Tag Archive: False Flag



In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt beschäftigen wir uns mit allem, was sich unter den Begrifflichkeiten Regierungsterror, Medienmanipulation, Propaganda, Regierungskriminelle, inszeniertes Terrortheater und Terror unter falscher Flagge verbergen könnte und ziehen eine Analogie zu dem 1999 erschienenen Science-Fiction-Film „Matrix“.

Im Science-Fiction-Film „Matrix“, befindet sich Neo in einem gigantischen Computerprogramm, das ihm permanent eine fiktive, heile Welt Realität vorgaukelt, während er tatsächlich physisch in einer Kapsel gefangen ist, damit die Maschinen seinen menschlichen Körper als Energiequelle aussaugen können.

Eine Analogie dazu in Zeiten universeller Täuschung, sind die Massenmedien von heute, die uns auch eine heile Demokratie und ein soziales und gerechtes Wirtschaftssystem auf dem Weg in die neue Weltordnung vorgaukeln, während tatsächlich jeder erdenkliche Betrug, jede Lüge, jede List und jeder Kniff zur Festigung von totalitären, hierarchischen Strukturen in Kauf genommen wird. Und wobei selbstverständlich auch facettenreich Tragödie und Dramatik als Kosmetik-Zutaten genutzt werden, wenn es den geostrategischen Zielen nützlich ist.

Gleichzeitig werden die Bevölkerungen – ähnlich wie im Film „Matrix“ – von ihren Regierungen über die jeweiligen Steuertyranneien ökonomisch als Energiequelle ausgesaugt.

Regierungen wollen auch als „Beschützer“ erscheinen, darüber legitimieren sie sich, weil diese Regime ansonsten zu nichts zu gebrauchen sind, deshalb sollte es auch nicht zu sehr wundern, wenn die Komplizen des Regiergungs- und Konzern-Fernsehen, ständig tendenziös auf Gefahren hinweisen und die ANGST über „Fearporns“, oder Angstmacher ständig in der Schwebe hält und gleichzeitig darauf hinweist, wer diese selbst inszenierten Probleme lösen könnte.

Das Theaterblut der Geheimdienst-Operation[en] in Paris war noch gar nicht trocken, als die Kriegsstrategie-Papiere bereits von der französischen Regierungsclique mit Marschbefehl Richtung Syrien unterzeichnet waren…

Wir zeigen anhand einiger Beispiele auf, wie man versucht das „Heimatpublikum“ zu täuschen, damit die verkommenen G(auner)20-Regierungskriminellen ein halbwegs „legales Bild“ auf ihren Kreuzzügen gegen die Menschheit und die eigenen Bevölkerungen in der Öffentlichkeit „vermitteln“.

Eine MOYO Film Video-Produktion

Ton-Mix & Sprecher © Stoffteddy
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2015

weitere Stimmen: Emma Pira & Cassandra

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

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Unser 2. Zusammentreffen mit der Amok Alex & Frank Stoner Show

Anmerkung: Die angekündigten Links zu dem Rotes Kreuz Projekt / Uganda folgen zeitnah..

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Debalzewo False Flag

Quelle: http://fit4russland.com/kriege/801-steht-das-9-11-der-ukraine-kurz-bevor

Eigenartig, es gibt Berichte aus dem Kampfgebiet, nach denen an die 8’000 Mann der Regierungstruppen eingekesselt sind, und einem schlimmen Ende entgegensehen, wenn sie sich nicht ergeben. Und es gibt ein Angebot der Aufständischen über einen Rückzug der schweren Waffen von der derzeitigen Frontlinie. Dennoch sind die Gespräche in Minsk bereits wieder zu Ende.

Einzig die Kriegsbrandstifter und Regime Change Experten nach Art einer Victoria Nuland, eines John McCain, eines CIA-Chef John Brennan (er war in Kiew Mitte April kurz vor den ersten Schüssen in der Ostukraine) machen ihren Job wie gewohnt in der langen Geschichte der USA und ihrer Interventionen rings um den Globus. Und ja, die Presse sorgt sehr zuverlässig für die notwendige Desinformation unter dem Deckmantel der einzigartig freien Berichterstattung hierzulande.

Die False Flags mit MH17 und dem Angriff auf den zivilen Bus in Wolnowaha gingen daneben. Der Saker persönlich beschreibt anhand der Beispiel von Mariupol seine Befürchtungen bezüglich den bevorstehenden Provokationen sehr zutreffend:

„Es wäre wirklich nett, wenn einmal das überraschende Körnchen Wahrheit nicht in eine neue Erzählung der Lüge eingesponnen wäre. Aber es hat sich wieder einmal erwiesen – diese plötzliche, erstaunliche Offenheit, als in Donezk ein Bus beschossen wurde (nicht der erste) war wieder mal nur der Eröffnungszug für die nächste Aktion unter falscher Flagge, den nächsten propagandistischen Kreuzzug.

