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Erschreckende Eskalation im Kampf des NATO-Establishments gegen die Friedensmahnwachen: Gestern wurde der SUV eines der Berliner Organisatoren in Leipzig abgefackelt, als Mahnwachen-Gründer Lars Mährholz einige hundert Meter weiter gerade mit seiner Rede beginnen wollte. Damit hat die Hetz- und Verleumdungskampage, die von der Monopolpresse – und nicht zuletzt von Jutta Ditfurth – gegen die Friedensaktivisten losgetreten wurde, ein kriminelles und tendenziell terroristisches Stadium erreicht.

Auf Facebook gibt es mittlerweile ein Bekennerschreiben, das sich eindeutig gegen Mährholz und die Montagsdemonstrationen richtet (erste beide postings). Das Manifest ist im antifa-Sprachduktus gehalten, aber gleichzeitig so wirr (z.B. Bezug aufs Grundgesetz), dass es nicht von der organisierten Antifa zu kommen scheint, sondern entweder von antifa-Desperados oder direkt vom Geheimdienst. Aber wie dem auch sei: Eine solche Gewalttat gedeiht in einer NATO-geheimdienstlich gesteuerten Grauzone, zu dem die antideutsche Antifa passt wie der Arsch auf den Eimer. […] weiterlesen bei >>  http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/06/16/montagsdemo-brandanschlag-auf-organisator-auto/

Jürgen Elsässer spricht HEUTE in Karlsruhe auf der Friedensmahnwache (19 Uhr, Platz der Grundrechte)


 

NACHTRAG:

Montagsdemo: Polizei zum Pkw-Brand auf „Sonntagsausflug“ – Kein Brandanschlag

Michael Freitag
Nach dem Brand am Georgiring. Die Polizei stellte das Fahrzeig sicher, andere gaben erste Interviews. Zu den Gründen und Hergang des Vorfalls überschlagen sich seit dem kurzzeitigen Brand am Sonntag die Spekulationen.

Foto: L-IZ.de

Nach dem Brand am Georgiring. Die Polizei stellte das Fahrzeig sicher, andere gaben erste Interviews. Zu den Gründen und Hergang des Vorfalls überschlagen sich seit dem kurzzeitigen Brand am Sonntag die Spekulationen.
Foto: L-IZ.de

Es hatte mächtig Aufregung auf dem „Sonntagsausflug“ einiger Montagsdemonstranten auf dem Augustusplatz gegeben. Während die Veranstaltung lief, hatte es gegen 16:15 Uhr sichtbare Rauchschwaden vom Georgiring aufsteigend gegeben, ein Auto brannte. Die Feuerwehr löschte und die Polizei stellte den Pkw zur weiteren Untersuchung sicher. Da es sich um einen Berliner „Dodge“ von einem der Mitveranstalter handelte, hatte unmittelbar vor Ort jeder eine eigene Theorie zur Hand, warum der SUV rings um den Motorraum sichtbare Brandspuren aufwies. (mehr hier >> http://www.l-iz.de/Leben/F%C3%A4lle%20und%20Unf%C3%A4lle/2014/06/Montagsdemo-Polizei-zum-Pkw-Brand-auf-Sonntagsausflug-kein-Brandanschlag.html)

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Vielen Dank für den Leser-Hinweis.