Archive for Juli, 2013



Ein interessanter Artikel aus dem Bayernkurier:

 

ZUR SACHE

Erschienen am: 20. Jul 2013Artikel aus Rubrik: Zur Sache

Hans-Peter Friedrich hatte die Bordkarte für seinen Flug nach Washington noch nicht in der Hand. Da hatte die Opposition ihr Urteil längst gefällt. „Fehlschlag“, „Flop“ – mit leeren Händen kehre der Bundesinnenminister aus den USA wieder heim.

Mangels eigener Wahlkampfthemen stürzt sich Rot-Grün auf die „Vereinigten Daten von Amerika“ wie eine Meute Jagdhunde, die Blut gerochen hat. Die Tobsucht der Opposition ist dem Wahlkampf geschuldet und nur in homöopathischen Dosen von Realität durchdrungen.

Zuverlässig wie immer schoss SPD-Chef Gabriel den Vogel ab, als er Angela Merkel den Bruch ihres Amtseids vorwarf und forderte, die Bundesanwaltschaft sofort gegen die USA in Marsch zu setzen. Die Juristen müssten bald wieder kehrtmachen. Vereinbarungen auf Basis des Nato-Statuts und fortgeltendes Besatzungsrecht bieten den USA eine Grundlage für ihre Aktionen. Wir haben offensichtlich verdrängt, dass Deutschland noch immer solchen Vorbehalten unterliegt und in der Uno-Charta fast drei Generationen nach dem Zweiten Weltkrieg noch immer als „Feindstaat“ rangiert. Es ist höchste Zeit, diese Überbleibsel der Realität anzupassen. Hans-Peter Friedrich konnte dazu das Einverständnis der USA mitbringen. So sehen diplomatische Erfolge aus.

Peter Hausmann

 

 


EU-Abgeordneter packt aus: Diktatur im EU-Parlament

U-Parlamentarier Bela Kovacs erzählt über die herrschenden Verhältnisse im Europarlament. Juli 2013, Moskau.Bela Kovacs auf Homepage des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de…

Vor den Abstimmungen bekommen die Abgeordneten Stimmlisten, wie sie abzustimmen haben, wer sich nicht daran hält bekommt eine Geldstrafe! 


Die Gemeinde Neuhaus hatte sich für den Weg der Selbstbestimmung entschlossen und nutzt die Möglichkeiten des Grundgesetzes, Artikel 28 Absatz2, sowie unsewre Rechtstraditionen.

 

 

Selbstbestimmung der Gemeinden

dieser Brief wurde am 27.07.2013 zugesandt. Seit der Emder Synode wurde die Subsidiarität festgelegt, wonach die GEmeinden und kreisfreie Städte die kleinsten Einheiten sind, die alles selber bestimmen. Es ist der Gegensatz zu dem Zentralismus oder auch Führerstaat (Kommunismus, Nationalsozialismus und europäische Union) und macht Sinn, weil die Gemeinden wesentlich besser wissen, was nötig ist und was nicht.
Weil die Subsidiarität europäische Tradition ist und die Volkssouveränität unvernichtbar sei, wie Carlo Schmid (Mitglied des parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz erschuf) es formulierte, finden wir im Artikle 28 das Recht auf Selbstbestimmung.

gg 28 2

Mitte 2013 sind es bereits vier Gemeinden, die sich aus der geschäftlich konstituierten Bundesrepublik Deutschland herausgelöst haben. Die Gemeinde Neuhaus ist also nur ein Beispiel für die grundgesetzlich festgelegte Möglichkeit zur besseren Gestaltung des Gemeindelebens. Denn leider finden wir auch in Bezug auf die DGO, die deutsche Gemeindeordnung, ein Weiterleben des Nationalsozialismus. Man kann sich nur wundern über die Alliierten und die BRD, die scheinbar keine Gelegeheit ausgelassen hatten Gesetze aus der Zeit des Nationalsozialismus aufrecht zu erhalten bis heute.
Ratsverfassung