Es ist schon verblüffend; schliesslich muss man sich fragen, ob die ukrainische Junta jedesmal ein Warnzeichen erhält, wenn hier die Presse in die falsche Richung schreibt, und darauf sofort mit einem frischen Verbrechen antwortet. Oder ob jede einzelne dieser Nummern so breit vorbereitet ist, dass die hiesige Presse schlicht Teil der Inszenierung ist.

Denn war es nicht erstaunlich – über Wochen hinweg wurden im Sommer Orte aus der Luft attackiert, mit Hubschraubern und Kampfflugzeugen, und nichts, rein gar nichts fand sich darüber in der Presse. Auch nichts über abgeschossene ukrainische Flieger. Und dann, ganz plötzlich, am 15. Juli Berichte über einen Luftangriff auf Schneznoje.

Technisch betrachtet macht das ja Sinn. Schliesslich fällt es schwer, ein abgeschossenes Passagierflugzeug zu verkaufen, wenn die Idee von Flugzeugen und Luftabwehr gar nicht Teil der Erzählung dieses Krieges ist, weil man bisher schlicht darüber geschwiegen hat. Gut, es war ein wenig dick aufgetragen, genau aus der Gegend von einem Luftangriff zu berichten, über der dann zwei Tage später MH17 vom Himmel geholt wurde… so dass man sich wundert, ob hier wirklich blinder Zufall im Spiel war, oder Hellseherei, oder ob die Einbettung unserer Nichtlügenpresse tatsächlich so tief gehen kann, dass sie die ukrainischen Manöver schon mitspielt, ehe sie beginnen…

Aber gut, nehmen wir im Juli mal an, es habe sich um Zufall gehandelt. Und jetzt? Die ganze Periode des „Waffenstillstands“ hindurch wurden die Städte des Donbass beschossen und es wurde nicht berichtet (von jenem einen Mal abgesehen, als ein Büro des Roten Kreuzes in Donezk getroffen wurde). Gleich, ob die Granaten oder Raketen in einem Bus, einem Krankenhaus oder einer Schule einschlugen. Nicht einmal der Beschuss mit Totschka-U-Raketen war eine Erwähnung wert.

Dann gab es die Geschichte mit Wolnowacha, den Versuch, einen Bus, der von einer Anti-Personen-Mine der Junta getroffen wurde, als Opfer der „pro-russischen Separatisten“ zu verkaufen, bis hin zu Poroschenkos Schmierentheater in Davos. Ja, plötzlich wurden Busse getroffen. Mit Zivilisten. Nachdem im Sommer, als die Autobahnstrecken Richtung Russland noch unter Beschuss durch die ukrainische Armee lagen und diese mit solcher Begeisterung auf die Flüchtenden hielt, dass manche davon nur noch Strassen des Todes genannt wurden, kein Ton in die hiesigen Meldungen drang.

Donnerstag dann die Meldung aus Donezk. Überraschend … Diese Bilder müssen für die Meisten wie erste Informationen aus einem neuen Krieg gewirkt haben, einem eben erst begonnenen. Als wäre all die Monate Ruhe und Frieden gewesen, und dann ein plötzlicher, unvermittelter Ausbruch. Ich hoffte nur darauf, erleichtert sein zu können, und fürchtete den Anlauf auf die nächste Inszenierung.

Und gestern kam die Provokation.

Wieder mit einem kurzen Vorlauf, der ein wenig der militärischen Begriffe im Gedächtnis der Leser lancierte, die für die Erzählung gebraucht werden. Denn für sie ist ein Grad-Raketenwerfer noch etwas Neues, Fremdes. Jetzt, acht Monate nach ihrem ersten Einsatz durch Kiew zum Beschuss der Wohnviertel in Slawjansk, nach der Wahl Poroschenkos am 25. Mai vergangenen Jahres. Jetzt, nachdem Dutzende Orte in Ruinenlandschaften verwandelt wurden und während die Stadt Gorlowka täglich einem Feuer ausgesetzt ist, das mit einem Fliegerbombenabwurf des zweiten Weltkriegs mühelos mithalten kann.

