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10. Februar 2014

Übersetzung: Patrizia

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Mary Croft

John Lennon, am besten bekannt als Förderer des Friedens, sagte immer wieder „Give Peace a Chance“. Vor einem Jahrzehnt schrieb ich, daß wenn ich es im Fernsehen sehe, im Radio höre, von einem Politiker oder in einer Zeitung lese, daß ich darauf wetten kann, daß das Gegenteil der Fall ist  – nicht ganz. Lennon wurde umgebracht, weil er den Frieden gefördert hat, und seinerzeit, vor über 30 Jahren, haben wir gedacht, daß die CIA nicht wollte, daß irgendjemand den Frieden fördere, weil sie ja den Krieg fördern wollten. Es war noch schlimmer. Die Agenten machten ihn zum Märtyrer. Johns Tod zwang uns – noch starrer – am Frieden festzuhalten, weil es das war, was die Verbrecher ganz sicher nicht wollten! Wollen sie nicht, daß wir an ihre Kriege glauben? NOCH MAL, es ist ihnen egal, was wir glauben – solange wir nur nicht an uns selber glauben. Ihnen geht es ausschließlich darum, daß wir NICHTS TUN!

Solange wir in „Frieden, Liebe und Licht“ bleiben, sind wir machtlose Gegner. Sie wollen NICHT, daß wir Vergeltung ausüben, daß wir in ihre Büros marschieren und sie entfernen. Sie wollen nicht, daß wir mit den bewaffneten Mitgliedern ihrer Gesellschaft sprechen, um die bewaffneten Kräfte davon zu überzeugen, daß wenn sie sich auf die Seite der Psychopathen stellen und uns bekämpfen, sie nicht nur ihre eigene Versklavung sicherstellen sondern auch die Versklavung ihrer Kinder. Wir müssen aktiv die Polizisten und das Militär überzeugen, daß wenn sie damit fortfahren, sich für Unbewusstheit zu entscheiden, sie ihre eigene Kehle aufschlitzen.

Unser Denken, daß es möglich sei, einen Psychopathen durch Liebe zu verändern ist reiner New Age-Quatsch. Uns wird von Psychopathen Leid zugefügt und wir müssen mit Macht dagegen angehen. Es ist nicht mehr der korporative Betrug, der mich aufregt, sondern eher die Menschen, die so tun, als sei korporativer Betrug akzeptabel. Das ist es NICHT. Die Psychopathen und die vorsätzlich blinden Menschen, die es bevorzugen unwissend zu bleiben als fügsame Sklaven, sind unsere Feinde. Wir leben mit diesen Menschen – unseren Feinden – und tun so, als würden sie erlösende Eigenschaften besitzen, wenn es in Wahrheit aber sie sind, die uns weiterhin in unserem Jahrtausende währenden Sklaventum halten.

Das „System“ ist unser Feind, und die Menschen in unserem Leben, die das System aufrechterhalten und es tatsächlich noch verteidigen, entscheiden sich für vorsätzliche Blindheit und sind daher auch unser Feind.

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Indessen ist Kanada gegründet auf Grundsätzen, die die Herrschaft Gottes und die „Gesetzgebung“ anerkennt.

Herrschaft Gottes: Das muss Naturrecht bedeuten, da Gott keine Gesetze macht (der HERRgott – und nicht der Schöpfergott – diktierte die 10 Gebote). Also steht Naturrecht über der Gesetzgebung, aber es sieht aus, als lebten wir in einer „Nation von Gesetzen“.

Gesetzgebung: Dies ist ein von Menschen gemachtes Gesetz, das besagt: „Niemand steht über dem Gesetz und alle sind gleich vor dem Gesetz“.

1. Das bedeutet, daß wir alle die gleichen Rechte haben. Da unsere Rechte vom Schöpfer gegebene Geburtsrechte sind, kann niemand einem anderen weder Rechte „zusprechen“ noch Rechte „absprechen“.

2. Es gibt keine „Gesetze“, es gibt lediglich Statuten. Was Gesetzesvollstrecker „Gesetze“ nennen sind lediglich Kodifizierungen, Akte, Regulierungen etc. Es gibt kein „Gesetz“, das als „Gesetz“ betitelt wird.