Auch die sogenannte preußische Ratsverfassung stammte aus dieser Zeit, denn sie wurde von Herman Göring verfasst für den Freistaat Preußen- nicht zu verwechseln mit dem ursprünglichen Preußen. Die DGO löste nur die preußische Ratsverfassung ab, um das Führerprinzip im ganzen Deutschen Reich zu etablieren, welches obendrein noch in 42 Gaue unterteilt war. Diese Aufteilung in Gaue reduzierte die Möglichkeiten von Magistrat und Bürgermeistern zusätzlich, denn sie waren nur mehr Befehlsempfänger der Gauleiter. Ein Gauleiter ist sozusagen Regionalgruppenleiter der NSDAP. Wenn nun Gemeinden sich abwenden von der Bundesrepublikanischen DGO (deutsche Gemeindeordnung), dann ist das nur konsequent und wünschenswert.

(Zum Brief)

Hallo zusammen,

hier eine Anlage zu einem Schreiben an eine “Behörde” der
Firma “BRD” ………………..

An Alle die es angeht !

Wir haben Anfang 2013 die Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) aktiviert. Dies wurde den fünf Alliierten, der UNO und den „Behörden“ der Firma „BRD“ mitgeteilt. Innerhalb der internationalen Frist von 21 Tagen ist kein Widerspruch erfolgt.

Am 18. Juli 2013 hat der Europäische Menschengerichtshof (ECHR) in Straßburg unter der Beschwerdenummer: 45304/13 die Beschwerde / Klage auf Völkermord gegen die UNO, die fünf Alliierten und die Firma „BRD“ von der Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) angenommen.

Das bedeutet, daß der Europäische Menschengerichtshof in Strasbourg-Cedex (France) – European Court of Human Rights die Gemeinde Neuhaus als Gebietskörperschaft des Bundesstaates Preußen anerkannt hat. Der ECHR verlangt, daß die nationale Gerichtsbarkeit ausgeschöpft wird. Wir haben dem ECHR mitgeteilt, daß im Bundesstaat Preußen die Gemeinde Neuhaus zur Zeit die höchste Gerichtsbarkeit darstellt. Auch dieser Punkt wurde so akzeptiert.

http://www.gesetze-im-internet.de/gvg/BJNR005130950.html (Gerichtsverfassungsgesetz von
1950 – § 15 weggefallen !!)

http://de.wikisource.org/wiki/Gerichtsverfassungsgesetz (Gerichtsverfassungsgesetz von
1877 – § 15 Staatsgerichte)

Bereits im Jahr 2012 hat der internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag unsere Klage / Strafantrag / Strafanzeige auf Völkermord gegen die Firma Bundesrepublik Deutschland, 1 Farragut Pi Nw Washington, Distrikt of Columbia 20011 und Berlin unter dem Aktenzeichen OTC-Cr-241/12 angenommen.

Wir sind durch unsere Proklamation / Abmeldung bei der Firma „BRD“ im Jahr 2011 / 2013 wieder Staatsangehörige des Bundesstaates Preußen. Wir haben mit den firmeninternen Handlungen nichts mehr zu tun. Wir haben die Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) aktiviert, was vom Europäischen Menschengerichtshof so anerkannt wurde.
Bis zum Ermächtigungsgesetz Hitlers 1933 / 1934 war jeder Staatsangehörige in Neuhaus, Paderborn, Elsen, Sande usw. Staatsangehöriger Preußens. Im Pass stand Staatsangehörigkeit Preußen !!

Die Menschenrechte und das Völkerrecht stehen über jedem nationalen Recht !

Sie haben die Möglichkeit der Remonstration- siehe Wikipedia.

