ein hohes Maß an sozialer Isolation. Zudem haben gerade junge Menschen durch den häufigen Gebrauch ihres Handys vergessen oder nie gelernt, wie man richtig kommuniziert. Diese schädlichen Mikrowellen zerstören allmählich das zarte Gewebe ihres Gehirns, bis sie nicht mehr sauber denken können, geschweige denn die stille, leise Stimme der Intuition im Innern hören.

Wenden wir uns nun den Mechanismen zu, welche den oben genannten Symptomen zugrunde liegen.

Nachfolgend erklärt unser Autor ausführlich und in einfachen Worten, was genau in unserem Körper und ganz allgemein in lebenden Zellen geschieht, wenn das Wasser durch Mikrowellen zerstört wird. Das reicht von Herzkreislaufproblemen bis hin zu Störungen der Zellkommunikation. Mikrowellen „zerteilen“ zudem das Gehirn. Welche Auswirkungen das auf unsere Psyche hat, erfahren Sie ebenso wie jene einfachen Übungen, die das Gehirn wieder harmonisieren können. Was in diesem Artikel steht, haben Sie ganz bestimmt nirgendwo anders schon gelesen – zu brisant sind die Implikationen!

Sie finden den vollständigen Text in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 72.

Welch unvorstellbare Kraft im Wasser schlummert, die wir uns technologisch zu nutze machen könnten, erfahren Sie in unserem Artikel: „Browns Gas: Brennbares Wasser als Treibstoff“.

Quelle:  http://www.zeitenschrift.com

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