Archive for August, 2013



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1) Akzeptiere was Andere dir sagen

Das ist einfach. Nicht denken, nur nicken. Kann jeder.

2) Stelle nichts in Frage

Ähnlich leicht in der Umsetzung. Auch wenn es bereits beim ersten Gedanken nicht logisch erscheint, scheiß egal, einfach tun, auch wenn es sinnlos ist und dir gegen den Strich geht.

3) Mach Matura oder Abitur, geh auf die Uni, bilde dich weiter – nicht weil es dich interessiert sondern weil man das halt tut

Der Weg ist vorgezeichnet. Einfach mit allen im Gänsemarsch mithampeln. Nicht lange nachdenken, einfach eine Ausbildung starten und dann täglich auf Facebook posten wie sehr dich lernen anfuckt.

4) Denke nicht daran etwas Grundlegendes zu verändern

Hie und da kommen Gedanken auf, dass es das doch nicht schon gewesen sein kann und dass du dahinter kommen willst, was das ist. Vorsicht: Ignoriere diese Gedanken! Die Umsetzung könnten dich dazu bringen aus dem Hamsterrad auszubrechen

5) Nimm dir etwas vor, mach es aber nie

Ja, du hast einen Traum. Wichtig ist, dass du immer wieder in deinen Träumen schwelgst, es vielen Menschen erzählst aber nicht ins Handeln kommst. Handeln wäre zu anstrengend.

6) Schimpfe über deinen Job, ändere aber nichts

Werde nicht müde jedem zu erklären, wie Scheiße dein Job ist. Jammere gegenüber deinem Partner, deinen Freunden und natürlich bei deinen Kollegen, denke aber nie daran zu kündigen.

7) Schau viel fern, verbringe viel Zeit auf Facebook, lies wenig

Wichtig ist, dass du viel Reality-TV wie “Bauer sucht Frau” oder “Tausche Familie” siehst, denn das ist das echte Leben. Dann noch viel negative Nachrichtensendungen, sinnlose Bilder auf Facebook sharen und lesen auf ein Minimum beschränken und alles ist gut.

8) Genieße nur dein Wochenende

Du musst alle Hebel in Bewegung setzen um die Arbeitswoche zu vergessen. Alkohol und “Party Hard” ist ein gutes Mittel.

9) Beneide die anderen, tu aber nichts um selber beneidet zu werden

Schiele auf den Erfolg der anderen, meckere darüber aber denke dir insgeheim: Das wäre mir zu anstrengend. Das lass ich lieber.

10) Übernimm keine Verantwortung für dich und dein Leben

Am einfachsten ist es die Verantwortung auf den Chef, die Eltern, den Partner, die Politik, die Gesellschaft oder die heutige Zeit abzuschieben und kein Versäumnis bei dir selbst zu suchen

11) Sag, dass es früher besser war

Über die Großeltern machen wir uns lustig, aber selber sind wir genauso. Natürlich waren die Parties früher besser, auch die Urlaube sind nicht mehr wie früher, auch der Sex nicht und früher war alles billiger weil der Euro alles kaputt macht.

12) Unterstütze niemand anderen weil du denkst, dass dir ja auch niemand hilft

Denke nur an dich, schau nicht links und rechts und investiere keine Sekunde in andere Menschen, ohne dass du etwas zurück bekommst oder davon profitierst. Die Anderen tun es genauso.

13) Gib viel Geld für Autos, Mode und Technik aus, aber drehe jeden Cent um, wenn es darum geht dich weiter zu bilden.

Natürlich machst du Schulden für ein neues Auto, zahlst monatliche Leasingraten und gehst total gerne shoppen, weil du dir ja eh nie etwas gönnst. Da schaust du nicht so aufs Geld. Aber wenn es darum geht, dich selbst weiterzubilden, Seminare oder ähnliches zu machen um dich weiter zu entwickeln dann winkst du ab: “Das ist aber schon viel Geld….!”

14) Sag ganz oft: “Ich bin halt so”

Wichtig ist, dass du dir oft in Erinnerung rufst, dass du dich nichts ändern kannst. Du kannst selber nichts dagegen tun wie du bist. Weil Veränderung wäre anstrengend und risikoreich.

15) Denke kurzfristig

Wäge bei jeder Entscheidung ab, ob sich das ganze sofort auszahlt.

16) Sei nicht dankbar, halte das, was wir täglich haben für selbstverständlich

Also wirklich gut geht’s uns nicht. Ich meine diese ganzen Steuern und steigenden Kosten. Und der Staat zahlt ja auch lang nicht mehr soviel wie früher. Natürlich gibt es auf der Welt fast nur Länder, denen es noch viel schlechter geht, aber darüber wollen wir jetzt nicht reden.