Remonstration im deutschen Beamtenrecht [Bearbeiten]
Regelungen finden sich in § 63 BBG (bis 2009 § 56 BBG) und § 36 BeamtStG, ehemals § 38 BRRG.
Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen. Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde.
Der Beamte kann sich durch dieses Vorgehen vor Disziplinarverfahren schützen, wenn später die Rechtswidrigkeit der Anordnung festgestellt wird. Das gleiche gilt für den Schutz vor Schadensersatzforderungen nach § 839 BGB (Amtshaftung) i.V.m. dem jeweiligen Beamtengesetz (§ 48 BeamtStG, § 75 BBG).
Die Remonstration ist im Beamtenalltag eine nur selten genutzte Möglichkeit, da ein potentieller Remonstrant häufig befürchtet, als Querulant abgestempelt zu werden. Trotzdem oder gerade deshalb wird die Remonstration in neueren Beiträgen zur Verwaltungsethik sowie zum Whistleblowing (Aufdeckung von Skandalen) thematisiert.

Auch wenn das Alles für jemanden der nicht eingeweiht ist sehr eigenartig klingt, es entspricht der Wahrheit. Die Alliierten haben, um uns weiterhin ausbeuten zu können (siehe auch Eurokrise, kommender Währungsschnitt und kommende Zwangshypothek 2 auf jedes Haus wie im Jahr 1952 beim sogenannten Lastenausgleich) – sehr verlogene Maßnahmen ergriffen. Um dagegen angehen zu können, sollte man sich mit der Deutschen Geschichte ab Anfang 18tes Jahrhundert beschäftigen, und mindestens das Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung – HLKO), das SHAEF-Gesetz der Alliierten, die Menschenrechte, die deutschen Verfassungen und UN-Resolutionen kennen.

Abgaben für den Lastenausgleich – Inkrafttreten am: 1. September 1952 – Wikipedia
Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), eine Lastenausgleichsabgabe zahlten. Die Höhe dieser Abgabe wurde nach der Höhe des Vermögens mit Stand vom 21. Juni 1948 berechnet. Die Abgabe belief sich auf 50 % des berechneten Vermögenswertes und konnte in bis zu 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in den Ausgleichsfonds eingezahlt werden. Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe, eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. Durch die Verteilung auf viele Jahre betrug die Belastung nur 1,67 % pro Jahr, sodass sie aus dem Ertragswert des betroffenen Vermögens geleistet werden konnte, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen. Das fiel den Betroffenen infolge der ständigen Inflation in den Jahren 1948 bis 1978 auch allmählich leichter. Ab den 1980er Jahren flossen zunehmend auch allgemeine Steuermittel in den Fonds.

Artikel 10 der Preußischen Verfassung von 1850: „Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt.“

http://www.verfassungen.de/de/preussen/preussen50.htm#2

Der bürgerliche Tod wird im System der Firma BRD durch die Einführung der juristischen Person erzeugt. Der Name im „Personal“ausweis (richtig Staatsangehörigkeitsausweis) wird seit ca. 1990 in Großbuchstaben abgedruckt. Die Vermögenseinziehung der „Bundesbürger“ findet bald statt.

Im Ausweis steht Name nicht wie es richtig sein sollte Familienname.

§ 28 Antrag – Personalausweisgesetz (PAusw.V) – der Firma BRD

(1) Um das Vorliegen der Voraussetzungen des § 21 Absatz 2 Satz 1 des Personalausweisgesetzes überprüfen zu können, muss ein Antrag nach § 21 Absatz 1 Satz 1 des Personalausweisgesetzes enthalten:
1.
Angaben zur Identitätsfeststellung von juristischen und natürlichen Personen; bei natürlichen Personen sind dies insbesondere der Familienname, die Vornamen, der Tag und der Ort der Geburt sowie die Anschrift der Hauptwohnung; bei juristischen Personen sind diese insbesondere der Name, die Anschrift des Sitzes, die Rechtsform und die Bevollmächtigten; außerdem ist in diesem Fall eine Kopie des
Handelsregisterauszugs oder der Errichtungsurkunde beizulegen;

http://www.gesetze-im-internet.de/pauswv/__28.html

 

