Archive for Juni, 2012



www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Nach 50.000 Protest-E-Mails gegen den ESM gestern an Merkel und Co wurde die Seite AbgeordnetenCheck.de abgeschaltet!

Grund für die Abschaltung soll nach Auskunft des Providers ein Virus gewesen sein, der unsere Seite befallen haben soll. Das haben wir inzwischen geprüft. Es gibt keinen Virus. Also war es Sabotage. Und diese Sabotage sollte den Proteststurm der Bürger brechen, die sich noch nie so laut zu Wort gemeldet haben wie eben gestern.

Ich bitte Sie in diesem Moment um Ihre Unterstützung:

Bleiben Sie an unserer Seite und helfen Sie uns, die Seite AbgeordnetenCheck.de schnell wieder einsatzbereit zu bekommen. Wir müssen dazu eine neue, sichere Lösung schaffen, die Sabotageakte von außen unmöglich macht. Wenn Sie hier spenden, dann werden wir das schaffen.

Und hier können Sie eine Protest-Petition an Frau Merkel herunterladen, die Sie uns mailen oder faxen.

Ich werde zur Übergabe einen Termin im Kanzleramt einfordern.

Mit sehr freundlichen Grüßen bin ich Ihre

 

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„Mit der Begründung, Medienschaffende könnten sich mit dem Verbleib an einer Kundgebung einer Gefährdung aussetzen oder die Polizeiarbeit stören, kann sich die Polizei allerdings jeglicher medialen Kontrolle ihrer Tätigkeit entziehen, was unter dem Gesichtspunkt der demokratischen Kontrolle der Tätigkeit staatlicher Behörden inakzeptabel ist.“
(Zitat aus dem Entscheid 60/2002 des Schweizer Presserates)

Ken Jebsen spricht mit dem schweizer Journalist und Fotograf Klaus Rózsa, der vor zwei Wochen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er 2008 unverhältnismäßige Mittel bei einem Polizeieinsatz dokumentierte – von der Polizei wurde ihm die Behinderung des Einsatzes vorgeworfen. Es war nicht das erste Mal, dass Klaus Rózsa aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit vor Gericht stand.


von conrebbi

Woran kann erkannt werden, wenn das Spice-Project umgesetzt wird?

Spendenkonto:
Kontonummer 87 425 109
Bankleitzahl 100 100 10
Kreditinstitut Postbank
IBAN: DE48 1001 0010 0087 4251 09
BIC: PBNKDEFF

Luftschiff für Lastentransport
http://www.futureclick.net/trend-enzyklop%C3%A4die/luftschiff-fur-lastentrans…
SPICE
http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/climate-engineering
http://www2.eng.cam.ac.uk/~hemh/SPICE/SPICE.htm
http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-Katheter-fuer-die-Stratosphaere-1344288.html
http://www.radio-utopie.de/2011/09/21/the-spice-project-giftige-schwefel-inje…
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/geo-engineering-projekt-spice-in-g…

SPD fordert gesellschaftliche Diskussion zu Geoengineerin
http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_06/2012_306/04.html
Nachtleuchtende Wolken
http://www.leuchtende-nachtwolken.de/was%20sind%20nachtleuchtende%20wolken.html
http://www.far-sky.net/node/42

SPY DRONES
http://www.e-cloudy.com/2012/06/insect-spy-drones-in-production/
http://www.networkworld.com/community/node/80845
http://www.wired.com/dangerroom/2011/04/crop-duster-drones/

Himmelsposaunen – Zeichen der Offenbarung?


Der Mittinitiator der Sendung Klartext und Autor des „Deutschlandprotokolls“ Ralf U. Hill im interview beim Alpenparlament.

 

Der Publizist, Sachbuchautor und Radiomoderator Ralf U. Hill im Gespräch mit Michael Vogt die unerklärlichen Geräusche «sky trumpets» (mit zahlreichen Filmeinspielungen).

Der Publizist Andreas von Rétyi stellte in einer jüngeren Untersuchung fest, daß seit einiger Zeit sich wieder Meldungen zu rätselhaften, weil nicht lokalisierbaren Geräuschen mehren, die in aller Welt registriert werden. In den vergangenen Wochen und Monaten häuften sich weltweit Berichte über unerklärliche Geräusche, die aus dem Nichts zu kommen scheinen – manchmal erklären die Zeugen, jene akustischen Erscheinungen kämen von oben, offenbar aus der Atmosphäre. In anderen Fällen werden sie aus dem Untergrund wahrgenommen.

Im Internet zirkulieren derzeit Videos, auf denen beispielsweise ein tiefes Brummen zu vernehmen ist, das allmählich lauter wird, anschließend wieder verebbt, um erneut anzusteigen. Das Auftreten der Schallphänomene wird allerdings von Fall zu Fall keineswegs einheitlich beschrieben, sondern teils als tiefes Brummen, teils als unerträglich hoher Ton, dann aber auch als Grollen, Summen, Rumpeln, Bohren oder Pochen.