„Gesetze“ sind etwas, was sich nicht ändern kann – z.B. das „Gesetz der Gravitation“. Obwohl Gravitation mit „Anti-Gravitation“ entgegengewirkt werden kann, bleibt Gravitation dennoch als Tatsache bestehen. Daher können wir feststellen, daß es KEINE von Menschen gemachte „Gesetze“ gibt, lediglich Statuten, denen kein Mensch unterworfen ist. Allerdings ist es die immer sich verändernde Natur von Statuten – was heute legal ist, ist morgen illegal – was das Justizsystem wahrhaft unsinnig macht; noch UNSINNIGER als die Frage, ob oder ob nicht der Mensch Statuten unterworfen sei.

3. Da Gesetzesvollstrecker – Richter, Anwälte, Polizisten etc. sich verhalten, als ob sieüber dem Gesetz und uns gegenüber nicht gleichgestellt seien vor dem Gesetz, verletzen sie alle ungestraft das angebliche „Gesetz“. SIE haben damit bewiesen, daß die Gesetzgebung nicht länger existiert.

Die Gesetzeswelt kann aber nicht beides haben: weder „Herrschaft Gottes“ noch „Gesetzgebung“ existieren, wonach die Präambel der Verfassung wenn auch verworren, eine verdammte Lüge ist.

Wenn wir nun sehen, daß es lediglich Statuten (Kodifizierungen, Regeln, Regulierungen, Anordnungen, Satzungen, Akte/Verordnungen, Gesetzentwürfe, Gesetzgebungen, Verfassungen, Grundsätze, Urkunden und Verträge) gibt, die einzig dazu dienen, unsere natürlichen, von Gott gegebenen Geburtsrechte zu beschneiden, dann können demnach Statuten nur auf etwas anderes als Menschen angewendet werden. Statuten können nur auf NAMEN angewendet werden.

Jahrelang haben wir uns gefragt, „wer besitzt den Namen?“ Es war die wichtigste Frage: Wie können Verbrecher glauben, daß sie Autorität über uns hätten? Antwort: Jemand,von dem sie glauben, daß er Autorität über sie habe, hat es ihnen gesagt, und dummerweise haben sie ihm geglaubt.

Wir wissen, sie benutzen dafür den NAMEN. Sie erschaffen Schulden in UNSEREM Namen und halten uns als Bürgschaft/Bürgen dafür. Aber die ewige Frage ist, wie haben sie es geschafft, das, wovon sie glauben, daß es richtig sei, zu bewerkstelligen? Wir wissen alle, daß die Geburtsurkunde von einer Anleihe gedeckt wird, und daß der NAME auf der GEBURTSURKUNDE der ist, der damit belastet wird – zum Vorteil der Öffentlichkeit, nicht zu unserem Vorteil. Und daß wir für Schulden haftbar gemacht werden, die wir nicht geschaffen haben. Nicht nur das, außerdem könnten überhaupt keine Schulden existieren, wenn alle Schulden und Belastungen korrekt bearbeitet worden wären, das heißt durch Verrechnung und entsprechende Löschung.

Mit dem NAMEN wurde eine juristische Erfindung geschaffen, eine sogenannte „Person“, auf die alle Statuten angewendet werden. NICHT EIN Statut wird auf „Menschen“ angewendet. Nur in einigen Akten/Kodifizierungen gibt es überhaupt eine Definition für Person, und KEINE Definition für Mann oder Frau. Im BC Motor Vehicle Act (BC Kraftfahrzeug-Gesetz) wird das Wort Person über 1200 Mal erwähnt; in Albertas Verkehrssicherheitsgesetz wird das Wort Person 938 Mal erwähnt. Allerdings wird in der Liste der 49 Definitionen „Person“ nicht definiert. Wenn „Person“ die Entität ist, auf die sich ganze Gesetze beziehen, befiehlt die Logik, daß dieses Wort definiert sein sollte, wenn nicht Verschleierung das Motiv wäre für diese absichtliche Weglassung.

Wenn nun ein Mann oder eine Frau sich mit einem NAMEN identifizieren möchte, der wiederum irgendwie unter die Kontrolle des Bundeslandes/Staates fällt, sei es unter Zwang oder unter Bedrohung, Einschüchterung, Nötigung oder sogar freiwillig, dann können alle 100 Millionen Statuten auf ihn oder sie angewendet werden. Wenn er oder sie aber klug genug ist, sich nicht mit einem fiktiven Namen/Person auf der Geburtsurkunde zu identifizieren, dann kann nur Naturrecht auf ihn oder sie angewendet werden.