Quelle & © conrebbi.wordpress.com


Leon Eisenberg ADHS Erfinder„ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung“, sagt nicht etwa ein Wirrkopf, sondern der „Erfinder dieser Krankheit“, Leon Eisenberg, US-amerikanischer Psychiater (geboren 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern). Am Sterbebett hat der Psychiater zugegeben, dass er als Mitglied der DSM-Kommission diese Krankheit erfunden hat.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK (Präsident: Otfried Höffe) hat sich in ihrer Stellungnahme vom 22. November 2011 mit dem Titel: Über die «Verbesserung» des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen1 erfreulicherweise sehr kritisch mit der Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin befasst: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst. Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, «die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt», kritisiert die NEK.
Schützenhilfe kommt für die alarmierten Kritiker der Ritalin-Katastrophe jetzt von ganz anderer Seite. Der Spiegel zitiert am 6.2.2012 in seiner Titelgeschichte den 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern geborenen US-amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg, den «wissenschaftlichen Vater von ADHS», der sieben Monate vor seinem Tod in seinem letzten Interview im Alter von 87 Jahren sagte:

«ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»

Seit 1968 aber, rund 40 Jahre lang, geisterte Leon Eisenbergs «Krankheit» durch die diagnostischen und statistischen Manuale, zunächst als «hyperkinetische Reaktion im Kindesalter», heute als «ADHS». Der Verbrauch von ADHS-Medikamenten stieg in Deutschland in nur acht Jahren von 34 kg (1993) auf die Rekordsumme von sage und schreibe 1760 kg (2011) – das ist ein 51mal größerer Umsatz! In den USA schluckt von den zehnjährigen Jungen bereits jeder zehnte täglich ein ADHS-Medikament. Tendenz steigend.3
Wenn es zum erprobten Repertoire von Bernays, dem Vater der Propaganda, gehörte, seinem Volk mit der Psychoanalyse seines Onkels den Ersten Weltkrieg zu verkaufen und die Wissenschaft und das Vertrauen in die Wissenschaft zur Profitsteigerung der Industrie zu missbrauchen – wie wäre es, wenn man einmal schauen würde, in wessen Auftrag der «wissenschaftliche Vater von ADHS» Wissenschaft betrieb? Seine Karriere war auffallend steil, und seine «fabrizierte Erkrankung» hat zu besten Umsatzsteigerungen geführt. Und immerhin arbeitete er von 2006 bis 2009 im «Committee for DSM V and ICD XII, American Psychiatric Association»4 mit. Und immerhin erhielt Leon Eisenberg 2003 von der National Alliance for Research on Schizophrenia and Depression NARSAD «den Ruane Preis für Kinder- und Jugendpsychiatrieforschung. Er war über 40 Jahre lang führender Kinderpsychiater auf Grund seiner pharmakologischen Versuche, Forschung, Lehre und sozialen Verfahrensweise und für seine Theorien zu Autismus und Sozialmedizin.»5 Und immerhin war Eisenberg Mitglied im «Organizing Committee for Women and Medicine Conference, ­Bahamas, November 29 – December 3, 2006, Josiah Macy Foundation (2006)».6 Die Josiah Macy Foundation organisierte während und lange nach dem Zweiten Weltkrieg Konferenzen mit Nachrichtendienstmitarbeitern des OSS, des späteren CIA, wie Gregory Bateson und Heinz von Foerster.
Haben solcherart Kreise die Diagnose ADHS im Dienste des Pharmamarktes und für ihn maßgeschneidert und mit viel Propaganda bzw. Public Relations vermarktet? Genau dieser Frage gingen die US-amerikanische Psychologin Lisa Cosgrove und andere in ihrer Studie Financial Ties between DSM-IV Panel Members and the Pharmaceutical Industry7 [Finanzielle Verbindungen zwischen DSM-IV Panel Mitgliedern und der pharmazeutischen Industrie] nach und entdeckten: «Von den 170 Mitgliedern des DSM Panels hatten 95 (56%) eine oder mehrere finanzielle Verbindungen zu Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Hundert Prozent der Mitglieder des Panels für ‹affektive Störungen› und ‹Schizophrenie und andere psychotische Störungen› hatten finanzielle Beziehungen zu Arzneimittelherstellern. […] Die Verbindungen sind besonders stark in denjenigen diagnostischen Bereichen, in denen Medikamente die erste Stufe der Behandlung seelischer Störungen darstellen.»8 In der nächsten Auflage des Manuals ist die Situation unverändert: «Von den 137 Mitgliedern des DSM-V Panels, die Offenlegungserklärungen abgegeben hatten, haben 56% Beziehungen zur Industrie gemeldet – keine Verbesserung des Prozentsatzes gegenüber den DSM-IV Mitgliedern.»9 Daher kommt Irwin Savodnik, Professor für Psychiatrie an der University of California in Los Angeles, zu dem Schluss: «Das eigentliche Vokabular der Psychiatrie wird gegenwärtig auf allen Ebenen durch die pharmazeutische Industrie definiert.»10
Dafür wird gut bezahlt. Nur ein Beispiel: Der Assistant Director der Pediatric Psychopharmacology Unit am Massachusetts General Hospital und Associate Professor of Psychiatry an der Harvard Medical School erhielt «zwischen 2000 und 2007 eine Million Dollar an Einnahmen von Arzneimittelherstellern».11
Auf jeden Fall kommt jetzt niemand mehr so schnell an der Aussage des Vaters von ADHS vorbei: «ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»
Psychologen, Pädagogen und Ärzte sind nicht dazu da, Kinder an die «chemische Leine» zu legen, weil die ganze Gesellschaft mit den Produkten ihrer verfehlten Theorien vom Menschen und der Kindererziehung nicht fertig wird und statt dessen unsere Kinder dem freien Pharmamarkt überantwortet. Erinnern wir uns wieder an die Grundsubstanz personaler Psychologie und Pädagogik: Das Kind soll unter kundiger Führung eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln erwerben – und dazu braucht es die Familie und die Schule: In diesen Feldern soll es seelisch reifen können. Das macht den Kern der menschlichen Person aus.