Am Donnerstag wurde also die Idee in den Köpfen verankert, dass auf die Städte im Donbass geschossen wird. Und es wurde sogar ein Motiv geliefert, warum die „Separatisten“ auf die vermeintlich feindliche Stadt Mariupol schiessen könnten. Gewissermassen als Rache für den Bus. Sonst war ja nichts, oder?

So fasste die „ZEIT“ die letzten Tage zusammen:
„Am Donnerstag nahmen dann die Separatisten während der schwersten Kämpfe seit August den Flughafen von Donezk ein. Ein Bus mit Zivilisten geriet unter Granatenbeschuss. Am Freitag kündigte der Anführer der Separatisten Alexander Sachartschenko eine weitere Offensive an. Und am Samstag rückte die Artillerie der prorussischen Truppen so weit vor, dass in einem Wohngebiet der 500.000-Einwohnerstadt Mariupol mehrere Grad-Raketen explodieren, 27 Menschen sterben, darunter zwei Kinder.“

Das klingt dann so, als hätten die Milizen bei den Kämpfen um den Flughafen versehentlich den Bus in Donezk getroffen. Stimmt zwar nicht, aber wenn interessiert das noch. Es lässt sich jedenfalls bestens mit der Geschichte zu Mariupol zusammenfügen.

Der ganze Ablauf gestern war schon reichlich unheimlich, wenn man betrachtet, wie rasch alle Puzzleteile zusammengefügt wurden. Nach MH17 wollte man wohl kein Risiko mehr eingehen. Die OSZE, die sich zu dem Splitterbombenbeschuss auf das Büro des Roten Kreuzes in Donezk erst nach Tagen äusserte, stand diesmal wohl schon Gewehr bei Fuss und benötigte nur Stunden, um die ukrainische Version zu bestätigen. Das passt zusammen mit der Information, dass Strom, Gas und Wasser im östlichen Teil Mariupols kurz vor dem Beschuss abgestellt wurden. Es passt zusammen mit der schon am selben Tag (!) durchgeführten Gedenkveranstaltung in Kiew.

Aber wirklich unheimlich wird die Geschichte erst, wenn man den medialen Vorlauf mit in den Blick nimmt.

Und wozu das Ganze? Eine konzertierte Aktion aus Blutvergiessen und Medienshow? Um die Reihen des Westens wieder zu schliessen?

Nein, man sollte sich nicht täuschen lassen. Die selbe OSZE, die gestern dienstfertig die laufende Propaganda unterfütterte, verbringt ansonsten ihre Tage damit, im Geheimen die westlichen Regierungen über die tatsächlichen Ereignisse zu informieren. Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer wissen es vielleicht nicht, was Gorlowka die letzten Tage über angetan wurde – die europäischen Regierungen wissen es. Steinmeier weiss es, der vermeintlich friedfertige, der gleich wieder die Schuldzuweisungen der Ukrainer wiederholte, papageienhaft; Steinmeier weiss, dass der Waffenstillstand nie wirklich bestand, und er weiss, dass er durch den massiven Artilleriebeschuss der Städte durch die Kiewer Seite gebrochen wurde. Er dürfte es bis ins Detail wissen. Er sagt, was er sagt, nicht, weil es wahr ist, und auch nicht, weil er es nicht besser weiss. Sondern weil es seinen Absichten entspricht.

Vielleicht müssen wir uns an den Gedanken gewöhnen, dass hier Drehbücher verwirklicht werden, die in Zeitablauf und Zielrichtung von vorneherein mehrere Länder umfassen. Die ein sichtbares, propagandistisch verwertbares Ereignis einbetten in eine Erzählung davor und eine Erzählung danach, eine Vor- und eine Nachbereitung. Bei denen unsere Nichtlügenpresse noch etwas ganz anderes sein könnte als schlicht eine Einrichtung zur Verfälschung von Nachrichten. Nämlich der Komplize bei einem Verbrechen (gut, ja, in Summe ist sie das ohnehin).

Ich fürchte allerdings, dass mit diesem dramaturgischen Schub die Zeit für eine vernünftige Information über den ukrainischen Krieg sich dem Ende nähert. Und dieses Mal tatsächlich die Listung erfolgt.

Übrigens, sämtliche Vorwürfe in Richtung der Volksrepubliken sind unnötig. Gegen eine solche Vorgehensweise gibt es kein medial richtiges Verhalten. Keine Aussagen, die vorsichtig genug wären, ausser dem absoluten Schweigen, und kein Verhalten, das nicht missgedeutet würde, ausser der völligen Unterwerfung (was auch für Russland zutrifft, übrigens). Selbst wenn Sachartschenko sich schweigend in einem Kloster vergraben hätte, wäre das noch als Bestätigung seiner Schuld verwertet worden.