17) Lass deine Ängste über dein Leben regieren

Verbringe sehr viel Zeit damit dir den Kopf zu zerbrechen, was alles schiefgehen kann.

18) Wenn du auf Reisen gehst achte darauf, dass alles so ist wie zuhause

Achte darauf, dass du dich was Essen, Kultur etc. betrifft sowenig wie möglich umstellen musst, lerne keine neuen Menschen kennen und sage stets, dass in der Heimat doch alles besser ist (Aber nur solange bist du wieder zuhause bist)

19) Mache immer das gleiche, lerne nicht aus Fehlern

Lerne dir eine Strategie ein und dann bleibe ein Leben lang dabei. Auch wenn du mit dieser Art und Weise scheiterst, ändere dein Verhalten nicht.

20) Sag oft: “Das kann ich nicht”

Eine echte Garantie etwas nicht zu erreichen ist es sich oft genug vorzusagen. Vergiss also nicht darauf dich Tag für Tag selbst zu sabotieren.

21) Verbringe viel Zeit damit, über andere schlecht zu reden

Du lästerst gerne über andere? Großartig, bleib dabei!

22) Gib auf, wenn du nicht sofort erfolgreich bist

Sieh ein, dass du nicht für Großes geschaffen bist. Das können nur die Anderen. Am besten ist, du machst alles nur halbherzig, dann ist die Chance noch größer nichts zu erreichen.

23) Wach auf und sei schlecht gelaunt

Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, das wird heute wieder ein Scheiß-Tag. Vergiss nicht, das auch auf Facebook zu posten, damit es alle wissen.

24) Umgib dich mit Menschen, die dich runterziehen oder zu denen du nicht aufschauen kannst

Dein Freundeskreis hat einen starken Einfluss auf dich. Achte darauf, dass niemand in deiner Gegenwart ist, der besser ist als du oder von dem du etwas lernen kannst.

25) Warte auf den richtigen Zeitpunkt

Solltest du dich aufgerafft haben etwas zu verändern, dann warte bis der Zeitpunkt richtig ist. Es zahlt sich aus, dein ganzes Leben auf die richtige Gelegenheit zu warten, auch wenn sie nie kommt.

26) Setze dir keine Ziele, weil du nicht enttäuscht werden willst

Das Problem mit Zielen ist: Was ist wenn du sie nicht erreichst? Nein du bist kein Pessimist. Du bist nur realistisch und willst kein Träumer sein. Daher bevor du dich selbst enttäuscht, lass das mit den Zielen und erwarte stets das Schlechteste.

27) Schieb alles vor dir her

Ein ganz wichtiges Gesetz. Morgen ist auch noch ein Tag. Das kann warten…

28) Erschaffe nichts Bedeutendes

Hüte dich davor etwas zu tun, das für dich oder andere Bedeutung hat. Es könnte deine Leidenschaft entfachen!

29) Vergiss alles was du gerade gelesen hast und lebe weiter wie bisher

Wie in “Men in Black” solltest du dich “Blitz-Dingsen” und diesen Artikel vergessen!

Quelle: http://www.markuscerenak.com/die-2-gesetze-des-hamsterrades-und-warum-sie-niemand-auffallen.html


Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der Dich verrückt macht. Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um Dich von der Wahrheit abzulenken. Das du ein Sklave bist, du wurdest wie alle in die Sklaverei geboren, und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand.

 

 

 


KUSTU78-2

 

Donnerstag 05.09.2013 live ab 20:00  Uhr :

KLARTEXT – eine Sendung von und mit Michael Grawe & Boris Lauxtermann.

http://www.livestream.com/kulturstudio

Thema: Deutsche Mitte

Zu Gast: Christoph Hörstel  – www.hoerstel.ch

Christoph Hörstel ist Regierungs- und Unternehmensberater, Nah-& Mittelost-Experte sowie Autor und Journalist. Von 1985 bis 1999 berichtete er als Journalist unter anderem für die ARD aus Afghanistan, Pakistan und Kaschmir.

Hörstel war im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul.Neben vielen anderen Tätigkeiten im Bereich des Consulting war Christoph Hörstel Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Durch seine persönlichen Erfahrungen, welcher er z.B. in Afghanistan sammelte und auch in Medien und Politik ist Hörstel heute ein starker Kritiker der Außenpolitik der westlichen Welt.

2009 gründete Hörstel die Vereinigung Neue Mitte. Im Mai 2013 wurde diese als Partei konstituiert und am 5. Juli desselben Jahres vom Bundeswahlauschuss zur Bundestagswahl 2013 zugelassen. Überraschend trat Hörstel am 26.08.2013 als Bundesvorsitzender der „Neuen Mitte“ zurück und gründete gleichzeitig die „Deutsche Mitte“.