  1. Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin: Über die ‹Verbesserung› des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen. Stellungnahme Nr. 18/2011, Bern, Oktober 2011. URL: http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de  (6.2.2012)
  2. Blech, Jörg: Schwermut ohne Scham. In: Der Spiegel, Nr. 6/6.2.12, S. 122–131, S. 128.
  3. Blech, S. 127.
  4. http://en.wikipedia.org/wiki/Leon_Eisenberg  (6.2.2012)
  5. http://psychnews.psychiatryonline.org/newsarticle.asp?articleid=107051&RelatedNewsArticles=true  (6.2.2012 17:59:18)
  6. http://en.wikipedia.org/wiki/Leon_Eisenberg  (6.2.2012 17:59:25)
  7. Cosgrove, Lisa et al.: Financial Ties between DSM-IV Panel Members and the Pharmaceutical Industry. In: Psychother Psychosom 2006;75:154–160 (DOI: 10.1159/000091772)
  8. Cosgrove, Lisa et al., S. 154
  9. DSM Panel Members Still Getting Pharma Funds. URL: http://www.cchrint.org/tag/lisa-cosgrove/ (8.2.2012 23:21:29)
  10. Woods, Tyler: Experts Who Write for the DSM Have Financial Ties With Pharmaceutical Companies. MaxHealth vom 11.2.2010 URL: http://www.emaxhealth.com/1357/7/35563/experts-who-write-dsm-have-financial-ties-pharmaceutical-companies.html  (8.2.2012 23:24:03)
  11. Vgl. DSM Panel Members Still Getting Pharma Funds.
Weiterführende Links:
Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt
DIE ADHS SCHOCK STUDIEN: Ritalin führt zu Gehirnschäden!
Hyperaktivität bei ADHS durch Lebensmittel Farbstoffe
Falsche ADHS-Diagnosen bei Schulkindern

Quelle: www.inhr.net

Es könnte bald ein Gerät geben, mit dem eine autarke Energieversorgung möglich ist. Der E-Cat nutzt die Möglichkeiten der kalten Fusion, um Energie aufgrund des Fleischmann- Pons- Effekts zu erzeugen.

 

 

Quelle: conrebbi