Aus Rom wurden gegen Anfang des Jahres 1979 Berichte bekannt, denen zufolge Tausende von Anwohnern nachts nicht mehr schlafen konnten, da sie von einem mysteriösen Ton gestört wurden, der sich wie das Schnurren einer riesigen Katze anhörte, so zumindest schilderten es einige der Betroffenen damals. Innerhalb einer Woche erhielten Polizei und Tageszeitungen zahllose Anrufe. Viele Anwohner der italienischen Metropole glaubten, unterirdisch arbeite eine riesige Maschine. Ähnlich niederfrequente Geräusche wurden schon in den Jahren 1953 und 1954 aus England bekannt.

Messungen zeigten die Gegenwart eines Geräuschs, dessen Frequenzen zwischen 30 und 80 Hertz lagen. Eine weitere Messung lieferte ein Spektrum zwischen 17 und 70 Hertz. Was unterhalb von etwa 16 Hertz liegt, fällt in den Infraschallbereich und wird vom Menschen nicht bewußt wahrge-nommen. 2003 führten allerdings britische Wissenschaftler ein Experiment durch, um die Wirkung von Infraschall zu analysieren. Dabei wurden Musikstücke in einer Londoner Konzerthalle zeitweilig mit einer 17-Hertz-Sinusschwingung mit 90 Dezibel Lautstärke unterlegt. Die spätere Auswertung ergab, daß bei 22 Prozent der Zuhörer negative Stimmungen aufkamen, sobald der Ton auftrat. Die Probanden selbst waren während der Aufführung natürlich völlig im Ungewissen darüber gelassen worden, wann die Schwingung eingespielt wurde und wann nicht. Zu den Mißempfindungen zählten vor allem Ängste, Beklemmungen, Unwohlsein bis hin zur Übelkeit sowie Reizbarkeit und ausgeprägte Traurigkeit.

So häuften sich gegen Ende des Jahres 2000 in Baden-Württemberg die Schilderungen zu geheimnisvollen Untergrundgeräuschen in der Region von Rastatt über Herrenberg nach Göppingen. Damals wurde darauf aufmerksam, daß der ungewöhnliche Ton genau entlang jenes Weges auftrat, den auch der Mondschatten während der Sonnenfinsternis von 1999 genommen hatte. Hier einen Zusammenhang herzustellen, scheint buchstäblich weit hergeholt. Wie allerdings scheinbar unabhängige Systeme doch miteinander korreliert sein können, zeigt das Beispiel der Lithosphären- Atmosphären-Ionosphären-Kopplung, bei der möglicherweise tatsächlich Veränderungen in der Erdkruste, vor allem im Gefolge von Erdbeben, physikalisch bis hinein in die Hochatmosphäre wirken und dort unter anderem Temperaturerhöhungen bewirken können. Einige Fachleute vermuten daher sogar, daß auch der umgekehrte Weg möglich ist – die Beeinflussung der festen Kruste durch gezielte Veränderungen der Ionosphäre. Diese Idee führt bereits verdächtig nahe an das berüchtigte HAARP-Projekt in Alaska heran, das High Frequency Active Auroral Research Project…

Folgende Themen werden angesprochen:

  • Brummtöne, Sky Trumpets – ein weltweites Phänomen?
  • die Unterschiede
  • mögliche Quellen, Ursachen
  • Fakes und Fakten (wie erkennt man zumindest grobe Fälschungen?)
  • Übergang «Psychotronik» und mögliche Verbindungen zu Sky Trumpets (Igor Smirnoff, MK-Ultra, subliminale Botschaften, Einwirkung bestimmter EM-Felder auf das Unterbewußtsein)
  • Warum findet das Thema kaum bis keine Beachtung in der Öffentlichkeit?
  • Was erschwert eine seriöse Forschung?
  • In welchen Frequenzen sind diese Töne hörbar?
  • Machen die Geräusche krank?
  • Wie reagieren Tiere darauf?
  • Sind die Töne lokal begrenzt?
  • Welche Untersuchungen gab es hierzu bereits und wie fielen die Ergebnisse aus?
  • Welche möglichen Gefahren gehen aus?
  • Gibt es Zusammenhänge mit dem Stranden von Meeressäugern?
  • Verbindungen zu Phänomenen wie Hyper Sonic Sound, HAARP, etc.

Websites:


Harry J. Heutschi, kritischer (und deswegen psychiatrisierter) Bürger und Aufdecker eines gigantischen Veruntreuungsskandals in der Schweiz, im Gespräch mit Michael Vogt über den sogenannten «fürsorglichen» Freiheitsentzug.

