Von Peter Rösch

„Die Zeit“ wird gedehnt, „der Raum“ gestaucht, und es biegen sich die Balken: so geschieht es in der Einsteinschen Relativitätstheorie bei lichtschneller Fortbewegung. Zum Auftakt der Einsteinfeierlichkeiten 2005 hatte der damalige Bundeskanzler Schröder in Berlin darüber referiert. Leider wurden die wesentlichen Fragen übergangen, obwohl schon bei oberflächlichem Befassen mit dem Einstein-Thema allerlei Ungereimtheiten auffallen:
Wie kommt es, daß die Einstein-Biographie einerseits sehr detailliert erforscht ist, andererseits aber
ausgerechnet bei der Entstehungsgeschichte der Relativitätstheorie von 1905 große Lücken verbleiben? Wie verträgt sich die Genialität der Relativitätstheorie des Jahres 1905 damit, daß in Einsteins Werdegang bis dato eher Leistungsschwächen auffallen?

Wie konnte der 26-jährige vollzeitbeschäftigte Patentamtstechniker, der am Anfang seiner Laufbahn stand und auch schon eine Familie zu versorgen hatte, innerhalb von 6 Wochen einen Aufsatz verfertigen, der die theoretische Physik das ganze 20. Jahrhundert hindurch beschäftigte? Wie verträgt sich der hochanspruchsvolle Mathematisierungsgrad der Relativitätstheorie damit, daß Einstein keine Ausbildung genossen hatte, die ihm die Methoden hätte vermitteln können?

Wieso wurde der Aufsatz zur Relativitätstheorie zur Veröffentlichung angenommen, wenn er selbst gegen wissenschaftspublizistische Grundregeln wie korrektes Nachweisen der Quellen sowie orthographisch und arithmetisch richtiges Darstellen verstieß? Wie kommt es, daß der völlige fachliche und akademische Außenseiter Einstein den Beitrag gleich in der angesehensten Physikerzeitschrift unterbringen konnte?

Wieso ist das im Juni bei der Redaktion eingegangene Manuskript erst nach damals unüblich langer Wartezeit Ende September 1905 erschienen? Wieso schied der verantwortliche Redakteur bald darauf gewaltsam aus dem Leben? Wieso verschwand das Manuskript unter ungeklärten Umständen? Wieso wurden die Zeitschriftenbände, die Einsteins Artikel enthielten, aus den öffentlich zugänglichen Bibliotheksregalen genommen? […]

…wer mehr darüber wissen möchte, bitte hier entlang >> http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Peter%20Roesch%20Einstein%20Faelschung.pdf