Geopolitik 2015: Anschlag in Paris – Geheimdienst-Terror oder islamistischer Racheakt?

Frank Höfer im Gespräch mit Christoph Hörstel. Das Jahr 2015 ist noch jung und schon stecken wir mitten im geopolitischen Geschehen und der Weichenstellung für das Kommende.

Die Themen:

— 7. Januar: Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris. Stecken Geheimdienste dahinter oder handelt es sich um einen islamistisch motivierten Anschlag? Oder gar beides?

— 15: Januar: Eine neue Runde der 5+1 Gespräche mit dem Iran sollen Zugeständnisse seitens des Iran dingfest machen, mit denen allerdings der oberste Revolutionsführer im Iran nicht einverstanden ist. Konfliktpotential!

— 22. Januar: Die EZB beschließt den Billionenrahmen für den Ankauf von Schrottpapieren. Vor dem Hintergrund eines möglichen Austrittes Griechenlands aus dem EURO eine Szenario, vor welchem sich vor allem der deutsche Steuerzahler sorgen sollte – denn Deutschland trägt die Hauptlast der Billionenspielchen von Draghi.

— Christoph Hörstel bereiste kürzlich Moskau und traf sich mit dem Putinvertrauten Jakunin. Was im Westen sanft als “Sanktionen” bezeichnet wird, nimmt man in Russland als scharf geführten Wirtschaftskrieg wahr. Die neue Militärdoktrin Russland verwundert daher nicht. Sie sieht den Einsatz von Atomwaffen vor, für den Fall vorsieht, dass Russland konventionell zu unterliegen droht.

Christoph Hörstel unerstützen: http://www.powerbreaker.de
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