Unser Besitz der Geburtsurkunde zeigt, daß nur wir das Recht haben, diesen Namen zu benutzen. Niemand darf unser geistiges Eigentum [intellectual property] (oder das unserer Eltern) ohne unsere Zustimmung benutzen. Und nachdem es die Öffentlichkeit tatsächlich benutzt hat für ihre unberechtigte Bereicherung, war dies Betrug, denn ihr Zugriff auf den Namen kam ausschließlich dadurch zustande, daß sie unsere Eltern betrogen und genötigt haben, den Namen zu übereignen, und daß sie uns mittels Einschüchterung zur Erlangung und Finanzierung von unnötigen Dokumenten gebracht haben. Dies ist Erpressung, um auf betrügerische Art unsere Arbeitskraft abzupressen. Der Kern ist, daß es keine Offenlegung der Fakten gab. Wenn nur der Mitarbeiter im Krankenhaus gesagt hätte, „Wir richten einen Treuhandfonds ein im Namen Ihres Kindes, das das Kind zum Leistungsempfänger/Nutznießer macht und somit alle Schulden/Verpflichtungen, die anfallen, verrechnet werden, sobald das Kind unterzeichnet, weil das Kind ein Recht hat auf seinen Anteil von Kanadas Wert (GNP).

Alle Eltern, die bei gesundem Verstand sind, und die es anders gewohnt waren – vor dem Bankrott von 1933-1934 – wo Schulden mit Währung/Geld bezahlt wurden, hätten gefragt, „Wo ist der Haken?“ Aufgrund der Täuschung, die genau dann unternommen wurde, wenn Eltern nicht in der Verfassung sind, solche Situationen zu bewältigen, ist unsere Nutzung des NAMENS für sie Anlass zu denken, wir seien die Treuhänder/Verwalter des Treuhandfonds und daher haftbar für die Abrechnung. Und sie haben sichergestellt, daß wir keinen Zugriff auf das Guthaben haben, um die Verrechnung vorzunehmen. Wir sollten also aufpassen, daß wir  uns nicht mit dem Namen/der Treuhänderschaft identifizieren bis wir die Kontrolle über den Treuhandfonds erlangt haben.

Aus dem Polizei-Handbuch von Salhany: „Weigerung von Bürgern sich zu identifizieren: Das Common Law (Rechtssystem basierend auf dem Gewohnheitsrecht) verlangt nicht, daß ein Bürger sich ausweisen muss oder eine Identifikation jeglicher Art mit sich tragen muss. Daher, obwohl es ein Zeichen eines guten Bürgers ist, sich selbst zu identifizieren, wenn er danach gefragt wird,  darf ein Polizist keine Gewalt anwenden, um jemanden dazu zu bringen, sich auszuweisen, wenn dieser dies verweigert; da er ansonsten schuldig eines verbrecherischen Übergriffes und somit haftbar für die Schäden ist.“

Kein Polizist hat das Recht eine Identifikation von einem Menschen zu verlangen, es sei denn besagter Polizist ist Zeuge eines Gesetzesbruchs des Common Law. Und das bedeutet: nicht eines Statutenbruchs. Es bedeutet den Schaden an einem Menschen oder an seinem Besitz. Ansonsten dürfen Polizisten nach einem Ausweis fragen, aber sie dürfen ihn nicht verlangen. Ein Polizist kann nur einem NAMEN etwas berechnen, ohne diese Information ist also der Mensch den laut Statuten geltenden Berechnungen nicht unterworfen. Da alles, einschließlich Diebstahl, Körperverletzung und Mord, unter Statuten geregelt ist, kann man sehen, daß kein Mensch den durch Statuten festgestellten Anschuldigungen unterliegt. Die Frage sollte also sein: Wie kann also ein Opfer solcher Verbrechen Gerechtigkeit erlangen?

Da alle angeblichen Land- und Bundes-/Staatsgerichte unter Statuten operieren, und kein Mensch von Statuten belangt werden kann, es sei denn er stimmt aktiv zu oder willigt widerwillig ein oder stimmt stillschweigend zu, ist die einzige Möglichkeit, Gerechtigkeit zu erlangen, den Täter vor ein Zivilgericht unter Common Law-Gerichtsbarkeit zu bringen. Kein Mensch ist vor einem anderen Gericht zugelassen, und kein anderes Gericht hat rechtliche Zuständigkeit über Menschen.