Wir möchten uns in einem ca. einstündigen Interview mit Christoph Hörstel über die Ziele der Deutschen Mitte unterhalten und warum er die „Neue Mitte“ verlassen hat.

Wir werden über den Sinn und/oder Un-Sinn der Bundestagswahlen 2013 reden und Hörstels politische Schwerpunkte erörtern.

Freuen Sie sich auf eine informative und spannende Sendung!

 

Diese Sendung kann später unter http://www.youtube.com/user/KULTURSTUDIO1 abgerufen werden.

Wie immer wird dieses Kulturstudio auch bei www.okitalk.com  ausgestrahlt.

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei:

www.B-N-D.net

www.videogold.de

netzwerkvolksentscheid.de 

Lust mitzureden?
Bitte in Mumble bei okitalk.com herunterladen oder
Skype-Name: kulturstudio1

 


Die Bilder vom von den Giftgasopfern zeigen, daß Menschen ohne Schutzmaßnahmen sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre.

 


Video: Chemische Waffen gegen Zivilisten
http://youtu.be/fF16hFt60Mc


Capitis-deminutio-maxima capitis deminutio maximaoder bürgerlicher Tod. Der ein oder andere wird diesen Begriff schon irgendwo gelesen oder gehört haben, ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben. Der Begriff gehört zum römischen Recht und bezeichnet den rechtlichen Status einer Person oder Personengruppe.

Sie werden fragen: Was haben wir heute noch mit dem römischen Recht zu tun? Erstaunlicherweise ist gerade das deutsche BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) stark vom römischen Recht geprägt und daher nicht verwunderlich, dass das römische Recht heute noch als Wahlfach bei der juristischen Ausbildung angeboten wird. Man unterscheidet zwischen den Begriffen;

capitis deminutio minima als Wechsel in der Familienzugehörigkeit

capitis deminutio media als Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit

capitis deminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit

Die lateinischen Worte bedeuten übersetzt; capitis = des Hauptes, deminutio = Verminderung oder Schmälerung, minima = kleine, media = mittlere, maxima = größte oder eben maximale Verminderung. Und was hat das alles mit uns zu tun? Das gilt es herauszufinden.

Zunächst können wir feststellen, dass im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht die Rede ist von Bürgern, sondern von Bewohnern. Wie kann das sein? In der Regel spricht man auch von Staatsbürgern, die entsprechende bürgerliche Rechte und Pflichten haben und demnach Bürger eines bestimmten Staates sind. Auf kommunaler Ebene werden auch Ausländer als Bürger bezeichnet, weil ihnen ein Wahlrecht zugestanden wird. Inzwischen ist allseits bekannt, dass es eine Staatsangehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland nicht gibt, demnach kann es ebenso keine Staatsbürger geben, selbst wenn wir alle umgangssprachlich so bezeichnet werden. Was ist also passiert? Sie ahnen es schon, dass wir alle im Status capitis deminutio maxima einzuordnen sind. Aber warum ist das so?

Diesen Zustand haben wir Adolf Hitler zu verdanken, der 1934 die Staatsangehörigkeit zu den deutschen Staaten, die dem Deutschen Reich angehörten, aufgehoben hat. Wir erinnern uns, da gab es Preußen, Bayern, Hessen, Sachsen, usw., die alle selbstständige Staaten waren und keine Bundesländer, wie wir sie heute kennen. Grundsätzlich ist gegen eine Neuorganisation eines oder mehrerer Staaten nichts einzuwenden, solange dies demokratisch und im Einvernehmen aller Beteiligten geschieht. Leider war dem nicht so, Hitler war kein Demokrat, wie wir wissen. Dieses Vorgehen von Hitler, das heute als Verstoß gegen die Menschenrechte gewertet wird, machte auf einen Schlag alle Deutschen zu Staatenlosen. Da gab es doch aber noch die Staatsangehörigkeit zum Deutschen Reich, werden Sie einwenden. Stimmt, aber die hatten auch die deutschen Kolonien wie Kamerun, Namibia oder Togo, die nach dem 1. Weltkrieg zurück gegeben wurden. Dem Reich zugerechnet zu werden, setzte also nicht voraus, dass man Deutscher oder Deutsche sein musste.