Wir hier bleiben weiter die Geiseln einer unheiligen Kooperation, die uns den kommenden Krieg Inszenierung um Inszenierung weiter schmackhaft machen will und erst ein Ende finden wird, wenn das auch die Junta in Kiew tut.“

Auch für Yurasumy ist Debalzewo-Kessel „komisch“: „Ich habe schon mehrfach angedeutet, dass mir einiges vor Debalzewo komisch vorkommt. Sehr viele unlogische Sachen … Ich plage mich die letzten Wochen mit einer Frage ab: Was ist die weitere Strategie der USA in der Ukraine. Es scheint, als würden sie alles dem Selbstlauf überlassen. Heute hab ich mit einem klugen Menschen geredet, und, nachdem ich sah, dass er zu denselben Schlüssen gekommen ist wie ich, kann ich annehmen, dass die USA bewusst den Zusammenbruch der UA und des Projekts Ukraine im Ganzen beschleunigen.

Der Sinn dürfte einem normalen Menschen kaum verständlich sein. Ich versuche zu erklären. Eine langsame Zerstörung der Ukraine (sagen wir mal bis Mai) erlaubt es Neurussland Strukturen zu schaffen, die die Führung der Ukraine während des Zerfalls des Regimes übernehmen. Und als Ergebnis erhalten wir eine Entnazifizierung und ein mit Russland freundschaftlich verbundenes Land, in das die VA Ruhe und Ordnung bringt.

Zerstört man die Situation im Februar (spätestens im März), erhält man ein grossen SOMALIA mit 15 Kernreaktoren. Natürlich macht die USA alles, um darum herum eine Hysterie zu beginnen. Im Endergebnis kommt in die Ukraine ein Friedenskorpus (vom Standpunkt der Aufteilung sogar egal was für einer) welcher unter INTERNATIONALER KONTROLLE (und nicht russischer) eine Umformatierung des Landes durchführt. Für die USA ist es natürlich eine Niederlage, aber in der gegebenen Situation ist für sie da Wichtigste, keinen russischen Sieg zuzulassen.

PS.: Es gibt den Verdacht, dass die Führung der Ukraine die Situation künstlich verschlimmert bis zum Zusammenbruch. Bei einem Verschwinden der UA als organisierter Kraft steht für die NA die Frage der Wahl. Einer schweren. Aber das ist nur eine VERSION. Ich bin nicht davon überzeugt. Aber das alles kommt von der Situation in Debalzewo. IHRE UNLOGIK. Weil alles nicht so schnell zusammenfallen kann durch so geringe Kräfte der NA. Wenn das eine Woche später passiert wäre, oder die NA ihre Hauptkräfte eingeführt hätte, wäre alles klar. Erstmal habe ich nur laut gedacht. Vielleicht hat jemand eine interessante Version?“

Und hier ist Verdacht/Version:

Quelle: ukraine911
Dnepropetrowsk, 28.01.2015

Da die USA das Ziel der ukrainischen Revolution bisher komplett verfehlt haben, strebt man nun eine Diktatur unter einem Rechten Führer an. Jarosh, Parubi, Lyashko und die anderen rechten Grössen werden ja von den USA kräftig unterstützt (den Rechten Sektor finanzieren die USA und Kolomojsky zu je 50% – und der Rechte Sektor ist mit modernsten Waffen ausgerüstet).

Aktuell stellen sich die Vorbereitungen wie folgt dar:

Im Juni 2014 wurde die Zentrale des Rechten Sektors nach Dnepropetrowsk verlegt. In Dnepropetrowsk befindet sich die Zentrale der „Privatbank“ von Oligarch Kolomojskys und Kolomojsky wohnt auch dort. Dnepropetrowsk ist komplett in der Hand der ukrainischen Faschisten. Kolomojsky benutzt den Rechten Sektor für seine Geschäfte, Erpressung und Enteignung. Die USA benutzen den Rechten Sektor für die Durchführung des Genozids an den Ostukrainern.

Kolomojsky ist befreundet mit der US Administration und der stärkste Gegenspieler von Poroschenko. Kolomojsky finanziert das Batallion ASOW, eines der brutalsten Batallione im Bürgerkrieg. Kolomojsky erfüllt die von USA geforderte Brutalität gegen das Volk – Poroschenko eher nicht. Seit Okt. 2014 hat sich Kolomojsky sehr zurück gezogen, man hört kaum etwas von ihm. Seine „rechte Hand“, Filatov, ist ebenfalls seit Okt. 2014 wie von der Bildfläche verschwunden – keine Einträge mehr bei Facebook oder Twitter.