Das beste Beispiel hierfür ist der OJ Simpson-Prozess. Wie kommt es, daß eine Geschworenen-Jury Simpson nicht verurteilen konnte, aber die Familie seiner Exfrau dies tun konnte? Konnte dies geschehen, weil Richter Ito den Geschworenen gesagt hat, welches Urteil gefällt werden sollte? Auf welcher Grundlage? Deshalb weil der Fall in den ersten paar Minuten des Prozesses gewonnen wurde, besonders in dem Augenblick, als Simpsons Anwalt fragte „Welchen Orenthal James Simpson möchten Sie haben?, nachdem Ito den NAMEN aufgerufen hatte? Dies machte Ito klar, daß Cochran wusste, daß es der NAME/eine „Person“ war, die belastet wurde. Kein Mensch kann in einem Staatsgericht angeklagt werden; ein Mensch kann nur in einem Zivilgericht angeklagt werden, wohin Nicoles Familie Simpson gebracht hat.

Ich habe die einführenden Anmerkungen dieses Prozesses gesucht und kann keine Meldung darüber finden. Nur in den Tagesnachrichten sehen und hören wir, was Cochran gefragt hat. Wir wissen alle, daß diese Art von Informationen sofort wieder verschwinden, bevor irgendjemand sie bemerkt (wie der Eindringling im Schlafzimmer der Queen 1982, der ein Schwarzer war, aber jetzt ist Michael Fagan der Sündenbock, der sich im Vorfeld Eintritt in den Palast erschlichen hat. Wurden die Nachrichten geändert weil der schwarze Mann in Wahrheit eingeladen wurde?) Der ganze Prozess, nach den ersten paar Minuten, war nur ein Kasperletheater, während er für die Werbeindustrie ein Heidenspaß war.

Bei allen Gerichtsfällen geht es nur um das Drama – Schauspielern, Drehbuch, Besetzung, Szenenbild etc. Es geht NICHT um Gerechtigkeit, Klienten oder die Wahrheit. Ich bin mal mit einem FBI-Agenten ausgegangen, der mir erzählt hat, „alle Anwälte sind nur frustrierte Schauspieler.“ Sie haben es nicht auf die Bühne geschafft, also haben sie sich für Rechtsstreitigkeiten entschieden. Der Gerichtssaal ist ihre Bühne. Wie bei allen Schauspielern ist ihre Fähigkeit zu schauspielern der Dreh- und Angelpunkt, ob sie gewinnen oder nicht, allerdings ist ihr Drehbuch fast genauso wichtig. Daher zeichnet es einen klugen Angeklagten aus, wenn er seinem Anwalt die Wahrheit sagt, weil ihm die Wahrheit ein besseres Drehbuch verschafft. Die Wahrheit hat keinen anderen Zweck vor Gericht. Ein Schauspieler kann großartig sein, aber ein gutes Drehbuch entscheidet über Gewinnen oder Verlieren, also muss er wissen, was die Wahrheit ist. Gib ihm ein besseres Drehbuch, damit er mehr daraus machen kann und er wird besser auftreten. Man muss einfach nur wissen, daß weder die Wahrheit noch Gerechtigkeit in der Fiktion Gericht eine Rolle spielen, und daß alle Gerichtsfälle Fiktionen sind. Wenn jemand eines echten Verbrechens schuldig ist (nicht eines gesetzlichen gewerblichen Verbrechens) und das Gefühl hat, einen Anwalt bemühen zu müssen, dann sollte er einen guten Schauspieler anheuern und ihm ein gutes Drehbuch geben, das heißt: die Wahrheit, weil die Wahrheit einem Angeklagten nicht schaden kann; aber die Wahrheit wird dem Schauspieler dienlich sein.

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Ich höre immer, „Geld wird aus der Luft erschaffen“ oder “aus dem Nichts“. „Geld“ wird NICHT aus der Luft erschaffen“. Guthaben, das „monetarisiert“ werden kann, wird erschaffen basierend auf einem IOU, einem Wechsel, einem Zahlungsversprechen, eine Zahlungsvereinbarung, das heißt, eine Sicherheit, die verkauft werden kann und verkauft wird auf dem Wertpapiermarkt. Das einzige Erfordernis, damit die Bank uns Kredit gewährt, ist unser Zahlungseinverständnis, das heißt, einen Schein der folgendes enthält: Datum, Empfänger, Betrag und Unterschrift. Dieser Schein wird verbrieft und verkauft.