Natürlich musste das Staatsangehörigkeitsgesetz, das von 1913 stammte, geändert werden, weil es eben keine Kolonien mehr gab. Aber es bleibt eine Tatsache, dass Hitler den Deutschen die Staatsangehörigkeit entzogen hat, wodurch alle den Status von Ausländern bekamen und zur juristischen Person wurden entsprechend dem römischen Recht, capitis deminutio maxima, den bürgerlichen Tod erleiden und hinnehmen mussten.

So haben wir es auch Hitler zu „verdanken“, dass wir alle die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ genießen dürfen. Ihnen fällt auf, dass in Ihrem Personalausweis auch heute noch unter Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ zu lesen ist? Ihre Ahnung ist richtig, wenn Sie vermuten, dass der Status, den Hitler den Deutschen „verpasst“ hat, auch heute noch gültig ist. Schauen Sie sich Ihren „Perso“ an, was fällt Ihnen auf? Sind Sie Personal und wenn ja, von wem? Es gibt einige Zeitgenossen, die das Wort Personalausweis damit erklären, weil hier eben die Personalien einer Person erfasst sind, aber die Ausweispflicht bezieht sich auf eine bestimmte Person, der richtige Ausdruck wäre daher Personenausweis, oder wenn schon Personalien, dann eben Personalienausweis.

Hier wird die deutsche Sprache missbraucht, um Verwirrung unter den Menschen zu stiften, was gottlob nicht mehr gelingt, der Ausdruck Personalausweis kann getrost wörtlich genommen werden, weil die Bundesrepublik Deutschland zwar staatliche Strukturen aufgebaut hat, sie aber kein Staat ist wie hier zu sehen ist. Da ist weiter festzustellen, dass anstatt Familienname nur Name aufgedruckt ist, ein himmelweiter Unterschied, da das Wort Name sich ebenso auf Gegenstände oder Sachen anwenden lässt, vor deutschen Gerichten ist es üblich, in „Sachen“ zu verhandeln, entsprechend sind die Anklageschriften formuliert. Der Familienname dagegen ermöglicht eine klare Zuordnung zu einer bestimmten Familie. Die Umgangssprache lässt viele Ausdrücke zu, aber sie hat nichts in sogenannten amtlichen Dokumenten zu suchen. Stellen Sie sich Gesetzte vor, die Umgangssprache für rechtlich relevante Texte zulassen, eine Katastrophe, dies gilt auch für Ausweisdokumente.

Die Schreibweise ihres „Namens“ auf dem Personalausweis, der in der Regel komplett in Großbuchstaben aufgedruckt ist, beinhaltet den Status des Ausweisinhabers, diesen Trick wandten schon die Römer an, um anhand der Schreibweise den Personenstatus z.B. eines Sklaven erkennen zu können. Alles Zufall, hört man da immer wieder, oder auch das Argument der Ausweise wäre anders nicht maschinenlesbar, was natürlich Unsinn ist.

Manche Leser können das hier Geschriebene überprüfen, wenn sie eine Ehe mit einem ausländischen Partner eingegangen sind und dieser seine eigene Staatsangehörigkeit beibehalten hat. In diesem Fall liegt eine Aufenthaltsgenehmigung vor, in der der Familienname des Inhabers normal, also lediglich mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben ist (gilt nicht für alle Länder), der Familienname des deutschen Ehepartners dagegen durchgängig in Großbuchstaben, – Zufall?

Wir alle sind Menschen und logischerweise natürliche Personen, denen jedoch eine fiktive, juristische Person, eine Art „Strohmann“ vorgeschaltet wurde durch unsere eigene Unterschrift auf den Antrag für den Personalausweis, keine Spur von Aufklärung. Welche Konsequenzen dies für den Einzelnen hat, sind doch diejenigen, die diese Anträge bearbeiten, in der gleichen Situation wie der Antragstelle? So etwas nennt man arglistige Täuschung, vor allem dann, wenn einem mit Strafen gedroht wird.

Wir befinden uns also immer noch in dem Zustand, den Hitler unseren Eltern und Großeltern aufoktroyiert hat, sind im Grunde „Nazi-Infizierte“ durch Abstammung, dies gilt es zu ändern, oder können wir uns so viel Gleichgültigkeit gegenüber unserer Vergangenheit leisten?

Eines sollte jeder bedenken; vor 100 Jahren war es um die Bürgerrechte der Deutschen besser bestellt als heute, den bürgerlichen Tod gab es nicht, er war per Gesetz ausgeschlossen, es gab souveräne Staaten mit Menschen, nicht mit „Strohmännern“. Wie heißt es doch gleich in der Haager Landkriegsordnung im §24: „Kriegslisten sind erlaubt“. Das ist es, was wir zur Kenntnis nehmen müssen.

Ihr

Horst Wüsten

Quelle: www.buergerstimme.com/