Dezember 2014:

Im Dezember 2014 wurden von Mikhail Delyagin (Regierungsberater und Leiter des Instituts für Globalisierungsprobleme) Informationen bekannt gegeben, wonach eine taktische Atomwaffe in der Ostukraine explodieren könne, wofür man Russland dann beschuldigen will. Die Welt wäre vollends schockiert und ein Beweis der russischen Unschuld kaum mehr möglich. Delyagin gilt als Putinkritiker, so dass Propaganda als Ursache des Berichts mit einiger Sicherheit ausscheidet.

Nachdem man in den USA realisiert hatte, dass mit der ukrainischen Armee kein Blumentopf zu gewinnen ist, wurden Massnahmen getroffen. Im Dezember 2014 hat die Luftfahrtbehörde der Ukraine die Flughäfen in Charkow, Dnepropetrowsk und Saporoschje auf Bitte der Militärs für unbestimmte Zeit geschlossen. Während der Flughafensperre wurden in aller Stille hochrangige NATO-Planungsoffiziere und sehr viele NATO- und Academy-Söldner nach Dnepropetrowsk eingeflogen. Die NATO-Soldaten und Söldner stehen neben Dnepropetrowsk in Charkow, Saporoschje und weiteren Orten in Wartestellung. Es ist davon auszugehen, dass Dnepropetrowsk eine zentrale Position der Kriegsbestrebung gegen Russland einnimmt.

Die Lage spitzt sich zu:

Nach aktuellen Berichten werden die ukrainischen Soldaten in Kessel eingeschlossen. Allein bei Debalsewo sollen ca. 10.000 Soldaten eingekesselt sein. Derzeit laufen gewaltige Offensiven der ukrainischen Armee im Rebellengebiet. Genau wie Delyagin bereits im Dez. 2014 vermutete, soll es so laufen, dass die Ukraine ein wenig Gebiet erobert, was vom Westen in den Medien bejubelt wird. Anschließend explodiert eine Atombombe in einem der Kessel und vernichtet einen Grossteil der dort eingeschlossenen Soldaten.

Die Zeichen verdichten sich. Man redet offen von einem Putsch gegen Poroschenko, der angeblich Mitte Februar erfolgen soll. Wie immer ist das, was offen verbreitet wird, nur eine Ablenkung über die tatsächlichen Vorhaben.

Nunmehr sollen dem ukrainischen Generalstab Informationen entwendet worden sein, die das Spektrum haben, ernst genommen zu werden – weil sie sowohl mit den geschilderten Prognosen als auch der aktuellen Lage vor Ort voll und ganz übereinstimmen:

False Flag Debalzewo

Link zum Bild:
http://u-img.net/img/4559Wh.jpg
Alternativer Link zum Bild:
http://s12.postimg.org/a80p9oh25/Strategiekarte_Atombombe_Ukraine.jpg


Geopolitik 2015: Anschlag in Paris – Geheimdienst-Terror oder islamistischer Racheakt?

Frank Höfer im Gespräch mit Christoph Hörstel. Das Jahr 2015 ist noch jung und schon stecken wir mitten im geopolitischen Geschehen und der Weichenstellung für das Kommende.

Die Themen:

— 7. Januar: Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris. Stecken Geheimdienste dahinter oder handelt es sich um einen islamistisch motivierten Anschlag? Oder gar beides?

— 15: Januar: Eine neue Runde der 5+1 Gespräche mit dem Iran sollen Zugeständnisse seitens des Iran dingfest machen, mit denen allerdings der oberste Revolutionsführer im Iran nicht einverstanden ist. Konfliktpotential!

— 22. Januar: Die EZB beschließt den Billionenrahmen für den Ankauf von Schrottpapieren. Vor dem Hintergrund eines möglichen Austrittes Griechenlands aus dem EURO eine Szenario, vor welchem sich vor allem der deutsche Steuerzahler sorgen sollte – denn Deutschland trägt die Hauptlast der Billionenspielchen von Draghi.

— Christoph Hörstel bereiste kürzlich Moskau und traf sich mit dem Putinvertrauten Jakunin. Was im Westen sanft als “Sanktionen” bezeichnet wird, nimmt man in Russland als scharf geführten Wirtschaftskrieg wahr. Die neue Militärdoktrin Russland verwundert daher nicht. Sie sieht den Einsatz von Atomwaffen vor, für den Fall vorsieht, dass Russland konventionell zu unterliegen droht.

Christoph Hörstel unerstützen: http://www.powerbreaker.de
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