Nehmen wir zum Beispiel die „Pfandleihe“: Wir tauschen einen Wertgegenstand, wie zum Beispiel einen Ring, für Geld. Wenn wir das Geld zurückbringen, bekommen wir den Ring zurück. Wenn jedoch der Pfandleiher in der Zwischenzeit den Ring/die Sicherheit an jemand anderen verkauft, dann schulden wir dem Pfandleiher das Geld nicht mehr, das er uns gegeben hat als Tausch für den Ring, weil er es ja schon bekommen hat. So einfach ist das. Die Transaktion BEGINNT mit UNS: WIR bringen den Wert und erhalten dafür im Tausch Geld. Da der Wert, den wir zu dieser Transaktion bringen, dem Wert den wir erhalten gleichwertig sein muss, sind die Konten nun ausgeglichen und die Bilanz zeigt Null an. Alles, was nicht „ausgeglichen“ ist würde den Prüfern aufstoßen. Also gibt es am Ende des Tages KEINE ausstehenden „Schulden“. Die Verbindlichkeitskonten beweisen es, aber diese Konten werden gut versteckt. Dennoch gibt es keine Schulden. In einem derartigen Fall sollte man das Kontokorrentbuch als Zeugen aufrufen.

Ein ernstes Problem besteht, wenn jemand sein Haus oder Auto als Pfand einsetzt, das heißt eine zusätzliche Sicherheit für den Fall, daß wir das angebliche Darlehen nicht „zurückzahlen“. Gesetzt den Fall, daß wir aufwachen und erkennen, daß wir niemals IRGENDWELCHE Schulden hatten, und wir nicht mehr mitmachen bei der Täuschung, können sie den Pfandgegenstand stehlen, was in diesem Fall das Haus oder der Wagen ist. Dies – die Leute werden sich dieses Betruges bewusst – zusammen mit der Arbeitslosigkeit, zunehmender Grundsteuer, dem Märchen von Zinsen etc. ist der Grund, warum die Banken so viele Häuser/Autos stehlen. (Vor zehn Jahren schrieb ich, daß Grundsteuern soweit ansteigen würden bis sie „unbezahlbar“ seien und die Banken dann Häuser stehlen würden, egal ob sie „abbezahlt“ oder nicht „abbezahlt“ sind, was genau jetzt passiert, und keine der Fragen an die Banken werden beantwortet.)

Wenn jemand von einer Bank schikaniert wird, werden folgende idiotische Fragen vor Gericht gestellt: „Ist das Ihre Unterschrift? Haben Sie ein Darlehen erhalten? Wie haben Sie Ihr Grundstück gekauft?“ [Antworten:] „Nein. Nein. Mittels  einer Finanzierung die auf einer Vereinbarung basiert, meinen Schein für deren Scheck zu tauschen, das heißt: einen Schuldschein gegen einen Schuldschein.“  Eine Unterschrift bedeutet eine Zustimmung zu den Bedingungen, aber da die Bedingungen auf Betrug basieren, ist die Unterschrift irrelevant. Es hat keine Darlehensvergabe stattgefunden; es hat einzig und allein ein Austausch von Guthaben stattgefunden. Wir müssen nicht beweisen ob oder ob nicht wir irgendwas erhalten haben; der Kläger muss beweisen, daß er einen Verlust erlitten hat. Wenn die Bank diesen Schein/die Vereinbarung hat, dann wurde diese verkauft und die „Schulden“ sind bezahlt. Warum sollten wir für Dinge bezahlen, die im Grunde verpfändet wurden, und dann aber vom Pfandleiher verkauft wurden?

Wenn die Bücher der Banken nicht ausgeglichen wären am Ende des Tages, an dem das angebliche „Geld“ „verliehen“ wurde, hätten dann die Prüfer diese Schulden nicht entdecken müssen und den „Darlehnsgeber“ hinter Schloss und Riegel gebracht? Ist es Banken erlaubt Geld zu verleihen? Oder auch nur Guthaben zu tauschen? Haben „Darlehnsgeber“ und Ich nicht einfach nur Scheine von gleichem Wert ausgetauscht? Seit wann gäbe irgendeine Institution jemals einem Menschen einen Scheck, ohne einen entsprechenden Wert im Voraus zu erhalten? Fragen Sie, ob ich eine Vereinbarung unterzeichnet habe, die sagt, ich solle „zurückzahlen“? Vielleicht, aber war das nicht bevor ich den Betrug entdeckt habe, der diese Vereinbarung hinfällig macht? Zeigen Sie mir die Kontokorrentbücher; den Teil der Bücher, der beweist, daß die Bank meine Unterschrift als Kapital akzeptiert.