FFE – Fürsorglicher Freiheitsentzug heißt das Instrument, welches immer fleißiger benutzt wird, um unschuldige Bürger ihrer Freiheit zu berauben und wenn nötig für lange Zeit weg zu sperren. In der Schweiz werden über 27 unschuldig Mitbürger pro Tag, gegen ihren Willen zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Allein im Kanton Bern etwa wurden 1998 rund 360 Zwangseinweisungen angeordnet, drei Jahre später waren es 700.

«Wir gehen von jährlich über 10’000 Zwangseinweisungen aus», sagt Jürg Gassmann, Zentralsekretär der Patientenorganisation Pro Mente Sana. Rechnet man die Zahlen der Kantone Zürich und Bern auf die Schweiz um, ergeben sich über 15.000 FFE-Eintritte pro Jahr. Die effektive Quote dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen. Verfahrensmängel bei Zwangseinweisungen sind keine Ausnahme, wie der Zürcher Psychiater Thomas Maier in einer Studie aus dem Jahr 2002 zeigt. Von 100 untersuchten FFE-Zeugnissen, die zwischen 1997 und 2000 ausgestellt wurden, waren nur 21 sowohl formal korrekt ausgestellt, wie auch stichhaltig begründet.

In einer Umfrage bestätigten Ärzte, daß 25 Prozent der angeordneten FFE vermeidbar wären. Der FFE ist ein schwerer Eingriff in die persönliche Freiheit eines Menschen. In vielen Kantonen können alle niedergelassenen Ärzte ein FFE-Zeugnis ausstellen. Deshalb erstaunt es umso mehr, daß es kein Kontrollorgan beim Einsatz dieser Maßnahme gibt. Da die Kantone die unfreiwilligen Hospitalisationen nach unterschiedlichen Kriterien oder teilweise überhaupt nicht registrieren, sind vergleichbare Angaben über die jährlichen Verfügungen nicht vorhanden. Erst einmal eingewiesen hat der Betroffene die Möglichkeit einen Rekurs einzuleiten. Dieser bleibt allerdings meist chancenlos, weil er oft an die gleichen Behörden eingereicht werden muß, welche den FFE bestimmt haben. Danach bleibt einem nur noch die Beschwerde ans Gericht.

Ein ehemaliger Patient berichtet: «Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Die Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen, ist ihre Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, daß wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie ein Tier in einem Käfig. Ich kann Ihnen sagen, daß man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert.»

Ein anderer erzählt: «Ich wurde im Alter von 13 Jahren in die kinder- und jugendpsychiatrische Klinik Sonnenhof in Ganterschwil St.Gallen gebracht. Ich bekam jeden Tag Minimum drei Tabletten und einmal wöchentlich eine Spritze. Alle zwei Wochen mußte ich Blut abnehmen lassen, meine rechte Armvene ziert immer noch die Einstichnarben. Natürlich hatten die vielen Medikamente Nebenwirkungen. Bei mir waren es Angstzustände, Herzrasen, Schweißausbrüche und Selbstmordgedanken. Bevor ich in die Klinik kam, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, mir selbst etwas anzutun. Aber als ich diese Medikamente (Zoloft, Ritalin usw.) bekam, fing ich an, mich in die Beine und in die Arme zu schneiden, um wenigstens etwas zu fühlen. Die Medikamente machten mich Stumpf. Es ist ein Gefühl, wie wenn man Watte im Kopf hätte und man spürt keine extremen Emotionen mehr außer Angst und Trauer. Das Ritzen führte dazu, daß ich nicht mehr in die Psychiatrie-interne Schule gehen durfte und daß man mich auf die geschlossene Abteilung verlegte. Dort wurde ich oft in eine sogenannte Isolierzelle gesteckt, wenn ich mich z.B. weigerte die Medikamente zu nehmen oder mich gegen die Spritzen mit Körpereinsatz wehrte.»

Fazit: Für den immer mächtigeren Staatsapparat, die korrumpierten Politiker, Wirtschaftsbosse und Bankster, die die Schweiz und ihre Bevölkerung zunehmend unter sich verscherbeln, verkaufen und versklaven, ist der FFE das ideale Werkzeug, um lästige, systemkritische und auffällige Menschen los zu werden oder sie von der Oberfläche verschwinden zu lassen. Hier ist eine riesige Industrie am Werk, die Milliarden damit verdient, unschuldige Menschen, mittels FFE, zu inhaftieren. Die Opfer kämpfen oft ein Leben lang mit der Verarbeitung der Schreckenserlebnisse und den Langzeitschäden durch die Zwangsmedikation mit starken Psychopharmaka und Nervengiften.

Website:

Lesestoff:

Quelle : www.alpenparlament.tv