Ein jeder kennt sie, die singenden Anhänger der Krishna-Bewegung, die mit ihren safran-farbenenen Kleidern in unseren Straßen oft für erstaunte Blicke sorgen. Doch warum wenden sich junge Menschen diesem Lebensstil zu?

Sadbhuja Dasa hat diesen Weg vor 14 Jahren eingeschlagen, nachdem ihn eine lange Reise nach China nachhaltig verändert hatte. Ein regelrechter Kulturschock traf ihn bei der Rückkehr nach Deutschland und er begann sich zu fragen, warum gerade die armen Menschen in China soviel mehr an Zufriedenheit und Gastfreundschaft haben. Langsam begann sein Ausstieg aus unserer so gewohnten Gesellschaft und nach verschiedenen Stationen fand er Kontakt zu einer Krishna-Gemeinschaft in Zürich.
Er sieht diesen Lebensstil als Ausbildung an sich selbst, das Mönchsleben also als Studentenzeit für das spätere Leben. Die Kleidung in safran-Farben signalisiert die materielle Entsagung, um ganz spirituell tätig sein zu können. Dabei gibt es kein Zölibat, aber wer auch körperlich entsagt wird weniger abgelenkt in seiner geistigen Entwicklung.

Mit seinem Lebensstil will er nicht nur sich selbst verbessern, sondern auch in unserer destruktiven Gesellschaft einen Wertewandel, einen grundlegenden Bewusstseinswandel voranbringen, getreu dem Motto von Gandhi: „Frieden ist nicht das Ziel, Frieden ist der Weg.“

Die falschen Dogmen des Darwinismus gilt es jetzt zu überwinden, wobei er im Fleischkonsum ein Hauptproblem unserer kollektiven Unwissenheit erkennt. Es gilt jetzt diese alten überholten Weltanschauungen zu überwinden und das neue moderne Wissen aus Quantenphysik und Reinkarnationsforschung in diese Lehren mit einzubauen.
Sein Weg ist es das Wissen zu den Menschen zu bringen, um der einen großen Frage näher zu kommen:
Wer sind wir?

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