Wie kann ein lebender Mensch einer toten Person/einer juristischen Fiktion gegenüber etwas schulden? Die Unterschrift des Zeugen auf deren Dokument ist die einer Frau; Banken können nicht unterzeichnen. Also, wer ist die lebende Frau oder der lebende Mann, der oder dem ich Geld schulde? Welcher Mann oder welche Frau auch immer einen Anspruch an mich geltend macht, muss beweisen, daß er oder sie „Geld verliehen“ hat, im Auftrag der Bank, er oder sie muss einen Eid ablegen, unter Androhung von Strafmaßnahmen bei Meineid, und mit nasser Tinte unterzeichnet. Sie haben 10 Tage Zeit hierfür. Die Nichterfüllung eines solchen vereidigten Beweises, daß die Bank mir Geld geliehen hat, bestätigt Ihre Zustimmung, daß ich niemals etwas einer Bank geschuldet habe, die in betrügerischer Weise handelt.

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Alle Erfolge, von denen ich erfahren habe – egal worum es ging – haben eines gemeinsam: Keine Papiere oder Dokumente wurden verschickt oder eingereicht. Alle Fälle wurden durch das gesprochene Wort gewonnen.

Ich habe gehört, daß seit 1676 das Gesetz nicht länger aurikulär (geheim) ist; wenn es also nicht „geschrieben“ steht, existiert es nicht im Gesetz (Statut). Wie also mit allen Statuten, betrifft dies lediglich Fiktionen. Alles Geschriebene in 2-D (auf Papier) ist demnach Fiktion. Da wir keine Fiktion sind, dürfen wir nicht mit Papier operieren; wir müssen sprechen. Jeder auf seinem Gebiet. Ein toter Hund beißt nicht – was bedeutet, daß Fiktionen nicht sprechen können – nur Lebende haben eine Stimme. Was die Gesetzeswelt schreibt, hat ausschließlich Bedeutung für sie, in einer illusionären, fiktiven, ebenen (2-D) Welt. Papier dient ihren Zwecken, als Aufzeichnung; was wir also schreiben, existiert für sie nicht. Deshalb werden unsere Schreiben immer ignoriert. Statuten/Papier betrifft nur sie, es sei denn, wir gehen in ihre Falle. Sie leben im Papier, wir tun das nicht. Sie können uns nicht ignorieren, wenn wir ihnen von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Damit will ich niemandem auffordern, vor Gericht zu gehen; Ich schlage nur vor, daß wir unsere Papiere lebendig machen, indem wir sie handschriftlich beschreiben.

Wir wissen,  daß wenn sie sprechen, es alles Lügen sind, also müssen wir sie dazu bringen „alles schriftlich machen“, weil dies ja für sie von Bedeutung ist. Warum gehen wir vor Gericht, wo sie bewaffnet sind, wo sie lügen wenn sie sprechen und wir ihre Lügen nicht aufzeichnen können. Wir müssen aufhören, ihre Kommunikationsmittel hinzunehmen. Deshalb verstecken sie sich auch alle hinter Postfächern. Sie fürchten das gesprochene Wort. Denkt dran: eine Fiktion und ein lebendiger Mensch können nicht miteinander kommunizieren, daher ist es wertlos vor Gericht zu gehen, um nicht das Offensichtliche zu erwähnen – es ist gefährlich für unsere Sicherheit. Nichtsdestotrotz müssen wir unsere Probleme lösen, aber wir müssen uns jemandem gegenüber äußern, der schreiben muss. Wir dürfen nicht an Fiktionen schreiben, wir dürfen Fiktionen nicht erlauben, zu uns zu sprechen.

