In der Ukraine sollen (auch) Frauen – falls notwendig – mobilisiert werden

Originalartikel: http://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/1694464

nachbearbeitete Übersetzung mit: http://www.online-translator.com/ | Stoffteddy

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Женщины-военнослужащие украинской армии

Frauen-Militärangehörige der ukrainischen Armee © AP Photo/Sergei Chuzavkov

 

Das internationale Panorama | 13. Januar, 15:53 UTC+3 | Kiew, am 13. Januar. /TASS/

Am 20. Januar soll im Land die vierte Welle der Mobilisierung beginnen

Im Verlauf der Mobilisierung in der Ukraine können neben den wehrpflichtigen Männern, als Wehrpflichtige auch Frauen eingesetzt, bzw. einberufen werden.

© Archiv/konstantin Tscherginski/TASS Die Abgeordneten des Parlaments der Ukraine können die Reservisten zur Mobilisierung einziehen

Das hat der Generalmajor, der erste Stellvertreter des Vorgesetzten der Hauptverwaltung der defensiven Mobilisationsplanung des Generalstabes der Streitkräfte der Ukraine, Wladimir Talalaj in einer Pressekonferenz erklärt. Laut Gesetzgebung können die Wehrpflichtigen unter den Männern im Alter von 25 bis zu 60 Jahren, Frauen von 25 bis zu 50 Jahren gerufen werden, hat Talalaj ergänzt und es wurde berichtet, das auch Frauen „falls notwendig“ gerufen (eingezogen) werden.

Донецк. После артобстрела

© Archiv Alexander Hudoteply / TASS Lawrow: Russland hat Informationen, daß die Ukraine einen neuen Versuch zur militärischen Lösung des Konflikts vorbereiten will

 

Mobilisierung in der Ukraine

Nach Verlautbarungen des Rates der [Staats]sicherheit und der Verteidigung der Ukraine vom 20. Dezember 2014, fängt die vierte Welle der Mobilisierung am 20. Januar an. Im April und im  Juni werden noch zwei folgen. Im weiteren Verlauf ist geplant, bis zu 50000 Menschen einzuberufen.
Schon jetzt erhalten Bürger der Ukraine Schreiben, d. h., es kommen die Einladungen für den Durchgang zur ärztlichen Untersuchung und Benachrichtigungen hinsichtlich der zuständigen Militärkommissariate.

Die [endültigen] Benachrichtigungen werden nach der Annahme der Beschlüsse vom Parlament zum Anfang der nächsten Etappe der Mobilisierung kommen. Bei Fernbleiben / bzw. Dienstverweigerung in den Streitkräften der Ukraine – in Zusammenhang mit dem Anfang der nächsten Welle der Mobilisierung – besteht strafrechtliche Verantwortlichkeit in Form von Freiheitsentzug, von zwei bis zu fünf Jahren, so Talalaja.

Von der Gesetzgebung wird die Verantwortung angenommen. [sinngem.: gesetzlich ist jeder verpflichtet?]

Wenn die betreffenden Bürger [öffentlich/generell] ihre Ablehenung / Verweigerung erklären, den militärischen Dienst anzutreten, wird ein Strafmaß von 2 bis zu 5 Jahren Freiheitsentzug festgesetzt. Dies soll [ebenso] für leichtere Verstöße in Bereichen der administrativen Verantwortlichkeit(en) gelten, hat der Vertreter des Generalstabes der Streitkräfte der Ukraine mitgeteilt.

Am 8. Januar hat Verteidigungsminister Stepan Poltorak erklärt, das im lfd. Jahr 2015 etwa/bis zu 104000 Menschen mobilisiert sein können, wenn dazu die Notwendigkeit bestehe.