„Insofern kann, da jede Regierung eine künstliche Person ist, eine Abstraktion und nur eine Vorstellung, eine Regierung sich nur mit anderen künstlichen Personen verbinden. Die Vorstellung, die weder Wirklichkeit ist noch Substanz hat, Gleichwertigkeit zu erschaffen oder zu erlangen mit dem Greifbaren, hat sich aufgelöst. Die rechtmäßige Manifestation dessen ist, daß keine Reigerung sowie kein Gesetz, keine Behörde, kein Aspekt dessen, kein Gericht etc. niemand anderen als körperschaftliche, künstliche Personen und Verträge zwischen diesen angehen kann.”  –S.C.R. 1795, Penhallow v. Doane’s Administraters (3 U.S. 54; 1 L.Ed. 57; 3 Dall. 54), Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten 1795

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In meinem Buch bringe ich die Geschichte eines Jägers damit in Verbindung, der von einem Förster angegangen wurde, welcher Tierfelle in dessen Wagen gesehen hatte. Der Förster zeigte auf die Felle und fragte, „Wo haben Sie diese Felle her?“ Unser Held antwortete, „Welche Felle?“ Sogar vor Gericht verhielt er sich so, als hätte er keine Ahnung worum es überhaupt ginge. „Welche Felle?“

Macht nie eine Aussage, stellt immer nur Fragen. Anerkennung von Polizisten, Anwälten, Richtern etc. und Zustimmung zu ihren Anschuldigungen und Forderungen sind die Handlungen, die uns schaden. Wo wir gerade dabei sind, habt ihr schon mal gemerkt, daß wenn Leute merken, daß sie weniger wissen als ihr, aber das Gegenteil vortäuschen, daß sie dann brüllen oder euch nicht zu Wort kommen lassen? Das ist ein guter Hinweis darauf, mit wem wir es zu tun haben. Die, die wirklich Ahnung haben, sprechen ruhig. Polizisten, Anwälte und Richter wissen gar nichts, außer das was ihnen gesagt wurde. Und da Anwälte und Richter länger zur Schule gegangen sind als wir, können wir daraus schlussfolgern, daß sie noch besser indoktriniert wurden als wir. Sie haben keine Ahnung, wie das Wirtschafts-/Justizsystem wirklich funktioniert. Irgendwo müssen sie aber doch merken, daß sie keine Ahnung haben, sonst würden sie uns nicht anlügen. Ihre Lügen sind der Beweis, daß wir mehr wissen als sie. Denkt daran, wenn ihr es mit ihnen zu tun habt.

Die Zeit für Rebellion ist längst überfällig. Ob ihr es friedliche Nicht-Erfüllung (non compliance), Revolution, Renaissance, Protestieren oder Genug ist Genug nennen wollt, wir müssen diese Kriminellen wegschaffen. Sie haben jeden möglichen Trick benutzt um uns abzulenken und uns falsche innere Ruhe anzubieten. In den Texten von Ein Kurs im Wundern [A Course In Miracles] wurde das Konzept der „Vergebung“ propagiert, damit, wenn wir herausfänden, wer die Verursacher all unserer Probleme sind, wir sie nicht aufknüpfen würden. Sie haben uns gechannelte Entitäten gebracht (Ich war früher fasziniert von Bashar, bis ich merkte, daß er nur ein weiterer „Friede, Liebe und Licht-Guru ist); die ETs kommen um uns zu retten, aber auch wenn sie morgen kämen, wären wir zu wenige und es wäre zu spät; und mein Favorit bei diesem ganzen Beschiss ist: die zweite Erscheinung von Christus. Da die Menschen seit Jahrhunderten beten, daß „Gottes Wille“ auf Erden geschehe, und wenn man sich die Hölle um uns herum anschaut, muss man sich fragen, ob dies entweder Gottes Wille IST oder ob Gott diejenigen, die beten, vollkommen ignoriert. Wenn die Menschen immer noch darauf warten, daß Jesus sie „retten“ möge, dann hat Jesus sie aber ganz schön im Stich gelassen. ALL diese Propaganda dient lediglich dem Ziel, daß die Menschen auf ihren Händen sitzen und nichts tun außer zu erwarten, daß sie gerettet werden und törichterweise ihren Peinigern vergeben, während die Befehlsempfänger systematisch den Planeten und alles darauf zerstören.

Ich denke, wir haben uns geirrt mit unserer Strategie, wie wir die Psychopathen von unserem Planeten entfernen können. Unseren Gefährten zu helfen, mit den Verbrechern Geschäfte zu machen, hat unsere Freiheit verzögert. Wir wollen, daß sich die Dienststellen mehren, drastisch sogar, die Kosten für Grundsteuern, Vorladungen, Einkommenssteuern, Stromkosten, Versicherung etc. steigen. Ja, es wird uns mehr kosten, aber der Gewinn ist, daß die Menschen, die sich jetzt beschweren aber dennoch weiter zahlen, das heißt, die immer noch Teil des Problems sind und noch nicht Teil der Lösung, dass diese wütend werden und sich ihrer Versklavung bewusst werden. Ich habe von einem jungen Mann gehört, der einen Bußgeldbescheid bekam für einen Lufterfrischer, der am Rückspiegel in seinem Auto hing, da es „seine Sicht behindere“. Wir brauchen MEHR von diesem Schwachsinn. In den meisten Fällen sind die von uns, die aufgewacht sind, wach geworden, weil sie zusammengeschlagen wurden. Wir wollen also, daß diejenigen, die sich bewusst für Blindheit entscheiden, zusammengeschlagen werden, damit sie aufwachen und ihnen die Diktatur und Unterdrückung bewusst wird. Wir sollten diesen verdorbenen Leuten danken, die unsere unbewussten Freunde und Verwandten an die IRS/CRA verpfeifen. Deren Akzeptanz der Versklavung nämlich macht sie zu unserem Feind. „Es ist leichter die Leute zu betrügen, als sie davon zu überzeugen, daß sie betrogen wurden.“ – Mark Twain

Viele Leute in den Medien sprechen über den Einkommenssteuerbetrug und wie diese Gelder für Krieg etc. benutzt werden, und dennoch zahlen sie weiterhin Steuern. Sie erzählen uns, wir sollten gegen diesen Betrug vorgehen um ein neues System zu schaffen, während sie damit fortfahren, das alte System und diejenigen zu finanzieren, die Verbrechen ausüben. Solange sie Teil des Problems sind, können sie nicht Teil der Lösung sein. Sind sie nur Scharfmacher, die nur wiederholen, was wir längst wissen?

Wenn Bürokraten uns Schaden oder Verluste bereiten, müssen wir genau die angreifen, die dies tun. Vergesst die Dauerbrenner, deren Unterschriften nirgendwo zu sehen sind. Wie meine Freundin zu ihrem Banker sagte, „SIE haben das unterzeichnet; Ich sehe nicht die Unterschrift eines Rothschilds. Er ist zu schlau, um dafür haftbar gemacht zu werden. Er hat SIE damit beauftragt, die Drecksarbeit zu machen, also handeln SIE unter ihrer vollen, persönlichen, gewerblichen Haftung. SIE sind derjenige, der über dem Schlangenkorb baumelt, und Ich bin die Schlange. Wo ist Ihr Anleihepapier?“ Wir müssen sie entfernen. Wir kommen nicht zu den Befehlsgebern durch; wir kommen aber zu den Befehlsempfängern durch, die die wahren Terroristen sind. Wenn sie jammern, „Ich habe doch nur meinen Job gemacht“, dann ist ihr Job, uns Schaden und Verluste zu bereiten. Also verlangen wir ihre öffentliche Risikoversicherung und ihre von der Regierung vergebene Identifikation in zweifacher Ausfertigung, zusammen mit einer Adresse. Grundsatz IV der Nürnberger Prozesse: Diejenigen, die behaupten, „Ich habe nur meine Arbeit gemacht“, wurden ebenfalls gehängt. Wenn sie versuchen, sich aus ihren Handlungen herauszustehlen, die falsch sind, unmoralisch und unethisch, was wiederum andeutet, daß sie bösartig sind wenn sie sagen, „Ich hole meinen Vorgesetzten“, dann entlässt dies sie nicht aus der Verantwortung; vielmehr bedeutet es, wir können beide verklagen.  Wenn wir geschädigt werden, haben wir das Recht Vegeltung zu üben in der Form, die uns angemessen erscheint. Vielleicht wird ihnen dies helfen, aufzuwachen.

Wollen wir etwa unseren Sklaven-Gefährten erlauben uns zu sagen, „so schlecht ist es doch gar nicht“? – und daß es uns noch schlechter ginge, wenn wir für unsere Prinzipien aufstünden? Wollen wir etwa akzeptieren, daß die Welt von Psychopathen geführt wird, die nicht besiegt werden können und wir deshalb versuchen sollten, das Beste aus einem zweitklassigen Leben in einer schlechten Welt zu machen? Wir wissen, daß das System unser Feind ist, aber diejenigen, die das System aufrechterhalten sind ebenso unser Feind.

Quelle: wirsindeins.org